ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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Kommentare

Kommentar von Linda |

Liebe Frau Grotsch,

ich lese schon lange und sehr gerne ihren Blog! Sie verstehen ihr Handwerk! Ich habe meinen MC in der Waage und habe gerade nachgelesen. Ihre Aussagen treffen voll ins Schwarze! Bei mir treffen diese Aussagen allerdings nicht nur auf den Beruf zu, sondern auch im Leben! Lassen sich zuviele dieser Aussagen nicht umsetzen, beruflich wie privat, dann empfinde das für mich als sehr belastend! Irgendwas läuft dann nicht rund und ich fühle mich dann äußerst unwohl, blockiert und irgendwie fehl am Platz... Ich wusste nicht, dass der MC einen solch gewaltigen Einfluss auf ein Menschenleben gesamt hat! Bin eine "Fische" Geborene, mit AC im Schützen... und nach meinem Ermessen rundet der MC in der Waage, so wie Sie ihn beschrieben haben, dieses Persönlichkeitsbild erst richtig ab. Meine Bedürfnisse sind dort sehr gut beschrieben und ein wichtiger Punkt für ein ausgeglichenes Dasein...

Vielen Dank!

Alles Liebe für Sie!

Viele Grüße
Linda

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Linda,

vielen Dank für Ihr nettes Feedback und Ihre Erfahrung mit dem MC-Zeichen. Ja, Sie haben Recht: Das MC ist eine Art Punkt, zu dem wir im Laufe des Lebens immer mehr streben, daher meldet sich dieses Zeichen auch generell in unserem Leben, nicht nur bei unserer Berufwahl. Vielleicht als eine Art Abrundung zu unseren anderen Persönlichkeitsanteilen AC, Sonne und Mond.

Alles Gute!

Sylvia Grotsch

Kommentar von Wolfgang Köferler |

Hallo Frau Grotsch,

sehr interessanter Artikel, indem ich meinen Weg der letzten Jahre gut sehe. Ich bin derzeit - nach meiner Einschätzung - an der Schwelle Punkt 2 zu Punkt 3. Ist aber auch mit viel Unsicherheit und Zweifel verbunden, so dass es manchmal als anstrengend und verwirrend empfunden wird. Stelle an mir fest, dass meine "alten Sichtweisen, Denkweisen und Verhalten" nicht mehr richtig funktionen und ich mich komplett neu (er)finden darf. auch wenn es manchmal chaotisch und überfordernd wirkt, fühle ich dass es der richtige Weg ist.

Sonnige Grüße aus München nach Berlin.
Ich wünsche Ihnen eine angenehme Woche

Viele Grüße
P.S. Ich lese schon seit längerer Zeit Ihren Block und Interessiere mich auch mehr und mehr für das Thema "Psychologische Astrologie". Um noch mehr Klarheit zu finden über meinen Weg, werde ich mich bei gegebener Zeit auch bei Ihnen wegen eines "Coachingtermins" melden. Ist aber derzeit noch zu früh.

Antwort von Sylvia Grotsch

Lieber Herr Köfeler,

vielen Dank für Ihre Schilderung. Das, was Sie da erzählen scheint zum Prozess zu gehören. Bei Schritt 2 und Schritt 3 sollte man sich am besten noch gar nicht mit der Frage der beruflichen Umsetzung befassen, sondern einfach tun, was einem Freude macht und seinen Interessen folgen. Das kann auch ganz was anderes sein, als das, was man so im Kopf bezüglich seines Berufs bewegt. Es geht hier in erster Linie darum, seinem Herzen zu folgen und dadurch eine Art "offenen, entspannten Mind" zu schaffen.

Herzlich

Sylvia Grotsch

Kommentar von Antje Mätzing |

Guten Morgen Frau Gosch,
Es ist sehr interessant über ihren beruflichen Werdegang zu lesen,
Dazu die Offenheit mit der sie berichten. Es ist so wahr, das die Bestimmung des Lebens oft nicht sichtbar wird bei mir leider auch zu spät,
Heute bin ich Rentnerin und habe viel Zeit über vieles nachzudenken.
Ich lese sehr gern ihren Block , zumal ich mich früher mit Astrologie befasst habe. Ich wünsche Ihnen alles Gute weiterhin.
Ganz liebe Grüße Antje Mätzing

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Mätzing,

es ist nicht "zwingend" seine Berufung als konkreten Beruf auszuüben - es ist natürlich schön und auch praktisch, weil man sich dann nicht zweiteilen muss. Wichtig ist, dass man/frau das, was einen wirklich interessiert und Freude macht, "irgendwie" in seinem Leben zum Ausdruck bringt.

