ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Covid-19. Teil 2: Wie geht es weiter?

Foto: pixabay.com

von Sylvia Grotsch (Kommentare: 23)

Kaum war der erste Artikel über Covid-19 draußen, flatterten mir auch schon die ersten Mails ins Haus. Manchmal nur mit einem kurzen: „Hallo, können Sie sagen, wann es vorbei ist?“. Manche Anfragen waren differenzierter und ich wurde gefragt, was denn das nächste „Widder-Ingress-Horoskop“ für 2020 sagen würde (was das ist, können Sie in dem verlinkten Artikel lesen).

Welcher Art die Fragen auch immer waren, sie wurden mir natürlich aus dem nachvollziehbaren Grund gestellt, dass man sich wünscht, dass das alles bald ein Ende habe. Denn wer liebt schon die Bedrohung seiner Gesundheit durch irgendetwas Unsichtbares? Noch sind wir gewohnt, in unserer Freiheit eingeschränkt zu sein.

Warum wir nicht zu "alten" Verhältnissen zurückkehren werden

Meine Antwort auf die Frage nach dem Ende aber ist, „niemals“. Es gibt Ereignisse, die uns und unsere Welt nun mal tiefgreifend verändern und in denen die Zukunft neu geschaffen wird.

Wir Astrologen hatten das am Anfang des Jahres durch das Exaktwerden der Pluto-Saturn-Konstellation bereits gewusst, wir wussten nur nicht genau, wie das vonstattengehen würde.

Pluto-Saturn erschüttert immer festgefügte Strukturen, in Politik und Wirtschaft und bei fast jedem von uns, um neues Wachstum vorzubereiten. Diese Veränderung hätte noch durch ganz andere Dinge in die Gänge gesetzt werden können, wie mir eine Leserin in schrieb. Da könnte man direkt aufatmen, dass es „nur“ ein Virus war, den man zumindest mit Vernuft kontrollieren kann und so auf das Geschehen mal eine andere Perspektive einnehmen.

Krisen – und so eine mächtige wie diese ganz besonders - sollen uns immer etwas sagen, sie tragen eine Botschaft in sich, die wir verstehen müssen.

Ja - ich verwende hier bewusst das Wort „müssen“, auch wenn einige das nicht hören wollen! Denn einige glauben immer noch dem seltsamen (und falschen) Spruch: „Die Sterne zwingen nicht, sie machen geneigt“. Ich frage mal ganz unschuldig: Sitzen Sie gerade im Homeoffice und müssen gleichzeitig die Kids bei Laune halten, weil Sie geneigt waren oder wurden Sie durch die allgemeine Lage dazu gezwungen?

So ist auch in jedem Horoskop ganz klar zu sehen, wo die aktuelle Pluto-Saturn-Konstellation steht und in welche Richtung jeder Einzelne Veränderungen andenken sollte, um sein Schiffchen wieder in eine förderliche Richtung zu lenken.

Daher drehen sich in meinen aktuellen Beratungen die Gespräche auch immer um die eine Frage, was im Leben schon länger ansteht und jetzt wirklich mal angegangen werden sollte.

Wir haben dieses Jahr Zeit, nachzudenken

Um über solche Fragen nachzudenken, brauchen wir aber Zeit und die werden wir dieses Jahr haben. Vielleicht sind wir auch deshalb – wenn man es mal aus einer übergeordneten Warte betrachten – in Quarantäne „gesteckt“ und zur Distanz gezwungen worden?

Ich weiß, dass ganz viele Meinungen über den Eingriff in unser Privatleben kursieren, wer da an welchen Strippen zieht und welche Mächte uns da aus dem Hintergrund lenken wollen. Ich kann mich gerade selber ganz wunderbar von mir ablenken, indem ich mir stundenlang Youtube-Videos rauf und runter anschaue.

Aber wenn wir diese Überlegungen über die möglichen Hintergründe der jetzigen Ereignisse da draußen mal beiseitelassen und nur die Tatsache als solches betrachten, haben wir jetzt eine Zeit geschenkt bekommen, in der wir uns klarer darüber werden können, was unsere persönliche Wahrheit und Mission in diesem Leben ist.

