ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Tipp: Wie Sie schnell an Ihre Geburtszeit kommen

Fotoquelle: pixabay.com

von Sylvia Grotsch (Kommentare: 4)

Dass ich nur mit der amtlichen Uhrzeit arbeite, dürften meine BlogleserInnen wissen, denn ich weise in meinen unterschiedlichen Artikeln immer wieder drauf hin, dass es keinen Sinn macht, sich ein Horoskop anzuschauen, wenn die Uhrzeit nicht stimmt.

Das hat den ganz einfachen Grund, dass ich mir bei einer Beratung sicher sein will, keinen Murks zu erzählen. Es gibt für mich nichts schlimmeres als Beratungen, bei denen ich mich die ganze Zeit unsicher fühle, weil mir keine amtlich abgesegnete Uhrzeit vorliegt. Das ist auch der (alleinige) Grund, weshalb ich hier ganz rigoros reagiere: Will sich jemand nicht die Mühe machen, seine Geburtszeit durch ein amtliches oder halb-amtliches Dokument bestätigen zu lassen, mache ich keine Beratung.

Das bedeutet natürlich auch, dass ich Menschen, die in Ländern geboren sind, in denen die Geburtszeit nicht auf einem Amt/in einem amtlichen Dokument festgehalten wird, ebenfalls nicht beraten kann.

Einfach la Mama fragen?

Nichts liegt natürlich näher, als den Menschen zu fragen, der bei unserer Geburt mit Sicherheit zugegen war. Wer aber selber Kinder zur Welt gebracht hat, weiß, wie heftig Geburten verlaufen können. Selbst wenn es eine leichte und schnelle Geburt war, so sind doch Zeitverzerrungen, Verwechslungen und Erinnerungslücken total verständlich. So war ich - nach Aussagen meiner Mutter - eine leichte Geburt, die Uhrzeit, die sie mir genannte hatte, war trotzdem falsch.

Trotz der sehr hohen Fehlermöglichkeit erlebe ich immer wieder, dass Menschen darauf bestehen, dass ihre Mutter sich ganz bestimmt richtig an die Uhrzeit erinnert. Ja, zu fünfzig Prozent stimmen die Angaben der Mütter, mehr aber auch nicht.

Vielleicht spielt einem hier das eigene Ego einen kleinen Streich? Denn unsere Geburt, das war doch etwas Besonderes, oder? Da erinnert sich unsere Mutter doch ganz gewiss sogar bis auf die Minute genau!

Ja, unsere Geburt war etwas Besonderes! Aber räumen wir unserer Mutter doch ein, dass sie Wichtigeres zu tun hatte, als sich den genauen Zeitpunkt zu merken und dass es auch nicht ihr Job ist, sich zwanzig oder fünfzig Jahre nach diesem Ereignis immer noch korrekt zu erinnern.

[Was ich nicht verstehe ist, dass es Astrologen und Astrologinnen gibt, die sich mit der Aussage: „Von meiner Mutter“ tatsächlich zufrieden geben und Horoskope erstellen. Mit einer falschen Uhrzeit kann man eine Menge Mist in einer Beratung verzapfen.]

Also müssen andere Wege zu einer sicheren Geburtszeit her.

Die Geburtsurkunde

Jede/r von uns besitzt eine Geburtsurkunde. Wenn Sie meinen, keine zu haben, dann versteckt sich diese womöglich in irgendeinem Karton, den Sie seit Jahren nicht in der Hand hatten. Aber in welchem? Letztendlich ist es auch kein Problem, wenn Sie sie nicht finden, Sie können sich jederzeit gegen eine Gebühr eine neue auf dem Standesamt Ihres Geburtsortes ausstellen lassen.

ABER: Auf der Geburtsurkunde steht in der Regel keine Uhrzeit (ich habe aber auch schon Ausnahmen erlebt), wenn Sie nicht ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Urkunde mit Uhrzeit sein soll! Was ich übrigens richtig finde, denn den Beamten, dem ich vielleicht meine Urkunde aus irgendwelchen Gründen vorlegen muss, geht die genaue Zeit nichts an.

Der Geburtenpass und das Bändchen ums Füßchen

Der Geburtenpass - oder auch Wiegepass genannt - wird im Krankenhaus gleich kurz nach der Geburt ausgestellt. In diesem Pass steht auch die Uhrzeit, damit kann er als verlässliches Dokument betrachtet werden (abgesehen davon, dass Menschen Fehler machen).

