ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Was ich in dieser verrückten Corona-Zeit so treibe und ein paar persönliche Gedanken

Foto: pixabay.com

von Sylvia Grotsch (Kommentare: 11)

Eigentlich wäre ich gerade seit fünf Tagen im Harz. Morgen, also am Sonntag, würde ich allerdings bereits wieder nachhause fahren, um dann am Montag mit den Beratungen loszulegen.

Während ich das schreibe, wird mir klar, wie bekloppt das doch eigentlich ist, einfach mal eine Woche Urlaub einzuschieben. Klar, das kann ich natürlich machen, schließlich bin ich Herrin über meine Zeit. Aber auch noch wegfahren dabei – da lohnt dann doch vielleicht nicht mal die Mühe, den Koffer zu packen. Vom schnellen Switchen zwischen zwei Orten mal abgesehen, was man dann psychisch auch erstmal in die Balance kriegen muss.

Jedenfalls war ich neben dem ersten Bedauern über eine ausgefallene Reise dann doch ganz froh, zuhause bleiben zu müssen.

Also hatte ich nach Ostern eine Woche Ferien zuhause, die sich dann schnell wieder mit Arbeit gefüllt hat. Darüber beschwere ich mich nicht, ich habe das selber so entschieden. Denn im Augenblick gibt’s für meinem Kundenkreis noch die „Update-Beratung“, die soll dann doch auch relativ zeitnah stattfinden und nicht wie sonst mit einer vier- bis sechswöchigen Wartezeit.

Die Arbeit wird eher mehr als weniger

Überhaupt gehöre ich zu der Gruppe von Menschen, die sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen kann. Nun wird ja gerne behauptet, „in schlechten“ Zeiten ginge es den Astrologen besonders gut. Das mag bei der Wahrsage-Fraktion stimmen, aber nicht bei mir.

Ich habe viele Male in meiner bald vierzigjährigen Zeit als Astrologin wirtschaftliche Rezessionen erlebt. Da gingen meine Umsätze rapide in den Keller, denn in solchen Zeiten wird bekanntlich an allem gespart, ganz besonders an der Psyche. Ich bin nun mal keine Kartenlegerin, die den Leuten sagt: „Machen Sie sich keine Gedanken über Ihr Geld, alles wird gut“, auch wenn ich immer wieder Gespräche mit Klientinnen habe, die mich genau in diese Richtung lenken wollen.

Der Lohn, durchgehalten zu haben

Dass ich also jetzt nicht über Mangel an Nachfrage klagen kann, hängt wohl eher damit zusammen, dass ich bald vier Jahrzehnte kontinuierlich als Astrologin gearbeitet habe und zumindest im Augenblick immer noch nicht daran denke, aufzuhören.

Warum auch? Ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und wie mit einer großen Liebe hört die ja nicht einfach auf, nur weil die Haare zwischenzeitlich weiß geworden sind und der Rücken auch nicht mehr so der flexibelste ist (ja, ich sollte Yoga machen).

Daher ist mein Tipp Nummer 1 für die, die selbstständig werden und es auch bleiben wollen: Halten Sie durch und haben Sie Geduld! Ein Garten entwickelt sich nicht über Nacht und braucht vor allen Dingen eine pflegende Hand. Die hat man aber nur, wenn man etwas tut, was man wirklich gerne macht.

Nur dann sind wir bereit, nicht auf die Uhr zu schauen, wenn mal wieder etwas auf den Weg gebracht werden muss, das den Garten zum Blühen bringt. Bei mir ist es der Blog, meine Facebook-Community, Veröffentlichungen auf anderen Websites und die ständige Fortbildung in Sachen Internet. Das braucht es einfach, wenn man da draußen sichtbar bleiben will.

Mein Tag hat acht Stunden, meist mehr …

Ich achte dabei seit ein paar Jahren penibel darauf, nicht mein persönliches Energie-Konto zu überziehen. Was heißt, dass ich nur einen gewissen Teil meines Tages für Beratungen vergebe. Ich musste das übrigens erst lernen, mir die Zeiten für Kundenkontakte im Voraus im Kalender zu fixieren. Früher, als junge Astrologin, war dann plötzlich der Terminkalender mit vier oder fünf Terminen pro Tag voll, das könnte ich mir heute gar nicht mehr leisten. Aber damals waren auch noch andere Zeiten.

Abgesehen davon, dass dann das Privatleben und die Gesundheit komplett hinten runterrutschen würden, wäre heute keine Zeit mehr für irgendetwas anderes, was die Selbstständigkeit noch so verlangt.