Wer diese dann mit Konsequenz und Fleiß die nächsten Jahre verfolgt, der wird letztendlich auf die Krise zurückblicken und erkennen, dass sie einen großen Wendepunkt im eigenen Leben einläutete.

Jetzt aber ist erstmal angesagt, Zeit für sich zu nehmen, für Gespräche mit anderen über unser Leben und wie es „danach“ für uns weitergehen soll. Dann haben wir die Lektion verstanden und das Virus stoppt dann hoffentlich genau vor unserer persönlichen Haustür. Oder kommt zwar vorbei, kratzt ein wenig im Hals, macht sich dann aber wieder davon.

Astrologische Konstellationen in 2020

Nichtsdestotrotz ist die Frage natürlich berechtig, wann wir unter astrologischer Sicht wieder in ein etwas „normaleres“ Fahrwasser zurückkehren werden. Also werde ich hier mal die astrologischen Faktoren aufführen, ohne mich in Einzelheiten zu verlieren.

Um den Verlauf eines Geschehens einzuschätzen, sind die aktuellen „Transite“ ein gutes Mittel. Wenn wir die Pluto-Saturn-Konstellation als die Krise sehen, dann bietet es sich an, zu schauen wann und ob diese in nächster Zeit Pluto-Saturn durch weitere Transitie aktiviert wird. Und ja, genau das passiert.

Am Freitag, den 20.3., just zu Frühlingsbeginn und zum Widder-Ingress, geht der Mars auf die Pluto-Saturn-Konstellation und gleichzeitig auch der Jupiter.

  • Mars heizt ein und
  • Jupiter erweitert und vergrößert.

Die Wirkung dürfte bis ungefähr Ende des Monats andauern.

Grafik erstellt mit ASTROPLUS

Das kann man nun verstehen als die Anheizung, Erweiterung und Vergrößerung der Krise.

Am 20.3. war bereits im Gespräch, dass wahrscheinlich in der kommenden Woche über Deutschland eine Ausgangssperre verhängt würde, was man dann astrologisch deuten kann als ein Anheizen und Erweitern der staatlichen Kontrolle, denn der Saturn steht auch für den Staat und der Pluto für die Macht.

Es wird meiner Meinung nach aber auch gleichzeitig fieberhaft (Mars) nach einer Lösung gesucht (Jupiter), die Krise (Pluto-Saturn) zu bewältigen und nichts ist so schlecht, dass es nicht auch etwas Gutes hat. Mars-Jupiter könnte auch das erste Verbreiten guter Nachrichten bedeuten, eine andere Seite der Mars-Jupiter-Konstellation.

Achten Sie auf Ihre inneren Impulse und Ideen!

Mars-Jupiter auf Pluto-Saturn gibt uns gleichzeitig eine Art inneren Schub, über diese Krise hinauszuwachsen, Mut zu fassen und neue Kräfte zu entwickeln. Achten Sie besonders in der Zeit zwischen dem 20.3. und 30.3. auf Ihre inneren Impulse, in welche Richtung Sie gerne wachsen würden, wenn unser aller Leben dann wieder zu mehr „Normalität“ zurückgekehrt sein wird.

[Wer den Artikel erst nach dieser Zeit liest, überlegt sich einfach mal rückblickend, was ihm oder ihr in dieser Zeit an Ideen gekommen ist oder worüber er mit anderen Menschen gesprochen hat]

Da Mars, der Feuerleger, Ende März das Steinbockzeichen verlässt, vermute ich auch, dass es dann ab April/Mai zu einer langsam Beruhigung kommen könnte, zumal am 23.3. sich der Saturn zusätzlich aus der sehr engen Verbindung mit Pluto löst und ins Tierkreiszeichen Wassermann eintritt.

Durch den Eintritt des Saturn in den Wassermann dürften in der kommenden Zeit, genauer innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre, Lösungen von Seiten der Wissenschaft auftauchen, wie das Virus entschärft werden kann. Aber auch von der alternativen Seite werden genauso viele gute Ideen in die Welt getragen werden!