Ich selber besitze so ein Teil nicht - ich vermute, der Geburtenpass ist eine neuere Erfindung, die für  uns Astrologen aber sehr praktisch ist, weil er für unsere Kunden und Kundinnen eine verlässliche (und auch kostenlose) Quelle darstellt. Wenn Ihre Mutter also diesen Pass aufgehoben hat (oder vielleicht haben Sie ihn ja sogar selber), dann haben Sie etwas Sicheres in der Hand, wenn Sie eine astrologische Beratung wollen.

Ein akzeptabler Ersatz ist auch das Bändchen, das manchen Säuglingen (oder allen? Ich bin da grade nicht so up-to-date) gleich nach der Geburt ums Füßchen gebunden wird. Oft bewahren die Eltern dieses Bändchen, zusammen mit den ersten Fotos, in einem Album auf. Das freut das Astrologenherz :-)

Wenn aber auch so etwas nicht existiert, dann braucht es eine Anfrage beim Standesamt. Früher war das ein wenig ein mühsames Unterfangen, weil man persönlich hin musste, heute geht das - wenn Sie Glück haben - ganz schnell.

Schnell: Die online-Anfrage beim Standesamt

Die online-Anfrage ist der unkomplizierteste Weg, über den ich mich persönlich sehr freue, weil ich weiß, dass ich schon (mögliche) Kunden und Kundinnen verloren habe, weil sie einfach nicht zum Standesamt gehen wollten. Es gibt Menschen, die haben eine ungeheure Scheu, bei einem Amt etwas zu erfragen, besonders, wenn man da selber vorstellig werden muss. Wenn man das aber online erledigen kann, dann wird diese innere Blockade leichter überwunden!

Jetzt gibt es wieder zwei Möglichkeiten:

  1. Sie gehen auf die Website www.standesamt.com. Das ist ein Portal, über das Ihre Anfrage direkt an das entsprechende Standesamt weitergeleitet wird;
  2. Sie schauen nach, ob „Ihr“ Standesamt bereits online ist und fragen über deren Website an.

Die Formulare, die Sie am Bildschirm ausfüllen müssen, egal ob bei standesamt.com oder direkt bei Ihrem Standesamt, sind in der Regel selbsterklärend, es dürften also keine größeren Hindernisse auftauchen.

Ich habs getestet: Ich habe über www.standesamt.com die Geburtszeit meiner Mutter erfragt. In das Feld, in dem der Name der Mutter meiner Mutter abgefragt wurde, habe ich „weiß nicht“ reingeschrieben und beim Mädchennamen ihrer Mutter ebenfalls „weiß nicht“. Ich hoffte, dass das durchgeht, immerhin wurde meine Mutter Anfang des letzten Jahrhunderts geboren und ich hab null Ahnung mehr, wie diese Großmutter mit Vorname, geschweige denn mit Mädchenname hieß.

In das Feld „Bemerkungen“ habe ich extra noch mal vermerkt, dass es mir um die Uhrzeit geht, nicht, dass ich eine Urkunde ohne Uhrzeit bekomme!

Sie werden übrigens in dem Formular auch nach dem Verwandtschaftsverhältnis gefragt, denn man kann nicht einfach beliebig Geburtszeiten beim Standesamt erfragen, weil diese dem Datenschutz unterliegen.

Wer aber gerne Familienforschung betreibt, kann über diesen Weg die Uhrzeiten seiner Lieben anfragen, liegen diese Daten allerdings 110 Jahre zurück, müssen Sie sich an eine andere Stelle, als das Standesamt wenden. Am besten, Sie schreiben dann dem entsprechenden Standesamt eine Mail und fragen, wo Sie sich hinwenden müssen.

Für die Übermittlung meiner Anfrage bezahle ich bei standesamt.com € 4,95, das Standesamt selber wird mir dann für die Beantwortung meiner Frage nach der Geburtszeit meiner Mutter weitere € 10,00 berechnen.

Geht’s auch billiger? Jetzt bin ich neugierig, was der direkte Weg über das Standesamt gekostet hätte, und siehe da, sie berechnen für die Bereitstellung des Service € 7,00 und dann für die Urkunde selber nochmal € 10,00. Der Weg über standesamt.com war also der preiswertere.

Das muss aber keineswegs bei allen Standesämtern so sein, am besten Sie vergleichen selber mal, was Ihr Standesamt für die Bereitstellung einer online-Bestellmöglichkeit verlangt und ob der Weg direkt übers Standesamt teurer oder billiger ist.

Übrigens: Ich finde diese Preise absolut gerechtfertigt! Leider gehen viele Menschen davon aus, dass der Betrieb von online-Portalen, Websiten und Blogs doch kostenlos sein müsste. Aber da gibt’s wen, den man dafür bezahlen muss, dass er einem so etwas überhaupt erstmal bastelt und man braucht einen Sever mit monatlichen Betriebskosten, über den das Ganze dann läuft. Dazu kommen dann die laufenden Wartungskosten.

