ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Die USA-Wahl / Teil 2

Fotoquelle: pixabay.com

von Sylvia Grotsch (Kommentare: 3)

Für diesen Artikel brauchen Sie solide astrologische Grundkenntnisse.

Wenn zwei Menschen sich zur Wahl stellen, schauen wir Astros uns natürlich erst mal beide Horoskope an. Im ersten Teil dieses Artikels habe ich erläutert, dass Donald Trump am 8. November 2016 nicht gerade überzeugende (astrologische) Karten hat, mit denen man eine Wahl gewinnen könnte.

Trotzdem würde ich alleine aus der Analyse seines Horoskops nicht laut in die Welt trompeten wollen, dass er verliert, weil uns die Daten seiner Gegenspielerin Hillary Clinton fehlen (ich weiß, dass alle möglichen Daten von ihr kursieren, aber nichts davon ist wirklich zuverlässig). Außerdem gibt es Widersprüchliches: ein rückläufiger, aber "guter" Uranus-Einfluss auf das Berufsfeld, hervorragende Konstellationen bei der Amtseinführung am 20. Januar.

Weitere Quellen

Und wie es dann halt so ist - irgendwas läuft einem dann zufälligerweise über den Weg, das mehr Licht in die Angelegenheit bringt. Diesmal war es die amerikanische Zeitschrift THE MOUNTAIN ASTROLOGER und zwar die Ausgabe vom Oktober/November 2016.

Eine amerikanische Kollegin, Nina Gryphon, prognostiziert in einem Artikel anhand einer bestimmten astrologischen Technik den Sieg der Demokraten. Das wäre eine Bestätigung meiner Analyse im ersten Teil dieses Artikels, die zeigen soll, dass Trump keine sonderlich guten Chancen hat, die Wahl zu gewinnen.

Sie können sich natürlich denken, dass mein Herz gehüpft hat, dass die Kollegin einen Weg gefunden hat, eine aussagekräftige Prognose zu machen! Ich hab mich also flugs daran gemacht, den Artikel in seinen Grundzügen zu übersetzen und die Ergebnisse für Sie hier zusammenzufassen.

Alles was jetzt folgt, betrachten Sie bitte als Zitat, ich bin selber sehr gespannt, ob sich die Arbeit der Kollegin durch das Wahlergebnis bestätigen wird.

Rückgriff auf eine alte Methode

Die Technik, die Nina Gryphon dazu benutzt, stammt aus der traditionellen (klassischen) Astrologie. Es handelt sich dabei um den sogenannten „Widder-Ingress“.

Der Widder-Ingress ist der Augenblick, an dem die Sonne zu Frühlingsbeginn genau in Null Grad Widder eintritt. Diesen Widder-Ingress kann man für alle Jahre, die man untersuchen möchte, erstellen. Jedes gute astrologische Profi-Programm errechnet Ihnen die Uhrzeit für den Widder-Ingress und Sie fügen dann nur noch den Ort ein.

Welche Informationen liefert der Widder-Ingress?

Der Widder-Ingress galt früher immer als der „Jahresbeginn“, bis man den 1. Januar dazu machte. Trotzdem feiern noch viele Kulturen und Länder bis zum heutigen Tag den Widder-Ingress als den Anfang eines neuen Jahres. Gleichzeitig werden die Planetenkonstellationen zu diesem Augenblick als höchst bedeutsam für das neue Jahr angesehen, weil man darin die Saat für die kommenden zwölf Monate sieht.

In früheren Zeiten leitete man aus dem Widder-Ingress Aussagen über die Verfassung des Königs/des Regenten eines Landes ab, prognostizierte Kriege und deren Ausgang, aber auch Seuchengefahren, die Wetterlage und die Preise für Waren wollte man darin erkennen.

Tatsächlich ist der Widder-Ingress bis zum heutigen Tag sehr aussagekräftig in der Vorhersage größerer Ereignisse, weshalb sich „Mundan-Astrologen“ (Astrologen, die sich mit Ereignissen auf unserer Welt befassen) nach wie vor diese Methode benutzen.