Zusätzlich werden neue Ideen entwickelt, welche Konsequenzen aus der Krise gezogen werden müssen, damit wir als Einzelner und als Gesellschaft insgesamt weiterwachsen können. Allerdings wird es auch Zeit brauchen, diese Ideen zu prüfen, um zu sehen, ob sie wirklich alltagstauglich sind.

Es dauert. Geduld bitte!

Aber wie es eben so ist – Planeten „pendeln“ aus astrologischer Sicht gerne und so tritt der Saturn am 2. Juli wieder ins Steinbockzeichen ein und verbindet sich damit noch mal mit dem Pluto und zwar bis zum 17. Dezember. Dann wandert er endgültig in den Wassermann und es beginnt eine neue Ära, die ich hier etwas näher skizziert habe.

Im Sommer, im Herbst und auch im Winter könnte sich die Krise also nochmal intensivieren (im Vergleich zur erwarteten Erleichterung in April/Mai), weil der Mars von Ende Juli bis Ende des Jahres in einen Spannungsaspekt zu Pluto-Saturn tritt. Wir dürften also dieses Jahr - mal stärker, mal weniger stark – mit dem Virus zu tun haben, bis sich Anfang 2021 eine Klärung der Situation anbahnt.

Mars in Spannung zu Pluto-Saturn (Ende Juli/Jahresende)

Grafik erstellt mit ASTROPLUS

Blick meines zukünftigen Ich auf 2020

Um diese Zeit bis dahin für sich nutzbar zu machen, habe ich hier eine kleine Übung aus dem NLP. Das NLP – Abkürzung für „Neurolinguistisches Programmieren“ – zielt auf die Veränderung des Blickwinkels eines Menschen ab, besonders dann, wenn er sich festgefahren oder perspektivlos fühlt.

Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit für eine kleine Fantasiereise. Sie können sich dabei entspannt zurücklegen mit etwas leiser Musik auf den Ohren, Sie können meditieren oder etwas zu schreiben oder zu zeichnen vor sich liegen haben.

Sehen Sie sich dann an Sylvester diesen Jahres und schauen Sie auf die letzten Monate zurück: Was hat sich durch die Ereignisse in diesem Jahr für mich geändert? Was habe ich losgelassen, von wem habe ich mich getrennt und was ist mir besonders wichtig und wertvoll geworden? Was habe ich Neues für mich entdeckt und wofür bin ich dankbar? Womit habe ich begonnen, das mir eine Basis für die Zukunft schaffen soll?

Ich gebe jetzt ganz bewusst keine Beispiele, was das alles sein könnte, um Ihre Fantasie nicht zu lenken. Sie könnten zum Beispiel durch drei große Bereiche wandern, Ihre Arbeit - wie Sie arbeiten, wo Sie arbeiten, mit wem Sie arbeiten -, dann die Menschen, mit denen Sie zusammen sind und welche Entwicklungssprünge Sie ganz persönlich gemacht haben.

Sie können diese Frage auch einfach mit in die nächsten Wochen und Monate hineinnehmen, diejenigen die eh Tagebuchschreiben, könnten sie sich als morgendliches oder abendliches Ritual stellen. Oder Sie laden diese Frage auf Ihre hoffentlich täglichen Spaziergänge ein.

… Gedankensprung

Was würde vielleicht die Erde sagen, wenn sie diese Übung machen würde? Vielleicht würde sie sagen: „Ich habe erlebt, wie es ist, frei durchzuatmen, wie Tiere und Wälder sich erholten und fröhliche Menschen musizierend auf Balkonen standen. Andere klatschten Helfern zu, die Tag und Nacht um das Leben von Menschen kämpften. Und viele neue Ideen wurden geboren, wie die Menschen in Zukunft anders mit sich und mir umgehen wollen.

Ich habe aber auch viele Tränen gesehen, Tränen die ich gerne getrocknet hätte. Und gerne hätte ich gesagt: Habt Mut, macht weiter. Es wartet eine neue Zeit auf uns“.

