ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Spot an! Was wäre, wenn der Euro ein Mensch wäre?

Fotoquelle: Eukalyptus / pixabay.com

von Sylvia Grotsch

Mitten in der Eurokrise scheint es bei den Deutschen einen interessanten Wandel zu geben: Trotz Zypern und Griechenland wollen fast 70 Prozent die gemeinsame Währung behalten. Das bedeutet, dass seit seiner Einführung der Euro in keiner vergleichbaren Forsa-Umfrage besser abschnitt (nach SÜDDEUTSCHE.de vom 9.4.2013).

Was natürlich nicht heißt, dass irgendwer glaubt, dass wir keine Krise (mehr) haben. Aber in jeder Krise liegt eine Chance. Krisen sind immer Ausdruck, dass etwas dringend geändert werden muss, was bislang ignoriert, nicht beachtet oder schlichtweg übersehen wurde.

Wenn man sich das Horoskop des Euro anschaut, sieht man, dass es dort seit geraumer Zeit heftig wackelt und dass bis Anfang/Frühjahr 2014 auch keine Ruhe einkehren wird.  Der Pluto-Uranus-Transit triggert die Sonne im 4. Haus und den Jupiter im 10.

Einführung des Euro am 1.1.2002, 0:00 Uhr Frankfurt a. M.

Wie also geht es mit dem Euro weiter? Dabei geht es in der Astrologie natürlich nicht um politische oder wirtschaftliche Diskussionen, sondern mehr um die Frage, was „ansteht“. Transite auszusitzen und zu hoffen, dass sie irgendwann mal vorbei sind, ist die schlechteste Alternative. Weil sich die Probleme dadurch nur verfestigen.

Um eine Antwort auf die Frage zu finden, welche Schritte in der Eurokrise eine gute Lösung bringen könnten, sollten wir uns einfach mal vorstellen, dass dieses Horoskop einem Menschen gehört.

  • In welchen Bereichen sind die stärksten Veränderungen zu erwarten?
  • Wovon sollte er sich verabschieden, um weiterzuwachsen?
  • Welche besonderen Chancen bieten sich ihm unter dem Pluto-Uranus-Transit?

Assoziiert also einfach, was Euch für einen Menschen mit diesen Horoskop plus dem Pluto-Uranus-Transit in den Sinn kommt. Vielleicht hat jemand von Euch sogar selber schon diesen Transit auf der Sonne hinter sich und kann eigene Erfahrungen beisteuern?

Dieser Artikel wurde auf der alten Webseite veröffentlicht. Die Kommentare wurden von dort hierhin kopiert

Kommentar von Gabriele Hermann | 30.06.2013

Hallo Sylvia,

spannende Frage. Also, die Idee, die ich habe, ist, weil die Sonne in 4 betroffen ist, in der Famile da wackelt es. Man geht selber weg, ein Familienmitglied geht vielleicht weg. Es gab ja immer Diskussionen um den Austritt von Mitgliedern, auch von der Teilung in einen Nord-Euro und einen Süd-Euro. Nicht dass das so sein muss, aber irgendwie geht es an den "Kern" des Euro ran.

Eine Idee zum Jupiter in 10 habe ich irgendwie nicht. Mir fällt grade auf, dass der Euro demnächst eine "Jupiter-Wiederkehr" hat.

Grüße von Gabriele!

Kommentar von Sylvia Grotsch | 01.07.2013

Hallo Gabriele! Ja, deine Überlegungen habe ich auch angestellt. Und auf die Tage der Jupiter-Wiederkehr bin ich sehr gespannt (im August diesen Jahres und dann nochmal Januar/Februar/März 2014). Danach hat der transitierende Pluto auf den Jupiter im Radix noch eine Wirkung bis Ende 2014. Es sind also immer noch ne Menge Möglichkeiten an Veränderungen offen.

Grundsätzlich gibt die Sonne in Steinbock Krisenstabilität und sparsam-ökonomisches Verhalten, der Jupiter in Oppostion tendiert zu leichtsinniger Großzügigkeit, um gut in der Öffentlichkeit dazustehen und den eigenen Einfluss zu erhalten (10. Haus).

Liebe Grüße
Sylvia

- Ende der Kommentare -

Dieser Artikel wurde am 30.06.2013 von Sylvia Grotsch veröffentlicht und befindet sich in den Kategorien:

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

Zurück