ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

2020: Am Ende beginnt, alles gut zu werden

Fotoquelle: pixabay.com

von Sylvia Grotsch (Kommentare: 19)

Ok, ich hoffe, Sie sehen es mir nach, dass ich hier ganz bewusst mal einen neugierig machenden Titel gewählt habe. Es musste einfach sein, weil die Botschaft, die da in einer bestimmten Konstellation an den Himmel geschrieben ist, muss ich einfach verbreiten :-)

Gerade auch deshalb, weil ich in meinen Beratungen beobachte, dass sich in der letzten Zeit Angst und Beklemmung ziemlich breit gemacht haben. Wenn wir uns die Verhältnisse da draußen anschauen, die Gewalt, die Respektlosigkeit und eine Regierung, die sich offenbar nicht mehr um die Anliegen der Bürger kümmert, dann ist das auch verständlich. Also muss ich jetzt einfach mal mit etwas aufwarten, was das alles wieder relativiert.

Was Sie jetzt lesen, ist keine komplette „Prognose“ für das Jahr 2020, die kommt wie immer zwischen den Jahren auf den newslichter.de. Allerdings sitze ich jetzt bereits schon an den Vorbereitungen und habe dabei etwas entdeckt, was ich Ihnen einfach nicht so lange vorenthalten kann.

Die Zeiten werden wieder freier und offener

Am 21.12.2020 bildet sich zwischen Jupiter und Saturn eine „Konjunktion“ im Wassermann. Konjunktion heißt, dass die beiden nebeneinander im Tierkreis stehen, und zwar auf 00.28 Grad in Wassermann.

Jupiter-Saturn-Konjunktion am 21.12.2020 um 18:17 Uhr GMT

Grafik wurde mit ASTROPLUS erstellt

Alleine bei dem Wort „Wassermann“ atme ich auf. Wir hatten so viele Jahre (seit 2008) eine Betonung des Tierkreiszeichens Steinbock, dass es Zeit wird für einen Wandel.

Vielleicht hatten Sie auch, wie ich, den Eindruck, dass die Daumenschrauben von Seiten des Staates (Steinbock) immer enger und enger gezogen werden. Als Beispiel möchte ich nur erwähnen, dass ein Politiker einfach entscheiden kann, dass ein Kind geimpft wird und gleichzeitig möchte ich betonen, dass ich keine (!) Impfgegnerin bin.

Aber ich bin für Aufklärung, für die offene Diskussion zwischen Befürwortern und Gegnern und ich bin für Meinungsfreiheit. In den letzten zwei, drei Jahren ist bei mir allerdings der Eindruck gewachsen, dass nur noch bestimmte Ansichten akzeptabel sind. Sieht man etwas aus einer anderen Warte- dann kann es passieren, dass man schnell in einer Ecke landet, in die man gar nicht hineingehört. So wundert es mich nicht, dass ich immer wieder mal höre, dass Menschen sogar auf harmlosen Geburtstagsfeiern sich nicht mehr trauen, offen ihre Meinung zu sagen.

Das staatlich verordnete Impfen ist nur ein Beispiel. Ein anderes, dass einige „Grüne“ darüber abstimmen lassen wollen, dass die Homöopathie nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt wird, mit dem Argument, dass die Wirkung der Homöopathie nicht wissenschaftlich bewiesen sei. Was „Wissenschaft“ wirklich ist, wie sie arbeitet und wo auch ihre Grenzen liegen, darüber wird nicht diskutiert. Auch nicht, dass es andere Ebenen gibt, die mit den jetzigen Methoden der Wissenschaft nicht zu greifen sind, nichtsdestotrotz wirken.

Die astrologischen Konstellationen der letzten Jahre

Astrologisch kann ich das nachvollziehen, was da draußen gerade abgeht. Denn zusätzlich zum Pluto im Steinbock befinden uns aktuell in einer immer enger werdenden Konjunktion von PLUTO und SATURN.

Grafik wurde mit ASTROPLUS erstellt

Pluto-Saturn ist ein Aspekt der Meinungs-Starre, der Meinungs-Diktatur und der immer stärker werdenden Beschneidung (Pluto) individueller Rechte (Saturn). Interessengruppen setzen sich durch, koste es, was es wolle. Das geht zurzeit sogar so weit, dass einige schon befürchten, dass wir in ein paar Jahren chinesische Verhältnisse haben werden, in denen Bürger überwacht und nach einem Punktesystem beurteilt werden.