Herzliche Grüße,

Sylvia Grotsch

Kommentar von Ingrid |

Liebe Frau Grotsch,
ich fühle mich so erinnert und zurück versetzt. Ich bin 69 und habe auch gedacht, Lehrerin passt auf mich - doch im Schulsystem habe ich mich so grottenunwohl gefühlt, dass ich dort ebenfalls nicht geblieben bin. Ich muss den Kontakt zu Menschen spüren, nicht vor einer Horde Schüler stehen, um den "Dompteur" zu spielen und Unterrichtsinhalte vermitteln, die ich oft selbst angezweifelt habe (was brauchen junge Menschen wirklich als Bildung für ihr Erwachsenenleben). Ich bin dann den Weg einer Krankenpflegeausbildung zu machen, um nachher in die ambulante Pflege zu gehen (also wieder nah am Menschen). Wirklich per Zufall bin ich 20 Jahre später doch wieder in den unterrichtenden Bereich "geschubst" worden. Ich bekam die Möglichkeit, Deutsch als Fremdsprache zu unterrichten für Migranten, die aus ihrer Heimat fliehen mussten. Da konnte ich mich selbst verwirklichen - mit Empathie, Verständnis und mit einer großen Freiheit für mich, den Unterricht zu gestalten; und mit viel Kreativität, den Kursteilnehmern Mut zu machen auf ihrem Weg in einem fremden Land. Mittlerweile begleite ich (wieder völlig per Zufall) "nur" noch eine syrische Familie bei Herausforderungen wie Formulare, Schule der Kinder, Mut machen und auch Kaffee trinken, lachen..... Wieder kann ich mein Engagement eigenständig, kreativ und frei gestalten.
Ich habe immer wieder viel Geduld bei allen Zweifeln haben müssen (ich kann für mich selbst schrecklich ungeduldig sein, gleichzeitig viel Geduld mit anderen haben), bis mir plötzlich ein Weg vor die Füße fällt. Aber für mich gilt mittlerweile genau das - alle eigenständigen Kopfentscheidungen waren Sackgassen ;-)
Seit ein paar Jahren versuche ich, mein Horoskop zu "lesen" und entdecke fasziniert: 'ach sieh mal an, deswegen passt dieses und jenes auf mich so gut/. Ach, wie peinlich, genau dort sind meine Schwachstellen und jetzt steht es in einer Deutung schwarz auf weiß' :-)
Ich wünsche Ihnen alles Liebe und DANKE für all die Blogs und das Teilen ihres eigenen Lebensweges.

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Ingrid,

Ihren Beitrag habe mich mit viel Schmunzeln gelesen. "Dompteur" - genau das waren meine Worte damals ...

Wie schön, dass es Sie auf den für Sie richtigen Weg gezogen hat, auf dem Sie viele Menschen unterstützen durften und die sicher mit viel Dankbarkeit an Sie denken werden!

Auch ich empfinde das persönliche Horoskop als unglaublich hilfreich, das eigene Leben zu verstehen und Entscheidungen zu treffen, nicht umsonst mache ich diesen, in den Augen anderer "ver-rückten" Beruf :-)

Herzliche Grüße und auch für Sie alles Gute!

Sylvia Grotsch

Kommentar von Claudia Adam-Conrady |

Liebe Frau Grotsch,
danke für diesen tollen Artikel.
Ich habe soeben im Urlaub ein tolles Buch über ein selbstbestimmtes Leben gelesen und nun noch ihr schöner, persönlicher Artikel. Ich habe das Gefühl, es wird gerade mein Thema und werde die Augen offen halten nach dem was sich mir so zeigen wird und noch bewusster Dinge tun, die mir Spass machen und gut tun.
Ich danke Ihnen von Herzen.
Viele Grüße,
Claudia Adam-Conrady

Antwort von Sylvia Grotsch

Sehr sehr gerne, liebe Frau Adam-Conrady, da scheint das Schicksal ja ziemlich laut bei Ihnen "Zeichen" zu schicken. Viel Freude für Sie beim "finden lassen" und

alles Liebe,

Ihre

Sylvia Grotsch

Kommentar von Mareike Hildebrand |

Liebe Frau Grotsch,
ich liebe Ihre Artikel und diesen ganz besonders. Gerade erst vor 2 Wochen habe ich wieder die Aufnahme unseres Coachings genau zu diesem Thema mir angehört. Immer wieder höre ich etwas, was ich vorher scheinbar überhörte und fühle mich in Ihrem Artikel sehr erinnert an meine eigene Geschichte. Auch wenn es immer nur Schritt für Schritt vorwärts geht, Ihr Coaching hilft mir sehr. Ich danke Ihnen für Ihre Offenheit und werde in der nächsten Zeit mich zu einem weiteren Coaching bei Ihnen anmelden. Ihr Artikel macht Mut sich wirklich mit dem eigenen Weg auseinander zu setzten ohne sich dabei unter Druck zu setzten. Ich danke Ihnen von Herzen und sende Ihnen aus Düsseldorf meine herzlichsten Grüße Mareike Hildebrand

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Hildebrand,

vielen Dank für Ihre nette Rückmeldung! Und ja, ich finde es auch erstaunlich, was man alles noch hört, wenn man sich die ursprünglichen Gespräche später nochmal anhört.