Alle Texte auf meiner Website, auch einzelne Teile daraus, unterliegen dem Urheberrecht.

Dieser Artikel wurde am 22.03.2020 von Sylvia Grotsch veröffentlicht und befindet sich in den Kategorien:

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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Kommentare

Kommentar von Nadin |

Liebe Frau Grotsch, ein liebes Dankeschön an Sie für diesen wunderbaren Artikel!

Kommentar von Yvonne |

Vielen lieben Dank!

Kommentar von Claudia Kelch |

Liebe Frau Grotsch,
Sie schreiben mir aus dem Herzen. Ich danke Ihnen, dass Sie Ihr Wissen mit uns allen teilen.
Herzliche Grüße
Claudia K.

Kommentar von Angela Haselbacher |

Danke für ihre Worte & das teilen ihres Wissens mit uns. Liebe Grüße Angela

Kommentar von Regina Münstermann |

Ganz lieben Dank für Teil 1 und Teil 2 zur aktuellen Lage. Dass sich etwas verändern muss, sollte uns klar sein oder noch werden.

Kommentar von Paula |

Auch Ihnen möchte ich so richtig von Herzen applaudieren. Dankeschön!

Kommentar von Petra |

Liebe Frau Grotsch,
einfach wundervoll, wie Sie diese beginnende schwierigste Zeit beschrieben haben. Ja, aus meiner Sicht, war alles extrem angespannt. Viele hetzen von Termin zu Termin und die Gier nach noch mehr Profit war unermessen. Dieser Virus ist für uns alle auch eine Chance, unser eigenes virusinfizierte verseuchte Denken an Mutter Erde, an der Menschlichkeit und in uns selbst auf den Prüfstand zu stellen und zu überarbeiten. Ein ganz großes DANKESCHÖN an Ihre so treffend schönen Formulierungen und Texte, die hoffentlich viele Menschen erreichen. Bleiben Sie gesund.

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Petra,

ja die Sache mit der Gier ist natürlich sehr richtig - allerdings geht es bei anderen auch darum, zwischen drei Job zu rotieren, um überhaupt über die Runden zu kommen. und selbst dann reicht es vorne und hinten nicht aus. Aber ich weiß, wie Sie das gemeint haben.

Auch Ihnen - wie allen hier - ein herzliches Danke für Ihren Kommentar und bleiben Sie bitte gesund!

Ihre

Sylvia Grotsch

Kommentar von Susanne |

Für alle, die jetzt in Kurzarbeit gehen oder gleich ganz arbeitslos werden, bedeutet es ein finanzielles Desaster ... ich arbeite im Veranstaltungsbereich und gehe davon aus, dass wir erst wieder Aufträge bekommen, wenn ein Medikament gegen das Virus gefunden wurde, bis dahin sind wir alle heillos überschuldet.

Antwort von Sylvia Grotsch

Ja, es werden viele Menschen auch durch herausfordernde Zeiten gehen, das erleben wir ja bereits. Trotzdem rate ich vor solchen Gedankengänge wie "bis dahin sind wir alle heillos überschuldet" ab. Das sind auf die Zukunft gerichtete Gedanken, von denen niemand weiß, ob es so eintreten wird. Da Jupter die ganze Zeit mit dabei ist, sind positive Lösungen ebenfalls möglich. Das nur zur Ergänzung.    

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Liebe,

Sylvia Grotsch

Kommentar von Lilly |

Liebe Frau Grotsch,
wie immer so schön klar und sachlich - diesmal aber mit einem so berührenden wunderschönen Ende. Herzlichen Dank für die tröstlichen Worte! Lilly

Kommentar von Margarethe Hoch |

Liebe Frau Grotsch

Danke für ihre immer wertvollen Gedanken und Informationen.

Ich denke, wir werden lernen mit dem Corona Virus zu leben wie mit allen anderen Aufgaben im Leben, auch.

Noch meinen viele, mit dem Drehen des Schalters, durch ein Medikament, geht es alles weiter wie bisher.