Das Thema Pluto-Saturn wirkt streng genommen schon seit 2008, als Pluto in den Steinbock eintrat. Denn der Planet, der über das Tierkreiszeichen Steinbock herrscht, ist der Saturn, so dass wir die ganze Zeit ein Pluto-Saturn-Thema haben, wenn der Pluto durch den Steinbock läuft.

Verstärkt wurde die Thematik, als im Dezember 2017 der Saturn ebenfalls in den Steinbock eintrat, den Höhepunkt erwarte ich dann Anfang 2020, wenn die beiden - Pluto und Saturn - eine exakte „Konjunktion“ im Steinbock machen. Die endet dann am 12.1. 2020, danach lösen sich die beiden voneinander, wirken aber noch das ganze Jahr 2020, bis der Saturn Ende Dezember zusammen mit dem Jupiter in den Wassermann eintritt.

Es ist denkbar, dass bis dahin versucht werden wird, Menschen noch mehr unter Kontrolle zu bekommen und in ihrem Spielraum weiter einzuengen. Das Meinungsdiktat wird wahrscheinlich zunehmen und die damit verbundene Kontrolle und Ausgrenzung Andersdenkender ebenfalls.

Und trotzdem betrachte ich das mit einem gewissen inneren Abstand (einer der vielen Vorteile, die man hat, wenn man sich mit Astrologie befasst). Wenn die Indikatoren am Himmel das anzeigen, dann ist es eben an der Zeit, diese Themen auf der Erde auszuspielen. Nicht, dass Pluto und Saturn dies „machen“ würden, es ist mehr der Auftrag an uns, uns hier zu positionieren. Renne ich dem Meinungsdiktat, das gerade herrscht, hinterher oder habe ich den Mut und die Integrität (die andere Seite des Saturns), zu meiner Meinung (Pluto) zu stehen und dem zu folgen, was ich für richtig halte?

Die Antwort muss sich jeder selber geben. In meinen Beratungen aber ist meine Aussage hier immer die gleiche: Stehen Sie zu sich und gehen Sie Ihren Weg.

Und trotzdem: Es wird wieder besser!

Warten wir ab, was sich zeigt, wenn die Pluto-Saturn-Konstellation Anfang 2020 ihren Höhepunkt erreicht, gleichzeitig aber auch anfängt, sich zu lösen. Sicher ist, dass die Zeitqualität sich mit Ende 2020 durch den Eintritt von Saturn und Jupiter in den Wassermann ändern beginnt.

Das heißt nicht, dass nun das Glück über uns ausgegossen wird, aber die nächsten zwanzig Jahre ab Ende 2020 stehen unter dem Zeichen der Freiheit, der Individualität und Dezentralisierung. Menschen, die uns etwas diktieren wollen, finden schließlich keine Zeitqualität mehr vor, weil ein neues Bewusstsein erwacht. Mehr Freiheit bedeutet aber auch mehr Verantwortung und damit tritt die Menschheit in eine neue Phase der Entwicklung ein.

Hier skizziere ich Ihnen schon mal die Möglichkeiten, die sich ab Ende 2020 entwickeln werden:

… Neues Denken

  • Der langersehnte Paradigmenwechsel kommt. Die „alte“ Wissenschaft mit ihren Wahrheiten wird ergänzt durch andere, revolutionäre Denkansätze. Die bisherige Wissenschaft wird nicht mehr alleine festlegen können, was wahr ist und was nicht. Alte, in der Spiritualität längst vorhandene Erkenntnisse werden stärker in den Vordergrund treten.
  • Dadurch nimmt das „alternative Denken“ immer mehr Raum ein, muss sich aber auch eine Überprüfung gefallen lassen, die aber andere Kriterien ansetzt, als die bisherige Wissenschaft
  • Die Wahrnehmung der Menschen wird sich verändern und wir werden mehr - bislang verschlossene - Areale unserer Gehirne nutzen können. Wissen wird wichtiger werden, als Konsum
  • Es werden neue geistige Lehrer auftauchen, die uns einen stärkeren Zugang zu unserer „wahren Heimat“ ermöglichen. Die Menschen werden erkennen, dass sie im Ursprung ein geistiges Wesen sind, das nur hier her gekommen ist, um Erfahrungen zu machen. Damit geht das „materialistische Zeitalter“, das den Menschen nur als reine Zellansammlung betrachtet, seinem Ende zu.

