ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Warum es gut ist zu wissen, wie man „gestrickt“ ist

Fotoquelle: geralt @pixabay.com

von Sylvia Grotsch (Kommentare: 4)

„Du musst dich halt denen gegenüber durchsetzen und knallhart mit Konsequenzen drohen und die dann auch einhalten!“

Dieser Satz, der nebenbei beim Mittagessen von einem Kollegen in meine Richtung geäußert wurde, hatte gesessen. Weil er genau das auf den Punkt brachte, was ich nicht konnte.

Ich war Ende Zwanzig und an der chaotischsten (wie man mir sagte) Hauptschule in Berlin gelandet. Es war meine erste Stelle. Sämtliche Illusionen, die ich je über den Beruf als Lehrerin gehegt hatte, fielen in sich zusammen. Beim Betreten der Schule empfingen mich Butterbrote an den Wänden, Schüler prügelten sich auf den Fluren und nahmen nicht die geringste Notiz von mir, wenn ich das Klassenzimmer betrat. Unterricht machen war kaum möglich, jedenfalls nicht von jemand so Unerfahrenem wie mir.

Um mich irgendwie vor diesem Horror zu retten, bewarb ich mich an eine andere Schule, an eine Gesamtschule, aber dort war es auch nicht viel anders. Aus meiner beschaulichen Heidelberger Referendarzeit war ich also Ende der siebziger Jahre mitten ins tosende Berliner Leben gestolpert. Auch an der Gesamtschule nur Schulterzucken von Seiten der Kollegen und der gleiche Rat:

Dass ich mich ändern müsste.

Passt mein Beruf überhaupt zu mir?

Mein Körper war offenbar auch der Meinung, dass da was gründlich falsch lief in meinem Leben. Jeden Winter wochenlange heftige Erkältungen, dazu Untergewicht, weil ich keinen Hunger mehr hatte und wenn, dann nur auf Süßkram. Eines Tages sagte ein Arzt schließlich freundlich: „Haben Sie eigentlich mal überlegt, ob Sie nicht den falschen Beruf ergriffen haben? Vielleicht sind Sie gar nicht für diesen Beruf gestrickt?“

Wie das? Hatte ich doch den besten Beruf der Welt! Umgang mit Menschen (wie ich es mir damals gewünscht hatte), dazu ein sicheres Einkommen (wie es sich meine Eltern gewünscht hatten). Ich hätte meinen Beruf damals selber nie in Frage gestellt.

Der Satz des Arztes zeigte aber Wirkung. War es doch das erste Mal, dass ich nicht hörte, dass ich mich in meinem Charakter ändern müsse, sondern dass ich vielleicht daran denken sollte, ganz etwas anderes zu ändern. Bis dato - so war ich erzogen worden - ging ich davon aus, dass man alles kann, man muss es nur wollen. Und sich anpassen. Und sich überwinden. Außerdem konnte ich dankbar sein, bei der sich just anbahnenden Lehrerschwemme, noch eine Stelle ergattert zu haben.

Astrologie - Strickmuster der Seele

Das zweite Mal kam mir der Satz ein paar Jahre später in einer astrologischen Beratung entgegen. Auf meine Frage hin, ob es eine berufliche Alternative für mich gäbe, fragte mich der Astrologe erst mal nach meinen genaueren Berufsumständen. Nachdem ich ihm die geschildert hatte, nickte er und sagte: „Da bin ich mir nicht sicher, ob Sie dafür wirklich gestrickt sind“.

Und dann erklärte er mir, was er damit meinte: Wir kommen eben nicht als leeres Blatt auf die Welt, das man beliebig beschreiben kann. Mit Eigenschaften, die wir haben sollen und Berufen, die angeblich "gut" sind. Wir kommen mit bestimmten Anlagen hier an, mit ganz eigenen Wesenszügen und Vorlieben. Und diese Anlagen brauchen ein passenden Umfeld, um sich entfalten zu können. Wie in der Natur jede Pflanze ihren ganz eigenen Boden und bestimmte Lichtverhältnisse braucht.

Was man im Horoskop erkennen kann

Ein Horoskop ist natürlich voll an Informationen! Hier habe ich Ihnen einfach mal die wichtigsten Themen umrissen, alle aufzulisten würde den Rahmen dieses Artikels hier sprengen:

  • Als Erstes können wir die typischen Wesenszüge eines Menschen erkennen. Eine ganz besondere Rolle spielt dabei der „Aszendenten“. Der Aszendent bestimmt sehr stark, wie jemand mit anderen Menschen umgeht. Zum Beispiel ist ein Mensch mit Widder am Aszendenten eher bestrebt, die Oberhand in einer Situation zu behalten und sich gegenüber anderen zu behaupten, andere Aszendentenzeichen reagieren eher zurückhaltend und überlassen das Feld ihrem Gegenüber. Dafür haben die dann andere Stärken, als der, der sich zu behaupten weiß.