Daher mein Tipp Nummer 2 für die künftigen Selbstständigen: Rechnen Sie täglich fünfzig Prozent der Zeit fürs bekannt werden ein, wie Sie für Ihre Kundenbetreuung zur Verfügung stellen. Denn Artikel schreiben sich nicht von alleine, eine Website unterliegt einem ständigen Überprüfungsprozess, Online-Produkte sind nicht deshalb fertig, weil sie einmal erstellt wurden. Videos und Podccasts fressen Stunden an Zeit.

Neben den Beratungen gibt es bei mir daher gute zwei Stunden für das bei vielen so unbeliebte Wort „Marketing“, eine Stunde für die Buchhaltung, fürs Rechnungen schreiben, CDs brennen, eine weitere dann für Fortbildung. Zu letzterem gehört ein Buch lesen, genauso wie der Besuch von online-Kursen.

Dann zähle ich mal zusammen: 4 Stunden für Klientinnen (inklusive Vorbereitungen) + 2 Stunden fürs „Marketing“ + 1 Stunde Bürokram + 1 Stunde Fortbildung. Das ist jetzt ein bissel ein starres Schema, aber unter sieben, acht Stunden am Tag läuft bei mir selten etwas, meist bewegt es sich so gegen neun, selten auch mal gegen zehn Stunden. Zusätzlich mache ich auch am Wochenende noch etwas, was ich nicht in die Woche reinpacken wollte. Da kann ich nur froh sein, dass das alles bei mir zuhause stattfindet, so dass nicht noch der Arbeitsweg dazu kommt.

Tipp Nummer 3: Gehen Sie davon aus, dass Sie in der Selbstständigkeit sehr wahrscheinlich mehr arbeiten werden, als in Ihrem Job davor. Zumindest dann, wenn Sie es mit Menschen zu tun haben. Trotzdem ist selbstständig zu sein für mich die einzige Option! Ich lasse mir ungern von jemandem Anweisungen geben, außer vielleicht, wie man einen wirklich genialen Pflaumenkuchen hinbekommt. Aber wer denkt, Selbstständigkeit wäre dann das pure Glück, der irrt. Viele träumen davon, endlich nach niemandes Pfeife mehr tanzen zu müssen und wissen wenig darüber, was das eigentlich an persönlichem Einsatz bedeutet.

[Sie könnten natürlich auch ein Coaching von zehntausenden von Euros buchen, das Ihnen verspricht, dass Sie Millionärin werden – aber irgendwie ist das nicht so mein Ding]

Für etwas anderes wird es oft recht eng, was aber nicht sein darf!

Um meinen Tag zu entzerren, verteile ich mir die Arbeit meist auf sieben Tage die Woche. Mich stört das nicht, ich brauche keine „freien“ Tage, lieber lasse ich mir mehr freie Stunden am Tag. Fürs (private) Lesen, für Treffen, für dies und das, was ich gerne in meiner Freizeit mache.

So gehe ich zum Beispiel aktuell jeden Tag eineinhalb Stunden spazieren, und ich gebe zu, Corona hat mich faule Socke dazu „gezwungen“! Denn sind wir doch mal ehrlich: Irgendwie kriegen viele von uns viel zu wenig Luft – auch im übertragenen Sinne - oder warum bitte haben wir uns hier was angezaubert, das sich ganz besonders gerne an die Lunge andockt? Damit ist eine Botschaft schon mal klar: erstmal durchatmen…

Tipp Nummer 4 für alle zukünftigen Selbständigen lautet daher: Planen Sie ihre Freiräume und das, was Sie dann tun wollen, genauso ein, wie Ihre beruflichen Termine und To-do‘s. Auch das muss kein starres Schema sein, aber ich zähle am Ende der Woche doch mal zusammen, wie oft und wie lange ich draußen war… und wenn´s zu wenig ist, dann muss eben in der folgenden Woche der Bürokram mal warten.

Ich habe dieses Leben nur einmal und außerdem ist es verdammt kurz, selbst wenn ich neunundneunzig werden sollte. Im letzten Lebensabschnitt geht es ganz besonders darum, den Tag mit Erlebnissen zu füllen, die der Seele besonders guttun.

Was ist wirklich wichtig?

Seltsamerweise reagierte ich auf den Ausbruch von Corona, indem ich nicht reagierte. Ich blieb einfach entspannt, wenn auch wach gegenüber dem, was sich da draußen gerade entwickelt. Ich wollte eher herausfinden, was wirklich los ist. Denn wir machen alle gerade eine absolut neue Erfahrung, was mich allerdings überrascht hat, sind all diejenigen, die immer sofort zu wissen glauben, was die Wahrheit ist.

Ob da nun gesagt wird, dass da ein „Killervirus“ unterwegs sei und dass es „ganz, ganz schlimm werden wird“, wie der Virologe Drosten gleich zu Beginn der Epidemie verkündete, ob wir nur eine übliche Grippe durchlaufen, wie das Wolfgang Wordag und viele andere auf Youtube erklären oder ob wir in Wahrheit von dunklen Mächten im Hintergrund gelenkt werden - jeder erklärt, was wirklich los ist und was zu tun ist.

