ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Unruhiger Herbst - und wie wir das Beste für uns daraus machen!

Foto: pixaybay.com

von (Kommentare: 4)

Ich war Anfang August bei der Demonstration in Berlin nicht mit dabei, weil ich keine Menschenansammlungen mag und ich mich auch nicht gern in einen Topf mit Menschen werfen lasse, mit deren politischen Ansichten ich nicht übereinstimme (denn auf Demos laufen auch immer Gruppierungen mit, denen ich nicht zugerechnet werden möchte).

Trotzdem gehöre ich nach Lesart vieler offizieller Medien zu den sogenannten „Corona-Leugnern“, weil ich es gut verstehen konnte, dass Menschen auf die Straße gegangen sind (und weiter gehen werden). Sicher aus sehr unterschiedlichen Motivationen heraus, aber seine Meinung auf die Straße zu tragen, ist nun mal unser gutes Recht in einer Demokratie.

Aber es gab da der Begriffe noch mehr: Verschwörungs-Theoretiker und politisch Radikale hätten sich da zusammengefunden, und alle zusammen lassen sich dann als „Covidioten“ – so die Wortneuschöpfung einer führenden SPD-Politikerin – in eine Kiste packen.

Die aktuelle Herausforderung

Diese Art der Verurteilung kann ich als Astrologin zumindest einordnen (auch wenn mich der Ton doch deutlich unangenehm berührt und ich mich frage, ob Frau Eskens schon jedes Feeling für potenzielle Wähler abhanden gekommen ist). Es hilft mir, an den aktuellen astrologischen Konstellationen ablesen zu können, vor welchen Herausforderungen wir gerade stehen: Bis Ende des Jahres steht eine Pluto-Saturn-Verbindung am Himmel (im Verein mit Jupiter, den ich hier aber unberücksichtigt lasse):

  • Pluto steht für die Vorstellung, die Idee, die man von etwas hat und der Plan, der sich daraus entwickelt
  • Saturn steht für den Maßstab, das Gesetz und die gesellschaftlichen Regeln

Stehen die beiden eng am Himmel beieinander, haben wir die Deutung: „Jemand hat eine Idee, eine Vorstellung von etwas, macht daraus einen Plan, der dann zum allgemeinverbindlichen Gesetz wird“. Das ergibt dann regulierende Maßnahmen, um einen bestimmten Kurs durchzusetzen.

Pluto-Saturn-Konstellation

Das muss nicht von vornherein etwas Negatives sein. Wenn zum Beispiel eine Regierung durch ein völlig neues Geschehen überrascht wird und dann aufgrund ihrer wissenschaftlichen Berater erstmal zum Ergebnis kommt, dass offenbar ein sehr gefährliches Virus grassiert, ist es logisch, dass Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung getroffen werden, auch wenn diese den gewohnten Freiraum einschränken können.

Die Gefahr, die allerdings in der Pluto-Saturn-Konstellation auch immer vorhanden ist, liegt im Festhalten an der Sicht auf die Dinge, an der Vorstellung, die man sich über etwas macht, ohne andere Erkenntnisse und Wahrheiten einzubeziehen.

So wird dann eine Vorgehensweise nicht mehr hinterfragt und es kann zur zur Abwehr gegenüber anderen Konzepten kommen, die andere Lösungswege beinhalten würden. Ja, es geht sogar soweit, dass Feindbilder aufgebaut werden, um die eigene Linie verfolgen zu können. So werden derzeit zum Beispiel andere, hochangesehene Wissenschaftler diskriminiert, als "Verschwörungstheoretiker" oder "Aluhutträger" lächerlich gemacht, um die eigene Vorgehensweise zu rechtfertigen und und aufrechtzuerhalten.

Damit verhärten sich in Pluto-Saturn-Zeiten Standpunkte, werden im schlimmsten Fall zum Dogma und zum geistigen Gefängnis, an dessen Stäben nicht gerüttelt werden darf.