… Politische und gesellschaftliche Veränderungen

  • Es kommt zu einem Systemwechsel. Die bisherige Art der Regierung hat ausgedient („Ich entscheide und du tust, was ich sage“). Koooperation und Zusammenarbeit werden zur Maxime. Die Dezentralisierung wird zunehmen, der Mensch, der Einzelne, wird wieder stärker im Mittelpunkt stehen, seine Freiheitsrechte werden gestärkt werden und er wird Einiges zurückbekommen, was ihm in der letzten Zeit genommen wurde
  • Ungleichgewichte zu Ungunsten bestimmter Bevölkerungsgruppen dürften wieder korrigiert werden
  • Der Zugang zum Internet wird frei sein; die um sich greifende Monopolisierungen in der Wirtschaft werden gestoppt. Daher sind auch Zerschlagungen von bislang marktdominierenden Unternehmen wahrscheinlich
  • Neue Produkte und Therapien, die zur Heilung einzelner Personen, aber auch der Gesellschaft als Ganzes und Natur dienen, werden sich verbreiten
  • Damit ist endlich auch zu erwarten, dass das Schulsystem sich ändert, mit dem Ziel, die Einzigartikeit der Kinder zu fördern.

… Stärkung der Eigenverantwortung

  • Individualität und Freiheit werden regelrecht von uns gefordert werden. Das „Handaufhalten“ gegenüber Vater Staat wird damit ein Ende haben und wir werden lernen, mehr Verantwortung für uns zu übernehmen
  • Denkbar wäre natürlich auch ein Bürgereinkommen, mit dem dann aber alles abgedeckt ist. Wer mehr will, muss selber dafür sorgen
  • Da wir nicht mehr alles „von oben“ erwarten können, werden Gruppen, Freunde und Familie wieder stärker in den Fokus rücken. Die Zusammengehörigkeit und gegenseitige Hilfsbereitschaft wird stärker entwickelt werden, da wir unsere Sicherheit nicht mehr von einer Regierung beziehen können (und auch nicht mehr sollen).

Das passiert natürlich nicht alles schon Ende 2020. Ende 2020 ist erst der Beginn, denn die Wirkung einer Jupiter-Saturn-Konjunktion erstreckt sich immer über 20 Jahre.

Und wie bei jedem tiefgreifenden Wechsel sind auch im entsprechenden Zeitabschnitt Entwicklungen zu erwarten, die möglicherweise nicht jedem schmecken werden. Denn Einzelne, aber auch Politik, Wissenschaft und Wirtschaft werden nicht einfach ihre bisherige Macht loslassen. Aber das, was man sich jetzt manchmal fragt, nämlich: „Warum wehrt sich denn keiner?“ - genau das wird beginnen. Die Menschen werden aufwachen und sich ihre Rechte zurückerobern.

Zu erwarten ist auch, dass sich innerhalb des zwanzigjährigen Zeitraums der Jupiter-Saturn-Konjunktion mit unserem Geld etwas ändern wird, um wieder zu einem Geldsystem zurückzukehren, dem ein bestimmter Gegenwert zugrunde liegt. Wann und wie genau das ablaufen wird, weiß ich nicht.

Wenn ich allerdings sehe, was durch die Konjunktion von Saturn und Jupiter ansteht, bin ich positiv gestimmt, dass wir jetzt endlich auf dem Weg zu einer humaneren Gesellschaft sind. Natürlich wird dieser Weg nicht immer nur glatt und einfach sein, zumal die ersten vier Jahre nach 2020 der Pluto immer noch im Steinbock steht. Aber das ist in unserem persönlichen Leben auch nicht anders, wir brauchen immer eine Weile, bis wir uns an eine neue Zeit mit ihren neuen Chancen und Herausforderungen angepasst haben.

Jupiter-Saturn in Wassermann spricht jedenfalls dafür, dass eine freiheitliche, multi-polare Ordnung entsteht und dass der Mensch mit seiner Individualität wieder in den Mittelpunkt rückt. Bei dem gleichzeitigen Bewusstsein, dass wir alle Teil eines größeren Ganzen sind.