Wer also will, kann sich stundenlang mit dem Corona-Thema aus ganz vielen Blickwinkeln befassen und sicher sehr interessante Informationen ausgraben, die einen nachdenken lassen über das, was uns in den Abendnachrichten erzählt wird.

Aber: Worum geht es denn noch, jenseits der Nachrichtenwelle zu Corona? Zumindest interessiert das diejenigen, die sich mit Astrologie befassen. Ich hatte in meinem Artikel zum Jahr 2020 schon geschrieben, dass in diesem Jahr aufgrund der Pluto-Saturn-Konstellation die Wahrheit angeschaut werden will. Das kann man tun, indem man sich mit dem Geschehen da draußen befasst - und/oder indem man stattdessen sich selber fragt:

  • Lebe ich eigentlich mein Leben oder mache ich das, was "man" von mir erwartet?
  • Wo bin ich im Hamsterrad gefangen und nehme mir dadurch selber die Luft?
  • Womit unterdrücke ich mich selbst, mache mich zum Opfer und gebe anderen dann die Schuld dafür?
  • Wer bin ich eigentlich jenseits der Funktion, die ich ausübe?
  • Wer und was ist mir wirklich wichtig im Leben?
  • Welche Werte (Freiheit, Friede, Austausch ...) sind mir wichtig und lebe ich wirklich danach?
  • Was würde ich bedauern, nicht getan zu haben, wenn ich wüsste, dass ich morgen oder in ein paar Wochen sterben würde?

Die beste Vorsorge gegen alle Arten von Viren ist aus astrologischer Sicht, fremde Vorstellungen und Programme zu erkennen und loszulassen, eigene Ziele zu setzen und diese zu verfolgen.

Mein Tipp Nummer 5 ist daher, dass wir in dieser Zeit zunächst einmal unsere Art zu leben anschauen und gegebenenfalls Veränderungen dort vornehmen, wo wir merken, dass wir nicht (mehr) in unserer Wahrheit sind. Denn es gibt im Leben nie ein endgültiges Ankommen, es gibt nur den ständigen Wandel. Hin zu dem Menschen, der wir im Kern sind und der jetzt wieder etwas mehr – vielleicht sogar ganz – in Erscheinung treten will.

Und jetzt gehe ich raus in die wunderbare Sonne. Corona sei Dank :-)

Alle Texte auf meiner Website, auch einzelne Teile daraus, unterliegen dem Urheberrecht.

Dieser Artikel wurde am 18.04.2020 von Sylvia Grotsch veröffentlicht und befindet sich in den Kategorien:

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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Kommentare

Kommentar von romy martin |

Liebe Sylvia !
Das hat du wieder mal sehr schön beschrieben! Und gerade als Selbstständige kann ich deine Ausführungen nur unterstreichen!
Liebe Grüße
Romy

Kommentar von Claudia Enderle |

Liebe Sylvia,
vielen Dank für den Artikel, er gibt mir Mut nicht aufzugeben, sondern weiterzumachen.
Ich beobachte bei mir selbst Tage der totalen Blockierung, vielleicht hatte ich das schon immer, nur war ich mich dieser noch nie so bewusst.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Claudia Enderle

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Claudia Enderle,

bei totaler Blockierung - die bei jedem von uns vorkommen kann - hilft mir, etwas "nur" 5 Minuten zu tun. Und am nächsten Tag wieder und wieder ...

Liebe Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Gertrude Pallaoro |

Ich habe entrümpelt, entrümpelt und wieder entrümpelt! Unglaublich was da alles zu Vorschein kam! Jetzt fühle ich mich erleichert, glaube aber nicht daran, dass ich bereits fertig bin. Es wird noch weiter gehen! Entdeckt habe ich meine täglichen Spaziergänge.
Frühmorgens nachdem die Sonne aufgegangen ist, entstehen die hübschesten Fotos!

Antwort von Sylvia Grotsch

Entrümpeln ist das "Allround"-Medikament für alle Lebenslagen :-).

Viel Freude weiterhin!

Sylvia Grotsch

Kommentar von Barbara Röthlisberger |

Die harte Wahrheit, was die Selbständigkeit betrifft. Und zugleich auch das pure Schöne. Danke für Ihre Gedanken, sie treffen die meinen.