    Allein, was mein Aszendent über mich aussagt, war damals eine „Offenbarung“ für mich. Endlich sagte mir jemand nicht mehr, ich müsse mich ändern, sondern erläuterte mir meine Wesensart und unter welchen Bedingungen sich diese am besten entfalten kann. Ich war nicht mehr "falsch", eher war der Ort, an dem ich mich beruflich befand, falsch.
  • Aber nicht nur Wesenszüge machen unsere Persönlichkeit aus, wir alle haben auch bestimmte Schwerpunkte im Leben, die wir bevorzugen. Diese erkennen wir daran, welche „Felder“ oder „Häuser“ im Horoskop besetzt sind. Dem einen ist Familie wichtig, dem anderen seine Freiheit. Der eine braucht eine Beziehung, um sich vollständig zu fühlen, jemand anderes wird glücklich, wenn er kreativ sein darf. Und ja, auch die Art der Kreativität ist zu sehen – ist es musizieren, schreiben, malen, oder vielleicht sogar alles drei?
  • Dazu kommt, dass das individuelle Horoskop die besonderen Begabungen eines Menschen zeigt: Der eine ist besonders sportlich, der andere hat eine auffällige mathematische Begabung. Dann gibt es Menschen, die hervorragend mit anderen umgehen können, andere sind gute Handwerker. Wir sehen auch, ob jemand mit einer Begabung gerne in die Öffentlichkeit geht oder das alles lieber für sich im stillen Kämmerlein macht.
  • Auch das, was einem wichtig ist(und dadurch zu einem erfüllten Leben gehört) zeigt sich: Dem einen ist wichtig, möglichst viel zu besitzen, ein anderer will sich davon frei machen. Wir sehen, ob jemand rational-wissenschaftliche Interessen hat oder eher psychologische und spirituelle. Dem einen bedeutet öffentliche Anerkennung etwas, der andere fühlt sich alleine in der Natur am wohlsten.
  • Dann ist natürlich auch wichtig, wie wir mit anderen in Beziehung stehen: Der eine hält Nähe gut aus (und sucht sie) ein anderer braucht Raum zwischen sich und den Menschen, die er liebt. Mancher wird als Single glücklich, andere wollen nicht alleine leben.
  • Und last not least erkennen wir die "wunden Punkte",die bei jedem von uns anders gelagert sind. Der eine reagiert aggressiv, wenn man ihn in dem behindert, was er will, der andere bekommt Panik, wenn er ohne Arbeit dasteht. Dann gibt es die, die sehr verletzt reagieren, wenn sie kritisiert werden, ein anderer hat Angst, Erfolg zu haben, ein Dritter hingegen steht unter Erfolgszwang und fällt in ein Loch, wenn er ausbleibt. Diese wunden Punkte sind natürlich nichts, worauf wir uns ausruhen sollen, sondern fordern uns zum Wachstum heraus.

Warum es gut ist, sich genauer kennen zu lernen

Vielleicht haben Sie beim Lesen dieser Beispiele gedacht „Das weiß man doch selbst irgendwie“. Tatsächlich weiß man es eben oft doch nicht so genau oder verwechselt das, was einem gefällt mit dem, was man wirklich braucht. Auch führen Konventionen oder das, was andere von uns erwarten, oft dazu, dass wir bestimmte Wesenszüge oder Begabungen bei uns gar nicht wahrnehmen oder sogar bewusst auf die Seite schieben, um nicht anzuecken..

Bei mir war eine zentrale Schraube das „Setz dich halt durch!“. Der Astrologe erläuterte mir, warum sich durchsetzen in diesem Leben nicht mein Job ist (jedenfalls nicht im Schuldienst) und warum ich in einer staatlichen Institution weder richtig atmen noch meine speziellen Interessen entfalten kann. Ich könne mich zwar zwingen (wie das in meiner Generation oft erwartet wurde), aber gut tun würde mir das nicht. Weil es gegen meine angelegte Natur ging.

Nach dieser Beratung war es, als sei mir ein Stein von der Brust gefallen, auch wenn sich natürlich mein Leben nicht sofort ändern konnte. Ich musste ja irgendwie mein Geld verdienen und blieb noch gute vier weitere Jahre im Berliner Schuldienst. Aber es war gut, durch die Beratung und auch meine anschließende Beschäftigung mit Astrologie, zu sehen, wie ich in Wirklichkeit „gebaut“ bin und wo meine eigentlichen Interessen liegen.