Wenn Sie wissen möchten, was für Sie in 2020 ansteht, rufen Sie mich gerne für eine individuelle Prognose an. Näheres dazu finden Sie auf dieser Seite.

Alle Texte auf meiner Website, auch einzelne Teile daraus, unterliegen dem Urheberrecht.

Dieser Artikel wurde am 04.11.2019 von Sylvia Grotsch veröffentlicht und befindet sich in den Kategorien:

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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Kommentare

Kommentar von Romy Martin |

Liebe Sylvia!
Sehr ermutigend! Vielen Dank für diesen Artikel, den ich als Wassermann natürlich mit besonderer Aufmerksamkeit gelesen habe.
Ja, aktuell ist die Stimmung so, das ich auch das Gefühl habe, so kann es nicht weitergehen.

Schön das wir vor dem nächsten Entwicklungsschritt stehen!
Liebe Grüße und bis bald!
Romy

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Romy,

ja, ich bin auch extrem gespannt ... Es wird natürlich ein "Prozess" sein, der seine Jährchen braucht, aber die Kinder, die in diesem Zeitraum geboren werden, werden ihr Übriges dazu tun.Die nächste Konjunktion von Jupiter und Saturn (also in 20 Jahren) findet in der Waage statt, ebenfalls sehr gute Aussichten, dass Kommunikation, Austausch und gegenseitger Respekt wieder "angesagt" sein werden.

Es passiert natürlich nichts von alleine, aber in letzter Zeit merke ich doch, dass in einige Tagshows der "Wind des Wandelns" bereits weht. Ich finde es wunderbar, dass wir mit Hilfe der Astrologie versehen können, was da draußen so abgeht und was ansteht.

Liebe Grüße

Sylvia

Kommentar von Romy Martin |

Und noch mal gefragt: wieso dauert so eine Konstellation (Konjunktion) 20 jahre?

Liebe Grüße
Romy

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Romy,

wir haben ja zwei Betrachtungsweisen in der der Astrologie: die individuelle und die sogenannte "mundane". Letztere befasst sich mit den Themen und Entwicklungsaufgaben für die gesamte Menschheit.

In der Mundanastrologie spielen Konjunktionen eine wichtige Rolle - sie stehen immer für den Beginn eines neuen Zylus. Wenn Jupiter und Saturn in Wassermann eintreten, dann dauert die "reine" Konjunktion nur ungefähr 1-2 Monate, dann entfernen die beiden sich so langsam voneinander, bis die Konjunktion dann ganz ausklingt, wenn der Jupiter rüber in Fische geht (Saturn ist dann immer noch in Wassermann).

Aber die Konjunktion selbst stellt einen "Brennpunkt" dar, der so lange seine Wirkung hat, bis es wieder eine Jupiter-Saturn-Konjunktion gibt - und die ist zwanzig Jahre später in der Waage. Die Wirkung einer Konjunktion ist immer zu betrachten, wie ein Stempel, der erst durch den nächsten Stempel abgelöst wird. Und den gibt es eben, im Falle von Jupiter/Saturn, erst 20 Jahre später.

Damit stellen Konjunktionen im mundanen Sinn immer den Beginn eines neuen Zeitabschnittes dar, bis sich dann wieder die gleiche Konjunktion am Himmel bildet, nur in einem anderen Zeichen.

Ich hoffe, ich habe mich halbwegs verständlich gemacht :-)

Liebe Grüße
von
Sylvia

 

Kommentar von Heidi |

Liebe Sylvia,

und gleich noch eine Wassermännin.

Vielen Dank für Deinen ermutigenden Artikel, er geht so sehr konform mit dem was ich sehe und denke.

Du hast diese wunderbare Art und auch Schreibe, die Dinge so zu formulieren, dass Menschen sie nehmen können. Wenn sie möchten.

Gerade dies finde ich in diesen Zeiten so wichtig, Mut machen, Orientierung der etwas anderen Art geben. Und die Eigenverantwortung anzusprechen, das Thema überhaupt.

Ich bin zuversichtlich, das der Wandel gelingen kann, wenn wir alle mit unseren Möglichkeiten dazu beitragen und nicht bestimmten Gruppierungen das Feld allein überlassen.