Melden sie sich gerne wieder!

 

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Christine Müller |

Liebe Frau Grotsch,
vielen Dank für die Einblicke in Ihren beruflichen Lebensweg und so interessant wie doch ein Beamtenstatus an einem haftet.
Ich begann nach der Schulzeit die Verwaltungslaufbahn, da ja Beamte zu sein so viel Sicherheit gibt wie meine Eltern meinten. Das mag sein, doch schon nach dem 2. Tag wusste ich, dass es mir keinen Spaß macht. Doch zur damaligen Zeit in einer Großfamilie muckt man nicht auf und so bin ich in diesem Beruf bis heute hängen geblieben. Mit Astrologie habe ich mich Hobby mäßig schon sehr früh beschäftigt und dann lag es wieder viele Jahre brach bis ich es vor ein paar Jahren wieder begann.
Nebenbei interessiert mich jetzt Persönlichkeitsentwicklung, Mindsetarbeit und Coaching, wo ich auch Ausbildungen absolvierte.
Und jetzt 13 Jahre vor der Pensionierung kann ich nun entscheiden wirklich das zu leben was mir Spaß macht oder nicht auf die Pension zu verzichten und bis 67 so weitermachen. Das Herz sagt ja und der Verstand sagt nein. Nicht ganz leicht hier eine Entscheidung zu treffen. Da wäre es mir lieber gewesen in jüngeren Jahren die Kehrtwende genommen zu haben und nicht erst jetzt nach 38 Jahren Beamtenstatus. Aber vielleicht hätte ich damals nicht das Mindset dazu gehabt wie heute.
Wer weiß.
Ihnen wünsche ich weiterhin alles Gute und erfreue mich immer über Ihre Beiträge. Herzlichen Dank dafür und viele liebe Grüße
von Christine Müller

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Müller,

Respekt! Es ist in der Tat leichter (einfach weil man noch leicht-sinniger ist), in jungen Jahren eine Kehrtwende hinzulegen. Vielleicht läasst sichd ie alte Arbeit zeitlich reduzieren, während sie das Neue aufbauen?

Wie auch immer, wichtig ist, dass Sie sich dem zuwenden, was Sie wirklich interessiert, wie genau dann eine Lebensverännderung aussehen kann, das wird uns dann oftmals gezeigt.

Alles Gute,

Ihre

Sylvia Grotsch

Kommentar von Sandra Puschmann |

Hallo Frau Grotsch,
danke für den interessanten und persönlichen Beitrag.

Ich war vor ca. 10 Jahren in einem Kurs bei Ihnen und suchte zu dieser Zeit meine Berufung. Kurz nach dem Astrokurs nahm ich ein Ehrenamt auf, unterstützte Schüler bei der Ausbildungssuche und eignete mir viel Wissen dahingehend an. Dies teilte ich mit anderen und half ihnen dabei, ihren Traumjob zu finden. Es dauerte einige Jahre, bis ich die Klarheit erlangte, dass genau DAS meine Berufung ist.
Nach dem Studium war ich bei einigen Bildungsträgern tätig und heute helfe ich Frauen, die unglücklich in ihrem Job und orientierungslos sind, dabei, ihre Berufung zu entdecken.
Viele Grüße aus Frankfurt
Sandra Puschmann

Antwort von Sylvia Grotsch

Das hört sich richtig gut an, liebe Frau Puschmann!

Vielen Dank für Ihren Beitrag und weiterhin alles alles Gute für Sie,

Ihre

Sylvia Grtsch

Kommentar von Ute |

Liebe Frau Grotsch,
was für ein wunderbarer Text. Er passt so gut zu den Themen in meinem Umfeld und bei mir. Herzlichen Dank.
Liebe Grüsse
Ute

Kommentar von Alex |

Vielen Dank für Ihren Artikel. Ich kann mich das sehr gut einfühlen. Deshalb engagiere ich mich nun für demokratische Schulen in denen freie Bildung ermöglicht wird und für die Abschaffung des Schulzwangs in Deutschland. Denn dann können die jungen Menschen auch nach Einschulung weiterhin ihrem Herzen folgen, sich ausprobieren, ihre Talente und Potentioale entfalten, ihrer Neugierde und Freude folgen und bis an ihr Lebensende die Fähigkeit des Spielens erhalten. Und so spielend durchs Leben gehen, sich bewusst was sie können und mögen(oder eben nicht.). Sie behalten sich die Fähigkeit der Kommunikation bei und werden aufgrund Altersmischung nicht in Konkurrenzkämpfe gezwungen.

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