Regeln, um den Wahlsieg zu prognostizieren

Nina Gryphon hat nun herausgefunden, dass man im Horoskop des Widder-Ingresses eines bestimmten Jahres ablesen kann, welche Partei in den USA die Wahl gewinnt. Sie hat dazu alle Ingresse der Wahljahre seit 1868 untersucht und die Regeln herausgearbeitet, anhand derer man erkennen kann, ob die aktuell regierende Partei am Ruder bleibt oder ob es zu einem Wechsel kommt:

  • Jeder Ingress wird für Washington, D. C. berechnet
  • es werden NUR die ersten sieben Planeten der klassischen Astrologie verwendet (also Sonne bis Saturn)
  • das 10. Haus und sein Herrscher repräsentiert die aktuelle Regierung, also die Partei, die gerade am Ruder ist
  • das 4. Haus und sein Herrscher steht für die Opposition (eine eventuelle dritte Partei wird durch das 7. Haus repräsentiert)
  • wenn Venus oder Jupiter eine Konjunktion zur Spitze des 10. Hauses oder zur Spitze des 4. Hauses macht, dann gewinnt die Partei, für die das Haus steht. Häufig (aber nicht immer) haben Mars und Saturn an der Spitze des betreffenden Hauses eine Niederlage für die entsprechende Partei angezeigt
  • die Verbindung des Regenten von 10 oder 4 zu einem Planeten in seinem eigenen Zeichen oder im Erhöhungszeichen zeigt den Sieg der entsprechenden Partei an
  • die Verbindung des Regenten von 10 oder 4 zu einem Planeten, der im Zeichen oder dem Erhöhung-Zeichen des Regenten steht, zeigt den Sieg der entsprechenden Partei an
  • Keine Rolle spielen: Die Häuser- oder Tierkreisstellung der Herrscher von 10 und 4, rückläufige Planeten, MC oder IC im letzten Grad eines Tierkreiszeichen, Aspekte vom Mond.

Die Wiederwahl von Barack Obama in 2012

Ich werde Ihnen jetzt anhand eines Beispiels zeigen, wie das Ganze tatsächlich funktioniert. Es geht dabei um den Widder-Ingress für die Wiederwahl von Obama im Jahr 2016.

Allerdings eine kleine Warnung im Voraus! Nina Gryphon hat natürlich ganz viele Ingresse von Wahljahren untersucht und hat daher auch Übung darin, eine Entscheidung zu treffen, wenns mal „eng“ zwischen den Aussagen werden sollte. Man kann diese Technik nicht einfach als Glaskugelersatz benutzen im Sinne von „Computer auf - gucken - Wahlausgang ist klar!“. Ein wenig Übung und vor allen Dingen astrologischer Sachverstand gehören schon dazu, wie Sie gleich am Beispiel von Obamas Wiederwahl sehen werden.

Widder-Ingress, 20.3.2012 um 0:30 ETD, Washington, D. C.

An der Regierung waren die Demokraten, das 10. Haus steht also in diesem Ingress für die demokratische Partei. Der Herrscher des 10. Hauses ist Merkur, Merkur steht im Widder. Neben ihm steht die Sonne im Widder.

Die Republikaner werden durch das 4. Haus vertreten. Herrscher ist Jupiter, er steht neben der Venus im Stier.

Die Demokraten haben gewonnen - wie zeigt sich das in dem Ingress?

  • Der Merkur als Herrscher von 10 steht in Konjunktion zur Sonne im Widder, Sonne im Widder ist ERHÖHT. Ein paar Tage nach dem Ingress machen Sonne und Merkur eine Konjunktion. Das ist ein sehr gutes Zeichen für die Demokraten.
  • Der Jupiter als Herrscher von 4 steht in einer Konjunktion mit Venus im Stier. Das könnte man für ein günstiges Zeichen für die Republikaner ansehen, wenn man sich der Auffassung der PSYCHOLOGISCHEN Astrologie anschließt - schließlich steht Jupiter in Konjunktion mit einem Planeten, der in seinem EIGENEN Zeichen steht. Aber es gelten immer die Regeln der KLASSISCHEN Astrologie: Nach dem genauen Zeitpunkt des Ingresses bewegt sich Venus von Jupiter weg - es kommt also in den Tagen NACH dem Ingress zu keiner Konjunktion mehr zwischen den beiden.
  • Schlussfolgerung: Sie sehen, es kann um Millimeter gehen … und man muss schon genau abwägen, bevor man ein Urteil fällt. Wer die Jupiter-Venus-Verbindung als „gut“ für die Republikaner angesehen hat, würde hier falsch prognostizieren. In der klassischen Astrologie ist immer der Aspekt der stärkere, der zuerst exakt wird.

Und wer gewinnt in 2016 die Wahl?

Mit den obigen Regeln im Kopf können wir nun den Ingress für 2016 unter die Lupe nehmen und entsprechende Schlussfolgerungen ziehen (auch hier zitiere ich wieder Gryphon).

Widder-Ingress, 20.3. 2016 um 00:14 ETD, Washington, D. C.

Das 10. Haus steht für die Demokraten, das 10. Haus wird durch Merkur regiert. Das 4. Haus steht für die Republikaner und wird durch Jupiter regiert.