Das heißt natürlich nicht, dass man sich nicht verändern kann. Wir können uns immer im Rahmen unserer Möglichkeiten weiterentwickeln und Dinge antrainieren, die uns von Hause aus nicht so leicht fallen. Wir sollten dabei aber nicht über gegebene Grenzen hinausgehen. In meinen Beratungen erlebe ich oft, dass die meisten Menschen diese Grenzen sehr deutlich spüren, aber oftmals viel zu wenig darauf hören.

Sich zwingen zu müssen, macht unglücklich!

Wie zum Beispiel der junge Mann, der bei mir in der Beratung war. Sein Vater war der Meinung, dass er erst mal ein BWL-Studium machen soll, weil er dann eine "anständige Grundlage" hätte. Danach könne er ja noch immer machen, was er wolle.

Er spürte gleich, dass das Studium nicht zu ihm passte - er hielt es aber trotzdem bis zum fünften Semester (das war der Zeitpunkt, an dem er bei mir auftauchte) durch. Schließlich wird heute von vielen jungen Menschen stillschweigend erwartet, dass sie fest auf zwei rechts, zwei links gestrickt sind, um in diese Welt mit ihrer Wirtschaftsorientierung hineinzupassen. Selten gibt es genügend Raum, Eigenes zu entdecken. So überhört man dann bei der Wahl seines Berufs oder seines Studiengangs die innere Stimme, die sich meist schon mal zu Wort gemeldet hatte.

Mich hatte es jedenfalls sehr berührt, wie dieser junge Mann vor Erleichterung in Tränen ausbrach, als wir über sein Horoskop sprachen und er sich so stark darin wiedererkannte. Er hatte längst sein eigenes Geld in einer Band verdient, komponierte und schrieb Songtexte, die auf große Resonanz stießen. Was sich ganz wunderbar mit seinem Horoskop deckte :-)

Wir können es ändern - wenn wir es wollen

In meinen Beratungen stelle ich immer wieder fest, dass viele Menschen genau spüren, was für sie stimmt, sich aber nicht trauen, wirklich darauf zu hören. Andere haben den Zugang dazu verloren, weil man sich irgendwie daran gewöhnt hat, dass die Umwelt bestimmte Dinge von einem erwartet.

Die gute Nachricht: Dieser Zugang lässt sich wiederherstellen! Über Gespräche, über Coaching und ja, wenn man das möchte, auch über eine astrologische Beratung.

Wenn wir erst den Zugang zu uns gefunden haben, können wir uns auch Schritt für Schritt das Leben schaffen, das am besten zu uns passt und in dem wir uns rundum wohl fühlen. Klar, das geht nicht über Nacht und selten fällt uns dabei etwas einfach nur in den Schoß, auch wenn sich oftmals auf geheimnisvolle Weise Türen öffnen, die wir vorher nicht gesehen haben. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es lohnt, seinem inneren Drängen zu folgen. Weil wir dann zufriedener, erfüllter und oft auch gesünder leben.

Dieser Artikel wurde am 05.03.2018 von Sylvia Grotsch veröffentlicht und befindet sich in den Kategorien:

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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Kommentare

Kommentar von Nadin Ortlam |

Liebe Frau Grotsch,
vielen Dank für diesen ganz wunderbaren Artikel! Er kommt für mich genau zum richtigen Zeitpunkt und hat mich gerade sehr berührt und mich nochmal zum "in mich hineinfühlen" animiert. Danke für Ihre tolle Arbeit! Liebe Grüße Nadin Ortlam

Antwort von Sylvia Grotsch

Gerne, Frau Ortlam, ich freu mich, wenn Sie einen Nutzen aus dem Artikel ziehen konnten.

Ihre

Sylvia Grotsch

Kommentar von Kirsten Haenisch |

Liebe Frau Grotsch,
hier ist Ihnen, wie ich meine, sehr berührender und gleichzeitig tiefgehend klarer Beitrag gelungen! Auch, wenn ich das ja zum Teil schon weiß, über Astrologie und über ihren persönlichen Werdegang..nochmal so mitgenommen zu werden, war besonders.Ich lerne gerade in meiner Entwicklung und Arbeit an meiner website, wie eng das Sein eines Menschen (ich) und das business, das er/sie "ausübt", miteinander verwoben sind. Wenn, ja wenn wir uns eben genau das erlauben: zu sein. In einer Welt, in der es heute noch um Wissen und Leistung geht, bleibt das Sein häufig auf der Strecke. Verrückterweise hätten alle, wir selbst und die Welt viel mehr davon, wenn dies anders wäre. Macht mich immer wieder sprachlos, wo wir da als Menschen hingestellt sind...umso mehr freue ich mich, dass die Energien sich gedreht haben. Immer mehr Menschen wachen auf, im wahrsten Sinne des Wortes. Und dürfen erstmals das Leben genießen und sich entfalten.
Ich freue mich über weitere so persönliche Artikel!
Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende, Kirsten Haenisch