Meine Erfahrung mit der Online-Abfrage

Gefreut hat mich die schnelle Reaktion von standesamt.com: Kaum zwanzig Minuten später bekomme ich von denen die Bestätigung, dass man meinen Antrag per Fax ans betreffende Standesamt weiter geleitet habe. Dieser Bestätigungsmail hängt dann auch gleich eine Rechnung über € 4,95 an.

Nur weitere zehn Minuten später bekomme ich eine Mail von Standesamt! Und jetzt wird’s interessant:

  1. Sie wollen per Mail eine Kopie meines Personalausweises haben. Das finde ich grundsätzlich in Ordnung, denn es könnte ja jeder daher kommen und sagen, dass ich die Tochter von Frau xy bin. Das Standesamt will also auf Nummer sicher gehen, dass ich auch wirklich eine Verwandte bin und dass die Mail auch wirklich von mir kommt (jeder kann sich eine Mail-Adresse mit jedem beliebigen Namen zulegen).
  2. Ich hoffe natürlich, der Mailverkehr mit dem Standesamt läuft über eine gesicherte Verbindung? Aber ich bin grundsätzlich kein ängstlicher Mensch und denke, ok, kriegen die die Kopie meines Ausweises. Wird schon gut gehen (natürlich könnte ich die Kopie meines Ausweises auch auf dem Postweg schicken, ich will aber alles auf dem schnellen Weg bekommen)
  3. Ich soll € 12,00 schon mal vorab überweisen. Aha, da hat sich der Preis geändert, aber auch das ist ok für mich.

An einem Freitag um 14:15 Uhr geht meine Mail mit der Kopie meines Ausweises und dem Beleg für die Überweisung ans Standsamt raus. Jetzt bin ich gespannt.

Am darauffolgenden Montag bekomme ich um 7:18 (!) Uhr eine Mail, dass die Urkunde am gleichen Tag in die Post geht.

Am Mittwoch liegt die Urkunde im Kasten.

Jetzt noch etwas sehr Wichtiges: Meine Mutter wurde Anfang des letzten Jahrhunderts geboren, zu einer Zeit, als man „Sütterlin“ schrieb. Und da ich eine Kopie ihrer Geburtsurkunde erhalte (und keine Abschrift, was grundsätzlich etwas anderes für mein Verständnis ist), habe ich nun Hieroglyphen vor mir, die vielleicht nicht jeder mehr lesen kann (ich kann´s ein bisschen, weil ich noch Sütterlin in der Schule üben musste - außerdem sind mir die wichtigsten Informationen auf der Urkunde eh bekannt, so dass es mir leicht fällt, die Urkunde zu entziffern).

Wenn Sie Ihre Geburtszeit anfordern, werden Sie sie lesen können, keine Frage. Wer aber Familienforschung betreiben will, wird sich mit dieser Herausforderung konfrontiert sehen.

Die Uhrzeit, die mir meine Mutter über ihre Geburt angegeben hat, stimmt übrigens. Da ihre Originalurkunde MIT Uhrzeit ausgestellt ist (was heute keineswegs mehr so ist - man muss die Uhrzeit oft extra beim Standesamt erfragen), wundert mich das auch nicht.

Erfahrungsbericht einer Leserin:

Am 30. November 2018 erhalte ich eine Mail die mich sehr erheitert hat:

Liebe Frau Grotsch,

Danke!! Für den wichtigen Hinweis, den Sie immer wieder geben mit der genauen Geburtszeit! Als im Sommer Ihr längerer Beitrag dazu erschien, habe ich mich dazu entschlossen, endlich beim Standesamt nachzufragen. Nur 7€ später hatte ich innerhalb von 3Tagen in meinem Fall wirklich erleichternde Post:

40min Differenz haben mir nicht nur einen anderen Aszendenten & MC geliefert, sondern auch ein paar wichtige Häuser verschoben und ich bin nun viel zufriedener mit diesem deutlich stimmigeren Ergebnis. ZB habe ich mich vorher nicht "getraut" meine astrologischen Interessen mehr zu verfolgen, als nur um zu versuchen mich selbst zu verstehen (was ja nun mind. 1/3 neue Entdeckungen ausmacht...), weil ich einfach keinen Hinweis fand, dass dies für mich sinnerfüllend & nützlich in anderen Kontexten sein könnte... hahaha, eine schöne Selbstbeschränkung und auch eine gute Zeit, dass diese nun aufgehoben ist - jetzt hab ich diese Neigung also doch schwarz auf weiß und vertiefe mich gerade begeistert ins neue Hobby...