Polarisierung

Eine solche Verhärtung ist vielerorts zu spüren, was die aktuelle Entwicklung in unserem Land aufgrund des Virus aus China anbelangt. Wir können diese Verhärtung bei einigen (keineswegs allen!) Politikern beobachten, aber auch jene Wissenschaftler, die uns durch ihre regelmäßigen TV-Auftritte wohl vertraut sind, beharren auf ihrer Sicht der Dinge und lassen andere Meinungen nicht zu. Von der Presse will ich erst gar nicht sprechen. Auch fehlen öffentliche Diskussionsrunden, in denen unterschiedliche Standpunkte zum Tragen kämen. Ich habe jedenfalls den Eindruck, über die öffentlich-rechtlichen Medien fast ausschließlich mit der immer gleichen Sicht auf das Geschehen konfrontiert zu werden.

Aber auch wir können sehr schnell in Diskussionen hineingeraten, wo sich gegenseitig belehrt wird, was „in Wahrheit“ gerade auf unserer Welt so abgeht. Wer dann anderer Meinung ist, hat schnell nichts mehr zu lachen, dann ist er entweder ein „Schlafschaf“ oder ein „Corona-Leugner“ – je nachdem, wen er gerade als Diskussionspartner*in vor sich hat. Auch hier herrscht oftmals das Pluto-Saturn-Diktat: Richtig ist meine Sicht auf die Dinge und du irrst!

Wo Schatten ist, ist auch Licht

„Die Dinge sind so und nicht anders“, das ist Pluto-Saturn in Reinkultur, zumindest ist das eine der negativen Entsprechungen dieser Konstellation. Aber jede Konstellation hat mindestens zwei, wenn nicht mehrere Ausdrucksmöglichkeiten. Wir sprechen in der Astrologie auch von „Licht- und Schattenseiten“ einer Konstellation und es ist unsere Wahl, zu welcher Seite wir uns bewegen.

Eine der konstruktiven Seiten von Pluto-Saturn ist die Fähigkeit, die Wahrheit über gründliches Erforschen und Hinterfragen aufzudecken und sich dann in seinen Entscheidungen aus seiner inneren Wahrnehmung heraus zu orientieren. So wird man fähig, Verantwortung zu übernehmen und auf abweichende Meinungen und Standpunkte seines Umfeldes flexibel, wach und überlegt zu reagieren.

Und genau diese Lichtseite von Pluto-Saturn konnte ich bereits von Beginn des ganzen Debakels um die chinesische Mikrobe beobachten. Ja, da war etwas, was sich auf einige Menschen gefährlich auswirken konnte - das hat nie jemand bezweifelt - und ja, man musste erst einmal reagieren. Aber es gab auch Wissenschaftler, die sich nicht der allgemeinen Sicht und Deutung der Zahlen anschlossen. Stattdessen blieben sie dabei, weitere Fakten und Hintergrundinformationen zusammenzutragen und konnten so mit der Zeit ein anderes Licht auf die Vorgänge werfen, als sie uns in den täglichen Abendnachrichten vermittelt wurden.

Pluto-Saturn-Zeiten sind daher auch immer Zeiten, in der intensiv um die Wahrheit gerungen werden muss. Selten ist etwas so, wie es im ersten Augenblick erscheint oder wie ein Einzelner es sieht. Es ist dann vom Entwicklungsniveau einer Gesellschaft abhängig, wie mit den unterschiedlichen Sichtweisen umgegangen wird. Wird diskutiert, sich auseinandergesetzt und zusammengerauft um der Wahrheit willen – oder werden jene, deren Ansicht einem nicht gefällt, einfach nicht gehört?

Meine Hoffnung ist, dass andere Wahrheiten sehr wohl gehört werden, vielleicht brauchts einfach noch etwas Zeit. Denn direkt neben der Pluto-Saturn-Konstellation steht ein JUPITER im Steinbock. Dieser steht für die Weisheit (Jupiter), die ein älterer Mensch aufgrund von viel Erfahrung und fundierter Basis (Steinbock) im Rahmen dieser Krise an den Tag legt.