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Frau Haensich,

oh ja, das Thema Website ist ein weites. Und im Grunde genommen ein "lebenslanges". Denn wir verändern uns ja auch mit der Zeit, werden auch klarer, mit dem, wer wir sind und was wir anbieten können (und wollen). Um so faszinierender finde ich es, wie viele Angebote es heutzutage gibt, Menschen in diesem Prozess dann auch zu unterstützten (hätte ich damals, vor dreißig Jahren, bei meinem ersten Flyer dringend notwendig gehabt!). Was für mich eben auch ein Zeichen ist, dass es so ist, wie Sie schreiben: Es wollen sich immer mehr Menschen ent-falten.

Liebe Grüße

Sylvia Grotsch

I

Kommentar von Petra Dewein |

Danke für diesen Artikel, er spricht mir aus dem Herzen. Immer wieder sagte man mir, du musst dich mehr durchsetzen. Das hängt nur vom Willen ab. Du musst das transfomieren. Bis ich verstand. Ich brauche Menschen, die mich nehmen wie ich bin. Umstände, in denen ich mich wohl fühle. Es hat lange gedauert, weil ich vor lauter verbiegen nicht mehr wusste wer ich war. Erst langsam begreife ich, wie ich mich begrenzte. Nochmals danke.

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Dewein,

FRITZ PERLS, der Begründer der Gestalttherapie hat das in einem "Gedicht" auf den Punkt gebracht:

 

"Ich lebe mein Leben und Du lebst Dein Leben.

Ich bin nicht auf dieser Welt, um Deinen Erwartungen zu entsprechen –

und Du bist nicht auf dieser Welt, um meinen Erwartungen zu entsprechen.

ICH BIN ich und DU BIST du –

und wenn wir uns zufällig treffen und finden, dann ist das schön,

wenn nicht, dann ist auch das gut so."

 

In dem Sinne, alles Gute für Sie und für alle, die ihren eigenen Weg gehen.

Sylvia Grotsch

Kommentar von August Sonnenfisch |

Werte Sylvia Grotsch! Es berührt mich, wie Sie das MÜSSEN-MÜSSEN transformiert haben ins WOLLEN-DÜRFEN - bis hin zu jenem Gedicht von Fritz Pearls (* 1883 Berlin + 1970 Chicago/ Grabmal in Pforzheims Jüdischem Friedhof), welcher nach 5 Minuten Begegnung mit Sigmund Freud genug von Sigmund Freud hatte - allein deshalb, weil diese beiden nicht zueinander passten: hier einer der Begründer der Gestattherapie - dort ein Urvater der Psychoanalyse)! ... Zu Ihrem WOLLEN-DÜRFEN las ich gerade "Safari des Lebens" und "The Big Fife For Life - was wirklich zählt im Leben" von einem John Strelecky - erstes die Geschichte einer Afrikareise, letzteres die Geschichte einer menschen-orientierten Unternehmensführung. ... Und jenes MÜSSEN-MÜSSEN will uns auch in diesen Tagen immer wieder vereinnahmen (sei es der obsolete Achtstundenarbeitstag, sei es die finanzielle und karrieremäßige Benachteiligung von Müttern, sei es die heiliggesprochene Ansiedelung von Kulturen, welche m. E. ansiedelungsmäßig nicht zu uns passen ... Und dieses MÜSSEN-MÜSSEN schiebt sich so vehement vor jegliches WOLLEN-DÜRFEN (wie Sie es ja so eindrücklich schildern), weil wir innerlich in aller Regel zunächst so blockiert sind, dass wir nicht in der Lage sind, solche Vorgaben zu hinterfragen! ... Ich bedanke mich sehr für Ihre Darlegungen! ... August Sonnenfisch

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Sonnenfisch :-)

.... auf der anderen Seite bin ich sehr fasziniert, wie viele Menschen aus der "neuen" Generation sich dem Müssen-Müssen widersetzen und ihren ganz eigenen Weg gehen. Irgenwie sehe ich doch auch Bewegung in unserer Gesellschaft. Hier die veralteten und verkrusteten Strukturen und zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit - dort Aufbruch und Selbstbestimmung.

Ich bin gespannt: 2024 geht Pluto in den Wassermann. Die beste Deutung = Der Geburt (=Pluto) einer freine Gesellschaft mit selbstbestimmten individuen (= Wassermann). Dazu passt auch die Sichtweise von Streckely.

Ich hoffe, Sie sind wohlauf und genießen Ihr Leben!

Sylvia Grotsch

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