Mit sehr herzlichen Grüßen von Mallorca

Heidi

Kommentar von Anita Vogel |

Das ist ein Hoffnungsschimmer für alle, die bereit sind, endlich in die Selbstverantwortung zu gehen. Für mich ist das schon seit einigen Jahren ein wichtiges Thema. Bisher werde ich immer ein bisschen angefeindet, von verschiedenen Menschen, die nicht einsehen wollen, das es nun Zeit wird, erwachsen zu sein, das Händchen von Vater Staat loszulassen und für sich selber Sorge zu tragen und vor allem, sich nicht eine Meinung doktrieren zu lassen. Ich schätze mal, wenn wir ein Jahr weiter sind, werden noch viele aufgewacht sein und die Dinge begrüßen, die da kommen werden. Herzliche Grüße und weiter gute Besserung.

Kommentar von Barbara Cada |

Liebe Frau Grotsch,
vielen Dank für diesen Artikel der Hoffnung!
Gruß Barbara Cada

Kommentar von Elke Franek |

Vielen Dank für diesen wundervollen und hoffnungsvollen Artikel!!! Mir sind tatsächlich die Tränen gekommen, ich sehe/spüre das alles genau so.
Und es sind tatsächlich schon so viele junge Menschen am Start, die so ganz anders ticken und Hoffnung machen (z.B. auch meine eigene 13-jährige Tochter, die mich ständig dazu bringt meine tw. festgefahrenen und übernommenen Ansichten und Werte neu zu definieren)

Und zum Stichwort „neue geistige Lehrer“ fallen mir auch gleich zwei Namen junger hochinteressanter Menschen ein, die da gemeint sein könnten: Matías De Stefano, Christina von Dreien, ...

Kommentar von Angela Haselbacher |

Liebe Frau Grotsch,
in mir schwingt da ein riesengroßes JA wenn ich ihren Artikel lese. Ich spüre das alles in jeder Zelle und finde in diesen Worten so eine große Übereinstimmung mit meinen Einblicken und Gefühlen und Wirken.
Danke für Ihren Artikel.
Liebe Grüße Angela Haselbacher

Kommentar von Claudia Kamp |

Hallo Sylvia,
Ich bin auch Wassermännin. Und ich habe einen ungewöhnlichen Beruf. Ich biete Körperarbeit bezogen auf Sexualität an.
Da tritt das Prostituiertenschutzgesetz auf den Plan welches Mitte 2017 in Kraft trat. Durch ein erklärendes Schreiben an die Behörde meinerseits was meine Arbeit sei, wurde der Antrag geprüft um jetzt vor ein paar Wochen abgelehnt zu werden mit der Aufforderung mich anzumelden. Ich werde dagegen vorgehen als Wassermännin. Wie auch sonst... ich weiß auch nicht ob ich lachen oder weinen soll...

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Kamp,

ja, mir ist das Problem bekannt. Die Behörden können das oft verständlicherweise nicht richtig einordnen. Vielleicht googeln Sie mal nach der Kathrin Ismeier, die arbeitet im gleichen Bereich wie sie. Vielleicht können Sie von ihr erfahren, wie ihr die Abgenzung gelungen ist.

Alles Gute

Sylvia Grotsch

Kommentar von Dagmar |

Liebe Sylvia,
Deine Vision erfüllt mich mit unglaublicher Freude und Hoffnung, in einer Zeit, in der es dazu nicht allzuviel Anlass zu geben scheint. Vielen Dank! Ich freue mich auf die kommenden Veränderungen und wünsche mir und Deinen Mut dies auszudrücken!
Dagmar

Kommentar von Sigrid Beier |

Liebe Frau Grotsch, der Artikel ist hervorragend zusammengefasst, mehr kann man nicht sagen. Meine Betrachtungsweise ist dieselbe, vielen Dank und alles Gute!

Kommentar von Nadja Sikora |

Liebe Sylvia,

das sind so tolle Nachrichten

Kommentar von Sabine Gio |

Liebe Frau Grotsch,
Herzlichen Dank für diesen wundervollen Ausblick! Ich könnte die Freudentränen nicht unterdrücken und schaue jetzt deutlich optimistischer nach vorne. Alles Liebe für Sie!