Kämpferische Stimmung

Aktuell und auch noch im Herbst und Winter diesen Jahres wird die Pluto-Saturn-Konstellation noch mal intensiviert. Das kann einerseits auf das Beibehalten oder sogar auf die Verschärfung des aktuellen Kurses hinweisen. Gleichzeitig gerät ein MARS im WIDDER in Spannung zur Pluto-Saturn-Konstellation (siehe rote Linie in der Grafik), was auf einen heftigen Kampf zwischen zweiten Seiten spricht. Pluto-Saturn steht für die strikte Beibehaltung einer Vorgehensweise, Mars steht steht für Selbstbestimmung, den Drang nach Freiheit und den Anspruch, zu tun und zu lassen, was man will.

Mars-Saturn-Pluto-Konstellation

Was sich unter dieser Konstellation dann genau ereignen wird, kann ich nicht sagen. Diese Konstellation wirkt weltweit und kann sich je nach gesellschaftlichen Voraussetzungen ganz unterschiedlich zeigen. Bei uns werden dadurch andere Themen anstehen, als zum Beispiel im Libanon und in Weißrussland, in Schweden andere als in den USA. Fest steht aber, dass wir es mit dem Kampf (Mars) gegen Bevormundung und Einschränkung (Pluto/Saturn) zu tun haben werden, der von der anderen Seite wahrscheinlich mit einem entsprechenden Widerstand beantwortet werden wird.

Hier einige Möglichkeiten, die die Mars-Saturn-Pluto-Konstellation in sich birgt:

  • es wird aktiv für tiefgreifende Transformationen in unserer Gesellschaft eingetreten,
  • dadurch sollen alte Strukturen aufgebrochen werden, die Menschen in ihrer freien Entfaltung behindern,
  • Menschen werden sich daher gegen Einschränkungen und Maßregelung zur Wehr setzen,
  • Unwahrheiten und Machtspiele in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden angegangen und bestenfalls aufgedeckt werden,
  • Autoritäten, besonders jene, die das Volk unterdrücken und ausbeuten, werden in ihrer Position herausgefordert und infrage gestellt,
  • Konzepte und bisherige "Wahrheiten", wie etwas ist oder zu sein hat, werden hinterfragt
  • Es wird für eine neue Balance zwischen individueller Freiheit, Selbstverantwortung und notwendiger staatlicher Regulierung gekämpft
  • Mars-Saturn-Pluto ist aber auch bekannt für wirtschaftliche Krisen, Aufstände, neue oder alte Kriegsherde, Explosionen und ungewöhnliche Naturereignisse

All das kann mit sehr viel Mut, Einsatzbereitschaft und einer hohen menschlichen Ethik geschehen, genauso aber wird es wohl leider auch Menschen geben, die mit Gewalt und einer „Hau-drauf-Mentalität“ versuchen werden, ihre Ziele durchzusetzen.

Und was machen wir damit?

Was eine Konstellation mundan – also für uns als Gesellschaft - bedeutet, ist die eine Seite der Medaille, die andere ist, wie jede/r von uns sie für sich nutzen könnte.

Auf der persönlichen Ebene hilft uns Pluto-Saturn, auf unsere innere Wahrheit zu hören und genauer hinzuschauen, an welchen alten Ideen, Wegen und Konzepten wir noch festhalten, mit denen wir uns selbst nicht guttun. Wenn wir beginnen, mehr auf unsere eigenen Bedürfnisse zu hören und liebevoller mit uns selbst umzugehen, dann wandelt sich auch die Welt - denn die Welt ist unser Spiegel. Der Mars im Widder kann dann als "Schwert" agieren, mit dem wir die Verbindung zu alten und einengenden Formen unseres Lebens durchtrennen und der uns die Kraft für einen Neuanfang gibt.

Das heißt nicht, dass jede/r von uns gleich radikal sein Lebens verändern wird, manchmal sind es schon die kleinen Dinge, die uns mehr aufblühen lassen.

Die Minute, in der man zu tun beginnt, was man will, ist der Anfang einer wirklich anderen Art des Lebens (Richard Buckminster Fuller).