  • Merkur steht in Fische neben einer ERHÖHTEN Sonne im Widder. Ein paar Tage nach dem Ingress macht der Merkur eine enge Konjunktion mit der gut stehenden Sonne, was bereits ein erster sehr starker Hinweis ist, dass die Demokraten das Rennen machen.
  • Nun steht aber auch der Jupiter direkt am MC, dem Ort der Demokraten. Wieder ein fetter Punkt für die Demokraten!
  • Der Jupiter steht im Quadrat zum Saturn im Schützen. Der Schütze ist das Zeichen des Jupiter, daher wird der Jupiter, Planet der Demokraten, noch mal aufgewertet (siehe Regel oben!).
  • Nun ist der Jupiter aber auch der Herrscher von 4, den Republikanern. Gryphon hat folgendes über viele Ingresse beobachtet: Steht der Planet der einen Partei (hier der Jupiter) an der Achse der anderen Partei (am MC der Demokraten), spielt das der anderen Partei in die Hände! Die Republikaner spielen also den Demokraten in die Hände …

Great! Danke und Respekt, liebe Kollegin - Super-Arbeit. Ich bin gespannt, ob die gefunden Regeln sich auch diesmal und in Zukunft als richtig erweisen.

Auf Nina Gryphons Website wird fleißig über ihre Forschungsarbeit und ihre Interpretationsweise von Ingressen (auf Englisch) diskutiert... 

Dieser Artikel wurde am 17.10.2016 von Sylvia Grotsch veröffentlicht und befindet sich in den Kategorien:

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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Kommentare

Kommentar von Claudia |

Ob das auch universell somit für die BRD anwendbar ist? LG Claudia

Antwort von Sylvia Grotsch

Die USA haben ein Zweiparteiensystem, das ist schon mal der erste "Vorteil". Außerdem hat N. G. diese Untersuchung nur für die USA gemacht ("nur" ist gut - das war eine heftige Arbeit).

Möglicherweise liegt hier auch eine Prognosemöglichkeit für die BRD drin, dazu müsste man aber erstmal alle Wahlen mindestens seit Kriegsende (am besten auch davor) untersuchen und schauen, ob sich Regeln zeigen. Es gibt Menschen, die lieben solche Untersuchungen, ich gehöre definitiv nicht dazu, freue mich aber immer sehr über entsprechende Ergebnisse von Kolleginnen und Kollegen.

Herzlich,

Sylvia

Kommentar von Uwe Grimm |

Hallo Frau Grotsch,
im Wahlhoroskop 2016 stehen die Herrscher von Haus 4 und 10 jeweils im Exil und in Eckhäusern (wobei Jupiter sogar noch rückläufig ist). Die Haus- bzw. Tierkreisposition der Herrscher von Haus 4 und 10 spielen nach den Regeln von Nina Gryphon zwar keine Rolle, aber ich finde trotzdem, daß die beiden Planeten die Kontrahenten punktgenau charakterisieren. Wenn mich nicht alles täuscht, nennen die klassischen Astrologen die Positionen der Herrscher von Haus 4 und 10 essentiell schwach (Planet im Exil) und akzidentell stark (Planet im Eckhaus). Das spiegelt vielleicht die Tatsache wider, daß sowohl Clinton als auch Trump zwar beide nach der Macht greifen (akzidentell stark), aber von ihrer Essenz nicht viel zu bieten haben und deshalb in der Beliebtheitsskala ganz unten angesiedelt sind. Man sagt ja auch, daß Trump der einzige Kandidat sei, gegen den - die ohnehin unbeliebte - Hillary Clinton überhaupt gewinnen kann. Auch passen beide essentiell schwachen Planeten zum "schmutzigsten Wahlkampf" der je in den USA geführt wurde. Dafür das die beiden Planeten nach den Regeln von Nina Gryphon keine Rolle spielen, sagen sie meiner Meinung nach eine Menge aus.
Was ich nicht verstanden habe, warum Jupiter aufgewertet wird, wenn er im Quadrat zu Saturn steht. Das müßte doch dem ohnehin schon arg gebeutelten Jupiter den Rest geben.
Viele Grüße
Uwe Grimm

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Herr Grimm,

Nina Gryphons Ergebnisse basieren auf den von ihr untersuchten Horoskopen. Eine der Regeln, die sie gefunden hat ist, dass Planet A aufgewertet wird, wenn er im Aspekt zu einem Planeten B steht, der im eigenen oder erhöhten Zeichen von Planet A steht (steht oben bei den Regeln). Jupiter macht zwar ein Quadrat zu Saturn, der aber in Jupiters Zeichen, dem Schützen, steht, dadurch wird er nach Gryphon aufgewertet. Im Original-Artikel führt sie auch vergangene Wahlen auf, wo das auch der Fall war.