Eine gute und gesunde Zeit für Sie und alle Leserinnen und Leser.

Herzliche Grüsse

Margarethe Hoch

Kommentar von concern@t-online.de |

Liebe Frau Grotsch,

vielen Dank für Ihre astrologische Sicht der Krise . Insbesondere auf
das Danach. Super !

Lg Gabriele

Kommentar von Christel Buderath |

Liebe Frau Grotsch,
danke für diese aufbauenden Worte! Ja, es braucht Zeit und das ist gut so, damit wirklich etwas ins Bewusstsein treten kann und ändern.
Habe Ihre email weitergeleitet und : bleiben Sie gesund und uns erhalten...
herzlichst Christel

Kommentar von Martina B. |

Vielen Dank für den Artikel

Kommentar von Lutz Schnalke |

Großartig, Frau Grotsch, herzlichen Dank!

Kommentar von Corinna von Buettner |

Liebe Frau Grotsch,
wunderbahr wie Sie schreiben, ich bin mal wieder begeistert auch ueber Ihr umfangreiches Wissen, Ihre profunden Astrologie-Kentnisse! Mein Wunsch fuer ein naechstes Leben in der "neuen Welt" eine Astrologin und Psychologin wie Sie zu sein!
Ich bin 67 (25/12/1952 um 23.07 in Brusque, Santa Catarina, Brasilien) geboren und aufgewachsen (lebe nun seit 28 Jahren wieder hier (in São Paulo). Habe im Jahre 2005 nach einer Stammhirn-TBC mit Nahtodt-Erfahrung, nach ca. 6-monatiger sehr langsamer "Rueckkehr" ins Leben, zusaetzlich eine traumatische Trennung von meinem Lebensgefaehrten erfahren und dafuer trat die Astrologie definitiv in mein Leben, war mein "Strohhalm" und ist nach wie vor mein Leitfaden und Begeiusterung! Muss mich manchmal etwas "bremsen", (noch starke Hitzewallungen, Cortisol-Ausschuettung usw. (Merkur ist sehr aktiv im 4. (Schütze) und die Zwillinge im 10.Haus...

Vielen lieben Dank, an Sie und an die (Wassermann) Astrologie in dem aufkommenden Wassermann-Zeitalter!

Kommentar von KIrsten Hrariett Repp |

Liebe Frau Grötsch,
Danke für das Horoskop und die Erläuterung. Sie bestätigen meine Gefühle. Durch meine Spiritualität ist es mir gelungen den Grund für den Virusse zu erfahren. Es geht um die bedingungslose Liebe zu mir selbst und zu allem sein. Unser Herz ist keine Pumpe, sondern eine Drüse, die durch Pulsen unserer Lebensenergie in Verbindung mit der Universellen Energie versorgt. Das Leben eines Menschen beginnt mit dem Pulsieren des Herzes und endet mit dem Stillstand des Herzens. Das Ergo und der Verstand stirbt durch den Tod des Menschen doch die Seele und das Bewusstsein des Menschen lebt weiter. Jeder Mensch darf nun frei wählen welchen weg er beschreiten möchte. Den Weg des Lichts oder der Dunkelheit. Ich wünsche mir das viele, viele Menschen den Weg des Lichts wählen. Danke Denn wir sind alle eins. Der Mikrokosmus und der Makrokosmus
Herzliche Grüße
Kirsten Hariett Repp

Kommentar von Heidi |

Ein sehr aufmunternder Text. Wunderbar stimmig. Vielen Dank!

Kommentar von Michael |

Danke für diesen Klarheit bringenden Beitrag!
Obwohl es mir derzeit nicht möglich ist ( Textileinzelhandel...), zu arbeiten und daraus eine temporäre wirtschaftliche Stresssituation resultiert, begreife ich den Stillstand als ganz wunderbare Chance und sehe den Dingen die da kommen mit freudig-gespannter Erwartung entgegen.
Klar ist: nichts bleibt wie es war.
Bleibt gesund!!!