Hier mal nur ein paar Ideen (schreiben Sie gerne weitere in die Kommentarfunktion!), wozu sich dieser Herbst/Winter sehr gut eignet, besonders wenn sich die Mars-Saturn-Pluto-Konstellation auf wichtige Punkte in Ihrem eigenen Horoskop setzt:

  • Gibt es irgendetwas, wo Sie mal so richtig einen Schlussstrich setzen müssten, wenn Sie ganz ehrlich zu sich sind? Das könnte zum Beispiel eine Idee sein, die Sie seit Jahren mit sich herumtragen, die Sie aber nur belastet, weil sie nicht (mehr) Ihrer Wahrheit entspricht. Haben Sie zum Beispiel ein Fitness-Abo, das ungenutzt vergammelt? Meinen Sie immer noch, Ihre Doktorarbeit schreiben zu müssen, rühren aber keinen Finger? Oder denken Sie, in die Klamotten da ganz hinten in Ihrem Schrank, in Größe 38, würden Sie eines Tages ganz gewiss wieder reinpassen, Sie müssten nur mal so richtig konsequent eine Diät durchhalten?

    Das sind jetzt natürlich nur ein paar Beispiele aus dem Alltag, die Sie anregen sollen, mal zu überprüfen, an welchen Vorstellungen Sie noch festhalten. Denn nichts blockiert so sehr, wie eine Idee mit sich herumzutragen, die irgendwann mal entstanden ist, aber nicht wirklich länger zu unserem Leben passt.

    Ich sage jetzt nicht, Sie sollen sich sofort davon verabschieden, aber vielleicht machen Sie mal eine Liste von Dingen, auf die Sie sich innerlich fixiert haben und mit denen Sie sich in Wahrheit schikanieren. Man kann sich wunderbar mit Ideen quälen, an die man sich gebunden hat, die aber aber längst nicht mehr zum eigenen Selbst passen – da hilft jetzt ganz prächtig der Mars im Widder mit seinem fröhlichen: „Weg damit – lass uns was Neues anfangen!“.
  • Sich von einer alten Idee zu trennen, gelingt daher auch leichter, wenn Sie das Alte gegen etwas Neues austauschen: zum Beispiel YouTube-Videos gegen Fitnessstudio, einen schicken Blazer in der aktuellen Größe, der locker sitzt und Ihnen supergut steht, den Doktortitel gegen einen Workshop oder eine Ausbildung eintauschen, die Sie schon lange reizt.
  • Oder wie sieht es mit Ihren Kontakten aus, mit Ihrer bisherigen Arbeit, ja sogar mit Ihrem Glauben? Oder was lagert da an “Zeug“ in Wohnung, Dachboden oder Keller? Prüfen Sie sich, was heute Ihre Wahrheit ist und was jetzt Ihr HERZ sagt und verabschieden Sie sich von Dingen und Menschen, von denen Sie bislang meinten, ihnen die Treue halten zu müssen, obwohl Sie in Ihrer Entwicklung heute ganz woanders stehen.
  • Eine gute Möglichkeit ist auch, sich in diesem Herbst/Winter ein spannendes Projekt vorzunehmen. Ein Projekt, für das Sie sich so richtig begeistern können! Widder in Mars macht vielen von uns Lust (vor allen den Feuer- und Luftzeichen), etwas Neues auf die Schiene zu setzen. Achten Sie aber darauf, kräftemäßig nicht über Ihre Grenzen zu gehen und machen Sie auch nichts mit Gewalt, wenn etwas nicht gleich so funktioniert, wie Sie es sich vorgestellt haben.

    Gehen Sie lieber Schritt für Schritt und immer mit einer gehörigen Portion Geduld. Lassen Sie auch Kurskorrekturen zu und beharren Sie nicht auf einem Ergebnis, das genauso sein muss, wie Sie es sich am Anfang vorgestellt haben. Denn manchmal hat das Leben auch noch eine bessere Lösung parat, an die wir selber noch nicht gedacht haben.

  • Ansonsten ist zu empfehlen, sich nicht in die Rangeleien da draußen um die Frage, wer Recht hat und wer nicht, verwickeln zu lassen. In Pluto-Saturn-Zeiten kommt vor lauter Machtstreben und Besserwisserei die Wahrheit häufig zu kurz, nicht nur bei anderen, auch wir können uns leicht in etwas verrennen. Mir hilft in einem solchen Fall immer, mich zu fragen, ob ich eine Auseinandersetzung auch dann noch führen würde, wenn ich wüsste, ich müsste morgen diese schöne Welt verlassen :-) - und mich dann um etwas zu kümmern, was mir guttut.