Wir werden sehen, ob sie Recht hat (wenn sie Recht hat, würde es bedeuten, dass wir künftig - ohne Kenntnis irgendwelcher Kandidaten - auf Jahre hinaus den Wahlausgang für die USA voraussagen könnten. Da sollte man sich das Wort "freier Wille" mal auf der Zunge zergehen lassen).

Ob man die "Qualität" der Kandidaten aus den Herrschern von 10 und 4 ablesen kann, wäre eine Überlegung, die man anhand der vergangenen Wahlen überprüfen müsste. Das Problem ist allerdings, dass wir es - bezüglich der "Qualität" der Kandidaten - mit menschlichen Urteilen zu tun haben, und die fallen je nach Betrachtungsweise und eigenem Standort immer subjektiv aus. Am besten, Sie wählen sich mal einen Präsidenten aus, dessen Wirkung Sie als "gut" beurteilen würden und machen dann den Ingress darauf ...

Danke für Ihren Beitrag und herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Wolfgang Tomsits |

Leider hat sich Ihre Prognose nicht erfüllt. Kann und wird jedem Astrolgen passieren. Doch möchte ich hier im Besonderen darauf hinweisen, daß die Ingress-Methode ein interessante Sache ist. Arbeite selbst damit. Jedoch ist gerade bei diesem speziellen Thema Vorsicht geboten, und zwar deswegen,weil sich hier eine sonderbare Mischung zwischen Fragehoroskop und Ereignishorokop ergibt. Zu dem Thema (Sieg oder Niederlage usw.) gibt es eine Dissertation von Robert Hand, die sich aber im speziellen auf die Schriften von Bonatti beziehen. Jedenfalls ist auch die Regel welche im Ingress 2016 beschrieben wird, schon ein Fragezeichen, wenn quasi eine Rezeption zwischen Herr v. 10 und 4 stattfindet. Da müsste jeder verlieren oder? Jedenfalls wird diese Regel bei Bonatti (und anderen Alten) eigentlich zwischen AS und DES, also Haus 1 und 7 angewandt.
Aber gibt es nicht zu Denken, daß der Aszendent im Zeichen Schütze steht und sein Herr wäre ja im 10. Haus und damit der Sieger! - Hier stellt sich ja die Frage ob die Zuordnung der Parteien richtig gewesen ist mit der vorgestellten Methode?
Anders gesagt es geht hier um die Frage wer wird Sieger und somit spielen auch AS und MC sowie DES eine Rolle. Man könnte auch sagen der Herausforderer oder die Republikaner wären der AS und der Herr davon in 10 ist der Sieg. Die Zuordnung, wer ist wer, ist hier die Kernfrage!

Ich habe mir die „Methode“ Bonatti mit Ingress- Horoskopen angesehen. Habe also dieses Thema ebenfalls versucht mit dem Jahreshoroskop in Einklang zu bringen, speziell zu den Fragen wer wird Sieger bei Schlachten usw… und fand aber dies nur über den AS-DES, bez. seine Herrscher, die „Erfolgsformel“. Die Methode mit dem 10. Haus und 4. Haus wird bei Bonatt nur, oder eher bei Fragen von Herrschen beachtet, also wenn der König selber was wissen will, jedenfalls weicht er von der (damaligen) überlieferten Deutungstechnik ab, begründe dies aber. Und er hatte Recht, da er doch als Berater zweier Fürsten diente, die ihn mit Fragen zu Schlachten, Krieg, Sieg usw. beauftragten, und er mit seinen Deutungen nachweislich Erfolg hatte.
Daher in Kurzform: Somit war Ihre Findung (Lösung) mit der von ihnen vorgestellten Methode, meiner Meinung nach, eben nicht möglich.
Trotzem wünsche ich ihnen weiterhin Mut zu weiteren Prognosen, und hoffe Sie finden doch noch eine ihnen dienliche Methode.
Gruß
Wolfgang Tomsits

Antwort von Sylvia Grotsch

Guten Tag Herr Tomsits,

vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar, aber haben Sie alle meine Artikel zur Wahl genau gelesen? Es war nicht "meine Prognose". 

Der Artikel über den Ingress ein komplettes Zitat eines Artikels von Nina Gryphon

Zitat: "Alles was jetzt folgt, betrachten Sie bitte als Zitat, ich bin selber sehr gespannt, ob sich die Arbeit der Kollegin durch das Wahlergebnis bestätigen wird".

Es geht also nicht um meine "Findung", wie Sie schreiben. Sicher wäre Ihr Beitrag auch auf dem Blog von Nina Grpyhon sehr interessant - N. G. scheint Deutsch zu können. Bleibt doch die Frage, warum die Prognose diesmal nicht gestimmt hat, obwohl Nina Gryphon 44 Präsidentenwahlen nach dieser Mtethode untersucht hatte.

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

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