Kommentar von Astrid |

Liebe Sylvia,
Das war jetzt die stimmige Sonntagsmorgen-Lektüre für mich. Ich befinde mich in einem ähnlichen Modus wie du. Danke auch für deine 3 Tipps für die Selbständigen. Viel Freude beim all dem was du tust, und viel Gesundheit. Sonnige Grüße von Astrid

Kommentar von Ulla |

Liebe Sylvia,
vielen Dank für diese persönlichen, ehrlichen und inspirierenden Worte!
Sie haben mich gleich beim Lesen entspannt und innerlich erhellt und erheitert (im Sinne von erleichtert).
Als Selbständige Pädagogin im Musikbereich krebs ich ganz schön rum , da sind Deine Tipps sehr hilfreich.
Und immer wieder die Erinnerung daran, dass wir unser Bewusstsein auf das richten, was wir in Wahrheit sind. Danke!
Liebe Grüße
Ulla

Kommentar von Kristine Panitz |

Liebe Frau Grotsch, viiiielen herzlichen Dank für diesen Artikel. Er trifft für mich - wieder mal - genau in's Schwarze. So viele Nachrichten um uns herum, so viele "Wissende" und "Meinende".Sich zu feste davon vereinnahmen lassen, macht Durcheinander im Inneren - jedenfalls bei mir. Und Danke für die Fragen: Daran lässt sich Orientierung finden! Was ist wirklich wichtig!!! Herzliche Grüße und viele Freude in der Natur!

Kommentar von Iris Meinke |

Liebe Frau Grotsch,
ein wunderbarer Beitrag, der mir - insbesondere ab Nr. 4 (2) - wahrlich aus dem Herzen spricht. Ja, auch ich befinde mich im letzten Lebensabschnitt und stelle mir seit einiger Zeit diese, Ihre Fragen.
Nun ist Zeit, die Antworten darauf in mir zu finden.
Danke.
Herzliche Grüße,
Iris Meinke

Kommentar von Sonja Schwarze |

Liebe Sylvia, danke das ist richtig hilfreich wie sonst auch.. . Doch dieses Mal auch direkt für meinen fast klientelfreien Praxisalltag, super Coachingimpuls in dieser Zeit nochmals Dank

Kommentar von Claudia |

Liebe Frau Grotsch,
ich danke Ihnen sehr für den kurzen Bericht aus Ihrer privaten Erfahrung und Ihrem Erleben der aktuellen Situation.
In dieser Zeit der vielen und unterschiedlichsten Informationen, hat die Schilderung Ihres Erlebens und Ihrer Gedanken dazu, für mich gerade etwas sehr beruhigendes.
Besonders der Hinweis zur Vorsorge gegen Viren aller Art aus astrologischer Sicht, hat mich sehr erfreut (fast erheitert) und war für mich sofort einleuchtend. Vielen herzlichen Dank dafür, ich fühle mich nach dem Lesen Ihres Artikels viel leichter.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, herzliche Grüße,
Claudia

Kommentar von Michael |

Ganz toller Artikel, Frau Grotsch!

Sie sprechen frei aus Ihrem Erfahrungsschatz und das ist schön zu lesen. Ihre Ausführungen bestätigen mein Gefühl, dass Selbstständigkeit erst dann zur Erfüllung werden kann, wenn zwischen Arbeits- und Privatlieben keine radikale Trennung mehr vorherrscht. Ich arbeite also um zu leben, um mich zu verwirklichen, und dann ist es egal, ob ich einen Blog Artikel am Sonntag nachmittag (vielleicht bei Regenwetter ;-) ) schreibe, und dafür am Montag Früh bei Sonnenschein eine Radtour mache. Die Aufgaben, die erledigt werden wollen, finden die rechte Zeit und den rechten Platz in meinem Leben. Aber Struktur ist sicherlich ein wichtiger Faktor um die Balance zu (er)halten.

Hat mich sehr angeregt, Ihr Artikel, auch Ihre Ausführungen zum Umgang mit der neuen "Corona-Zeitqualität". Ich sehe viele Aspekt auch als Bereicherung, leere Strassen und Supermärkte, weniger Flieger am Himmel, und ein teilweise erzwungener Rückzug in die eigenen vier Wände, der mich wieder mit meinen wichtigen und innigen Themen in Verbindung bringt sowie zum Nachdenken, visionieren und planen anregt.

In mir schwingen noch die so präzisen Ausführungen Ihrer persönlichen Beratungen der vergangenen Jahre nach - teilweise könnte ich Ihnen Passagen vorspielen, die 1:1 das widerspiegeln, was jetzt in meinem Leben eingetreten ist.

Vielen Dank und alles Gute!

Michael G. aus Austria

Antwort von Sylvia Grotsch

Das hört sich richtig rund an, lieber Herr G.,

Sie haben total Recht: Die Dinge, die getan werden wollen, fallen an ihren Platz. Manchmal ist der auch am Sonntagnachmittag ... und dann sitze ich montags beim Lieblingsbäcker beim Frühstück.

Alles Gute für Sie in dieser bewegenden Zeit (ja, auch ich staune über den "Himmel meiner Kindheit")!

Sylvia Grotsch 

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