Neue Hoffnung keimt auf

Bringen Sie also das auf den Weg, was genau Ihnen entspricht - und nicht einer Vorstellung, wie Sie zu sein haben. Fangen Sie damit gleich heute an! Denn das Tolle ist, dass sich in die herausfordernde Mars-Saturn-Pluto-Konstellation bis Anfang/Mitte Dezember eine harmonische JUPITER-NEPTUN-Verbindung einklinkt.

Jupiter-Neptun-Konstellation

Das verleiht unseren Träumen Flügel, wir vertrauen wieder stärker darauf, dass alles gut wird und werden – sofern wir wirklich unserer inneren Wahrheit folgen – aus anderen Ebenen unterstützt und getragen. Fokussieren Sie sich also auf das, was Ihnen guttut. Damit übernehmen Sie wieder Kontrolle über Ihr eigenes Leben und Ihr persönliches Wohlbefinden. Eines der tauglichsten Rezepte, um sich nicht in der Aufregung über Dinge, die wir eh nicht beeinflussen können, zu verlieren.

Es macht mich aber auch sehr glücklich, diese Jupiter-Neptun-Konstellation in dieser Zeit der intensiven gesellschaftlichen Auseinandersetzungen und Umwälzungen mit am Himmel zu sehen. Denn Jupiter-Neptun steht auch für soziales Empfinden, für Mitgefühl und für die Liebe zu allen Menschen. Diese Energie können wir gerade sehr gut gebrauchen, denn sie birgt in eher turbulenten Zeiten auch die Chance für friedliche Lösungen in sich.

Ich bin trotz des ganzen Troubles da draußen und aller durchs Internet kursierender Theorien, wer da was angeblich mit uns vorhat, nach wie vor positiv gestimmt. Wir befinden uns am Vorabend zu einer neuen Epoche, die mit 2021 beginnt und die mit neuen Entwicklungsmöglichkeiten aufwartet. Aber dazu dann in den nächsten Jahren mehr.

Wir lesen uns :-)

Alle Texte auf meiner Website, auch einzelne Teile daraus, unterliegen dem Urheberrecht.

Dieser Artikel wurde am 17.08.2020 von veröffentlicht und befindet sich in den Kategorien:

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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Kommentare

Kommentar von Kirsten Haenisch |

Liebe Frau Grotsch, vielen Dank für diesen bereichernden Artikel!


Mir hat die große Konjunktion im Frühjahr den Wunsch nach mehr Lebensfreude beschert. Nicht mehr zu tun, was sein sollte, sondern was mir, unabhängig von der Vorstellung anderer, wirklich gut tut. Dadurch bin ich zufrieden und glücklich aus mir selbst heraus. Natürlich hat das zu Veränderungen geführt, die ich nicht erwartet habe... Der Mars aktiviert nun seit längerer Zeit zudem meinen eigenen Willen. Dabei komme ich mit meiner Waage Sonne schon das eine oder andere Mal ins "Schwitzen" 😊. Jedoch, auch hier, hab ich unter dem Strich mehr davon, mich für mich einzusetzen, weil es mir damit einfach besser geht. Dabei hilft mir besonders eine "gewaltfreie Kommunikation", die gleichzeitig auch die Bedürfnisse des anderen anhört.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Herbst!
Herzliche Grüße, Kirsten Haenisch

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Haenisch,

schön von Ihnen zu hören und ich freue mich, dass Sie die Zeitqualität so produktiv für sich nutzen können. Damit haben Sie das Thema, das ansteht, auf den Punkt gebracht: "Nicht mehr zu tun, was sein sollte, sondern was mir, unabhängig von der Vorstellung anderer, wirklich gut tut".

Und der Mars gibt jetzt auch noch die Umsetzungskraft dazu ...

Alles Gute weiterhin und

herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Sylvia Müller |

Interessanter Artikel. Ich frage mich gerade, wie lange das Pluto-Saturn-Quadrat andauern wird.