Dieser Artikel wurde am 23.08.2018 von Sylvia Grotsch veröffentlicht und befindet sich in den Kategorien:

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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Kommentare

Kommentar von Chuonrad |

Sehr geehrte Frau Grotsch,
nun, das mag für heutige Geburten im Krankenhaus gelten. Mit der Genauigkeit des Personals habe ich da auch so meine Erfahrungen...
Ich selbst wurde kurz nach dem Krieg zuhause geboren, einzige Assistentin war eine alte Hebamme Was würden Sie da raten? Aus Erzählungen kenne ich Fälle, die am 1. Januar um Mitternacht geboren wurden. Um einen "unnützen" Esser baldigst los zu werden, datieren manche Menschen die Geburt einfach auf den 31.12. um 23:00 oder so zurück. Das war halt damals so.

Antwort von Sylvia Grotsch

Überall da, wo Menschen am Werk waren oder sind, kommen Fehler vor. Bei Hebammen, im Krankenhaus oder beim Vater, der auf dem Weg zum Standesamt nach der Geburt noch schnell drei Schnäpse zu sich nimmt und dann auf dem Standesamt die falsche Geburtszeit nebst falschem Namen angibt (auch das soll schon vorgekommen sein).

Herzlich

Sylvia Grotsch

Kommentar von Conni |

Danke für den Tipp mit der Abfrage, ich teste das gern mal. Erste Erfahrung: Man kann auch "nur" die Geburtszeit abfragen, bin jetzt gespannt, in welcher Form ich das bekomme (ich habe ja keine Geburtsurkunde beantragt). Auf der Seite von standesamt.com steht 4,95 EUR als Gebühr, gezahlt habe ich allerdings dann 5,95 EUR. Was ja nicht weiter schlimm ist. Jetzt bin ich gespannt auf die Reaktion "meines" Standesamtes (dort stehen übrigens 6 EUR als Gebühr). Noch gespannter bin ich, ob die Geburtszeit, die mir meine Mutter immer genannt hat, tatsächlich stimmt.... Ich weiß die meiner Kinder ja auch noch ;-)

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Conni, das ist ja witzig - meine Rechnung von standesamt.com lautete über € 4,95 ... und ja, es ist gut möglich, dass die Standesämter unterschiedliche Gebühren berechnen.

Natürlich können sich einige Mütter an die Geburtszeit ihrer Kinder richtig erinnern. Dann gehören Sie zu den 50%, die die das korrekt eingespeichert haben. Und dann gibt es noch die andere Hälfte :-).

Herzlich

Sylvia

Kommentar von Barbara Röthlisberger |

Liebe Frau Grotsch,
ja, es gibt die Ausnahmen, die wir wohl oder übel auch annehmen müssen (lässt mich immer zähneknirschend zurück!). Meine Schwester wurde 1953 in Nigeria, Westafrika, damals noch unter englischer Krone, geboren. Zwar in einem 'Krankenhaus', jedoch ohne irgendwelche Dokumentation der Geburtszeit. Hier müssen wir uns auf die Angabe unserer Mutter verlassen.
Liebe Grüsse, B.R.
PS. In der Schweiz kennen wir übrigens auch die sehr bequeme und einfache Lösung mit der Online-Anfrage auf dem Standesamt. Die Kosten belaufen sich pro Anfrage auf 30.-- Schweizerfranken, und auch bei uns wird äusserst genau auf Datenschutz geachtet. Richtig so. Wir bekommen dafür aber dann ein Original-Dokument per Post zugestellt.

Antwort von Sylvia Grotsch

Oooooooooooooh, liebe Frau Röthlisberger, ich ahne, wie Sie "leiden" :-). Und echt, die Schweizer langen ja richtig zu :-). Aber schön, das zu wissen, dann kann ich das meinen Schweizer Kundinnen und Kunden sagen.

Liebe Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Conni |

Nun der Nachtrag zu meinem Eintrag vom 2.9.18
Heute kam per mail kurz und schmerzlos die Angabe meiner Geburtszeit:
"Sie forderten beim Standesamt xxx Ihre Geburtszeit an.
Diese war xxx Uhr."

Kurz und schmerzlos und wie es aussieht ohne Gebühr... Ich bin begeistert. Und das Beste ist: Sie stimmt akkurat!! mit der überein, die mir meine Mutter nannte... und die ist Jahrgang 39 ;-)

Nun bin ich sehr dankbar, dass alle meine bisherigen Horoskope nicht überarbeitet werden müssen ;-)

Danke für diesen Tip, es geht wirklich einfach und problemlos.
Liebe Grüße, Conni

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Conni,

das ist toll, das das alles so problemlos für Sie gelaufen ist - und dass alles stimmt!

Herzlich

Sylvia Grotsch

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