Kommentar von Claudia Dirks |

Sehr geehrte Frau Grotsch,

Sie sprechen mir, auch einer Wasserfrau, aus dem Herzen. Seit dem ersten Oktober d. Jahres steht meine Welt Kopf. Ich schlief so warm, satt, sauber in dieser vermeintlich sicheren Welt. Aufgeweckt hat mich das Wissen um die Existenz von RFID-Chips. Dann folgte das Wissen um geplante medizinische Zwangsmaßnahmen, Bargeldlosigkeit, Übertragung med. Daten ohne Einwilligung, Organtransplantationen (auch bald Pflicht??), Frühsexualisierung unserer Kinder, einseitige Berichterstattung in den Medien, drohende 5 G Zwangsbestrahlung, Digitalisierung in den Grundschulen, Gesichtserkennung,....da wache ich in einem Alptraum einer Dystopie auf, wo mir nur noch Reinhard Mey einfällt: "Mach meine heile Welt kaputt."

Andrerseits ist es gut, daß die schützende Decke über dieser Unterwelt entfernt wurde und sich nun der dunkle Teil zeigt: Wir dürfen hinschauen. Und: Wir sind nicht allein.

Es mag zwar knallen bei Freunden, im Beruf und in der Familien, aber es schält sich dann doch eine Wahrhaftigkeit (Pluto Saturn?) heraus, plus: Neue fantastische Bekannte und Kontakte.

Ihr Bericht ist daher eine einzig wärmende Wohltat. Ich danke Ihnen sehr dafür.

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Dirks,

ja, es geht gerade um "die Wahrheit". Das ist ein reinigender und damit auch heilsamer Prozess, durch den wir gerade durchgehen.

Auf der anderen Seite: Wir sind nicht "alleine". Es gibt eine Menge Menschen, die einen guten Durchblick haben und versuchen verständlich zu machen, was da gerade abläuft. Vielleicht sind die Youtube-Videos von Axel Burkart etwas für Sie.

Alles Gute Ihnen und vertrauen wir darauf, dass es da auch noch eine geistige Welt gibt, der sehr daran gelegen ist, dass wir uns weiter entwickeln. Schauen wir also auf das Gute und holen wir das Licht herein - ohne die Augen vor dem zu verschließen, was Sie hier aufgezählt haben.

Ihre

Sylvia Grotsch

Kommentar von Martina Hauptmann |

Liebe Frau Grotsch,
haben Sie vielen Dank für diesen wunderbaren, mutmachenden Artikel!
Es wäre so wünschenswert, wenn die Dinge sich auch nur teilweise so entwickeln würden, wie Sie es beschreiben :-)
Herzliche Grüße
Martina

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Hauptmann,

da wir hier sind, um uns weiter zu entwickeln, bin ich guten Mutes, dass sich vieles nach 20 Jahren schließlich in eine neue Richtung entwickelt hat.

Ich bin selber sehr gespannt.

Alles Gute für Sie und uns alle hier!

Sylvia Grotsch

Kommentar von Karola Schramm |

Liebe Frau Grotsch,
haben Sie herzlichen Dank für diesen aufklärenden Artikel. Wird ja auch Zeit, denke ich, dass die Bevölkerung aufwacht und sich der Daumenschrauben von Politik und Wirtschaft widersetzt. Sie sich ihre Rechte zurück erobert, die einst ebenfalls so mühevoll erkämpft werden mussten.
Doch bis es ins Friedliche und Schöne übergeht, müssen erst noch die Höhepunkte dieser Pluto-Saturn-Konstellation die Anfang 2020 anfangen durchlebt werden, was sicher nicht ohne Krachen und Knallen, Zank und Streit vonstatten gehen wird. Denn wer gibt schon freiwillig was ab, was er vorher hinterrücks und heimtückisch sich einfach genommen hat?

Ich kenne viele Menschen, die sich jetzt schon wehren, in dem sie alternative politsche Blogs betreiben, aufrüttelnde, politische Bücher schreiben oder sich in Gruppen zusammenschließen und auf die Straße gehen. Sie alle werden sich freuen, nicht umsonst gegen den Strom geschwommen zu sein und sich über viele neue Mitschwimmer freuen, bis der Strom durch eine Sperrmauer Ende 2020 gebremst wird.