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Frau Müller,

es geht um eine Saturn-Pluto-KONJUNKTION,

der Mars macht ein QUADRAT auf die Konjunktion.

Das Alles dauert - rein astrologische betrachtet - "grob" bis Ende diesen Jahres.

Welche Nachwirkungen und wie lange die dann noch anhalten werden, das müssen wir dann erst noch abwarten :-)

Herzlich,

Sylvia Grotsch

Kommentar von Klaus Stülpnagel |

Ich hatte gehört, dass im Dezember eine Jupiter Saturn Verbindung gegen den 21 Dezember einen Umbruch initiiert. Was wissen Sie dazu? Vielen Dank im Voraus. Freundliche Grüße
sat nam
shs

Antwort von Sylvia Grotsch

Ja, gucken Sie mal bitte rechts außen in meinem Blog. Da finden Sie einen Atrikel mit dem etwas provozierenden Titel: "2020. Am Ende beginnt alles gut zu werden". Da schreibe ich über diese Konstellation.

Alles Liebe und ein gutes Einstimmen auf 2021!

Sylvia Grotsch

Kommentar von Karola Schramm |

Liebe Frau Grotsch,
ich gehöre zu denen, die so gut wie keine Ahnung von Astrologie haben, doch auf Ihre Erklärungen zur Zeitqualität und was gesellschaftlich-politisch-persönlich so ansteht warte ich regelmäßig mit dem Gedanken: Was wird die Frau Grotsch zu dem sagen, was gerade so lost ist?

Jetzt nun haben Sie wieder viel gesagt und ganz besonders freut mich dann der liebe Widder im Mars unter dem ich geboren bin und der für Freiheit, Selbstbehauptung (schließt sicher auch die Selbstliebe mit ein?) und das Aufbrechen von Beschränkungen steht. Dann noch Jupiter und Neptun mit ihrer harmonischen Verbindung - ich denke, dass da nicht viel schief gehen kann.
Jedenfalls habe ich am Samstag die große Demonstration in Berlin im Internet verfolgt und einige T-Shirts mit der Aufschrift gesehen: Frieden, Freiheit, Liebe. So wurde es auch immer wieder von der Leitung dieser Demonstration betont! Dass man das Wort "Liebe" mal auf einer so großen politischen Demo hören konnte, ist, denke ich, neu!

Vielen Dank also wieder einmal für Ihre super guten Erklärungen.
Beste Grüße und weiterhin alles Gute für Sie.
Karola Schramm

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo liebe Frau Schramm,

nein, mit Selbstliebe hat der Widder - als Archetypus - nichts zu tun. Dass der Mensch, der Widder IST, auch Selbstliebe haben oder entwickeln sollte, hängt damit zusammen, dass er/sie ja auch noch eine Venus im Horoskop hat.

Ja, ich fand das Wort "Liebe" auf einer Demonastration auch neu und es hat mich schon sehr berührt. Ob es der Sache und dem Ziel von "Querdenken" wirklich diente, ist sicher Anischtssache. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass die Jupiter-Neptun-Verbindung in Verbindung wiederum zu der Saturn-Pluto-Mars-Konstellation steht und die wiederum steht unter anderem auch für Gewalt. Gewalt gab es auf dieser Demonstration ebenfalls. Sprechen wir nicht darüber, auf welcher Seite und wer angefangen oder gar "Schuld" hatte - ich wollte nur sagen: auch sie war anwesend.

Als Astrologin lernt man ja nie aus. Das, was sich da am Samstag abgespielt hat, ist ein lebendiges Beispiel, dass eine Verhaltensweise/Einstellung und ihr krasses Gegenteil gleichzeitig anwesend sein können, genauso wie wir gerade zwei krasse Gegensätze am Himmel haben. Wie es ausgeht? Keine Ahnung :-). Liebe ist ja die stärkste Kraft in unserem Universum ... schaun wir mal.

Alles Liebe für Sie und navigieren Sie mit Jupiter-Neptun im Herzen durch diese aufregende Zeit!

Ihre

Sylvia Grotsch

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