Kommentar von Christine |

Vielen herzlichen Dank für Ihre Mühe und Unterstützung. Soooo hilfreich! Ich habe
Ihre Links weitergeleitet an Freundinnen, die auch Unterstützung benötigen.

Kommentar von Susanne |

Vielen Dank Frau Grotsch für dieses wunderbare Geschenk an uns! Großartig!

Kommentar von Liane Andersen |

Sehr geehrte, liebe Frau Grotsch,
ich schließe mich allen vorangehenden Dankeschöns an, wünsche Ihnen und allen alles Gute und bin
mit sehr herzlichen Grüßen
Liane Andersen

Kommentar von Reinhard Wilkens |

Liebe Frau Grötsch,
vielen Dank wieder mal für ihre inspirierenden Texte! Ich lese sie immer gerne! Schön, das sie ihr Wissen mit uns teilen!
Diese Zeit ist schon sehr aufwühlend, da man zum Warten gezwungen ist. Ich selbst mit meiner geschlossenen Tanzschule und doch zu vertrauen das mich das Leben trägt! Durch die Distanz soviel mehr Nähe und gegenseitige Unterstützung mit anderen Menschen!
Und meine künstlerische Seite hat etwas Neues zum Verarbeiten, es entstehen Lieder, Gedichte und Neue Lernvideos für meine Schüler*innen!
Und das Überprüfen ist es der Zeitpunkt weiter zu ziehen!
Ich wünsche ihnen eine gute Zeit und bleiben sie gesund!
Liebe Grüße Reinhard Wilkens

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Herrr Wilkens,

ja, für sehr viele Selbständige (und natürlich auch für andere Jobs) ist das eine große Zeit der Herausforderung, sich etwas einfallen zu lassen, damit es hinterher weitergehen kann. Wobeiich  hoffe, dass es auch wieder ganz "normale" Tanzschulen" geben wird.

Alles Gute für Sie und herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

 

Kommentar von Beate Kotenbeutel |

Vielen herzlichen Dank für die astrologische Sichtweise und ihrem persönlichen Einsatz. Ich selbst bin Numerologin, die kleine Schwester der der Astrologie, Junghexe im 8 Semester:-)
Mit großer Freude und Interesse, lese ich ihre astrologischen Aussagen, allein schon deswegen um meine eigenen Gedanken und Aussagen zu überprüfen und um etwas neues dazu zu lernen.
Aus der Coronasache habe ich allerdings weit rausgehalten, um mich selbst vor der Angst und Massenpanik weitgehenst zu schützen. Allerdings drücken sie in diesem und den letzten Teil des Blogs das aus, was ich/ wir auch schon im innersten geahnt haben, wozu der ganze Virus nütze ist? Was er uns sagen will? Meine Lieblingsbeschäftigung: Hinterfragen! Und Bestätigung tut immer gut. Danke.
Am besten gefallen mir ihre Videos zum jeweiligen Sternzeichen in besagter Zeit und dazu die Beobachtung der Natur. Das habe ich schon immer gern beobachtet, da ich viel in der Natur bin, und mir oft Fragen darüber stelle was das Wetter uns doch jetzt damit sagen will?
: zb: über Karneval, als wegen Sturm viele Züge abgesagt wurden?
Was braut sich da zusammen?Ist es sinnvoll doch das zu tun was man vor hatte? Auf mein Gefühl ist Verlass, auch wenn ich gerne feiern gehe, so war es doch das sinnvollste, inne zu halten! Vor der Ausgangssperre, als sich die Menschen weigerten zu Hause zu bleiben, wurde "von Oben" mal ebend schlechtes Wetter mit Ostwind Kälte geschickt, bis es auch der letzte begriffen hatte, das es zu Hause doch am gemütlichsten ist.
So beschreiben Sie es jetzt auch, wir wissen immer erst später, das etwas für uns so gut war, wie es war. Nur so können wir lernen auf unsere innere Stimme zu hören,zu vertrauen und zu wachsen.
Ich wünsche ihnen weiterhin viel Freude an ihrer Arbeit, Glück &Gesundheit und freue mich auf den astrologischen April.
Herzlichst Beate Kotenbeutel

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