Kommentar von Mathis |

Das ist genau das, was ich fühle! Die Bewegungsrichtung, die schon unterschwellig vorliegt und Zug entwickelt :)

Kommentar von Hemma |

Liebe Frau Grotsch,
vielen vielen Dank für Ihre aufmunternden und bestärkenden Worte, die Erklärung bezüglich des Ist-Zustandes und die guten hoffnungsfrohen Aussichten für die Zukunft. Schön, daß immer mehr Menschen klar sehen und denken werden. Bisweilen konnte einem wirklich Angst und Bange werden. Aber - es wird besser. Da will ich mich gerne einbringen und mithelfen.
Eine Filmempfehlung: but beautiful.
Ein wunderbarer Neustart den Sie mir da heute mental geschenkt haben - herrlich.
Liebe Grüße
Hemma

Kommentar von Kirsten Haenisch |

Liebe Frau Grotsch,

Ihr Artikel traf ja auf große Resonanz! Ich selbst habe ihn vor ein paar Tagen gelesen und zunächst habe auch ich dieses innere Aufatmen gespürt. Nun neige ich dazu, gerade auch nach einer langen, "kargen" Zeit mich gerne von schönen Zukunftsaussichten davontragen zu lassen. Nach dem Motto "Am Ende wird alles gut". Ein paar Tage später, ein paar Jahre älter und vermeintlich weiser, finde ich dann in eine realistische Mitte.

Denn auch das Zeichen Wassermann birgt in sich eine "dunkle" Seite. Mit Uranus am Aszendenten kann ich davon ein Lied singen. Das Prinzip in seiner unerlösten Form wird auch im Raum schwingen.

Dass wir an der Schwelle stehen in eine neue Zeit macht Hoffnung. Das Alte hat ausgedient und darf jetzt endlich gehen. Gleichzeitig sollten wir vor lauter Freude nicht übersehen, dass die erwachsen gelebte Form des Wassermanns eine Kunst sein wird und wir vor lauter Unruhe und Wunsch nach Neuem, das Nächstliegende gerne übersehen.

In diesem Sinne freue ich mich auf diese Zeit und bleibe doch in Maßen kritisch und nüchtern, gleichzeitig im Vertrauen, dass wir Menschen eingebettet sind in das "große  Ganze" und nichts geschieht, was nicht sein soll.

Herzliche Grüße,

Kirsten Haenisch

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Haenisch,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Und ja, jede Veränderung bringt auch Herausforderungen und auch Stolpersteine und in der Astrologie gibt es bekanntlich immer  zwei, wenn nicht mehrere Seiten. Licht und Schatten sind auf unserer Erde eben immer noch vermählt :-)

Fakt ist, dass durch die Jupiter-Saturn-Konjunktion eine ganz wesentlich Veränderung im Bewusstsein ansteht. Wir hatten Jahre und Jahre und Jahre die Jupiter-Saturn-Konjunktion jeweils in einem  Erdzeichen, was immer auf eine starke materialistische Orientierung hinweist. Jetzt wechselt die Konjunktion das erste Mal seit langer Zeit in die „LUFT“ und wird danach auch weitere Konjunktionen in der Luft bilden.

Ich bin sehr gespannt auf diese Zeit und mir war es wichtig, die  Potenziale zu zeigen und das, wohin es gehen soll (und kann). Wir haben die Chance, die Wassermann-Energie zu integrieren, was die Menschen dann ganz konkret daraus machen, das sei natürlich dahin gestellt. Wesentlich ist aber, dass in dieser Zeitenwende sehr große Chancen liegen - und wie ich geschrieben habe: Wir werden eine Zeit brauchen, um uns daran anzupassen und das Konstruktive darin umzusetzen.

Herzliche Grüße
Ihre

Sylvia Grotsch

Kommentar von Gabriele Tropf |

Liebe Frau Grotsch, ich bin im Netz soeben auf Ihren Artikel gestossen und bedanke mich für Ihre sehr KLARE Analyse und Vorausschau (das fehlt den meisten Astrologen, bzw. man versteht meistens kein Wort) Momentan habe ich tatsächlich, ob der politischen unverständlichen Maßnahmen, Angst um die Zukunft und Ihre Voraussage hilft zumindest ein wenig diese Angst zu nehmen. Es grüßt mit Dank Gabriele Tropf
PS: ich überlege gerade ob ich mir eine astrologische Analyse von Ihnen ausarbeiten lasse.

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Tropf,

vielen Dank.

Melden Sie sich gerne, allerdings wird es wohl erst in 2020 etwas werden, da der Terminkalender für den Dezember schon fast voll ist.

 

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

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