ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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Kommentare

Kommentar von Dirk Hornschuh |

Liebe Sylvia Grotsch,
vielen Dank für Ihre humoristische Stellungnahme zur DSGVO anhand des Beispiels des Visitenkartenaustausches. Der Beitrag zeigt nur zu deutlich, wie realitätsfremd diese Verordnung in manchen Punkten ist. Dennoch teile ich ihre Meinung, dass sie grundsätzlich gut für uns alle ist. Einen lieben Gruß aus Much
Dirk Hornschuh

Antwort von Sylvia Grotsch

Lieber Herr Hornschuh,

ah, ich sehe, auch ein "Betroffener". Ja, da sind wir uns einig - das "musste" sein und wir müssen nun eben mit viel Humor durch die Anfangswehen dieses Gesetztes durch. Ich hoffe, da wird noch kräftig nachgebessert, ich fürchte aber auch - aufgrund der astrologischen Anzeichen - dass geleugnet wird, dass dieses Gesetz Verbesserungsbedarf zeigt. Erste Anzeichen meine ich schon wahrgenommen zu haben, dass man einfach nicht sehen will, wie schwer das eine oder andere umsetzbar ist.

Herzliche Grüße nach MUCH,

Sylvia Grotsch

Kommentar von Barbara Röthlisberger |

Ohweh... sicher würden wir gerne 'das Fass ohne Boden', welches wir uns geschaffen haben, wieder sauber abdichten. Aber es ist zu fürchten, dass wir uns hier in der Rolle des Zauberlehrlings befinden. Auch er wurde die Geister, die er rief nicht mehr los. Punkto DSGVO bin ich gespannt wie lange es noch dauern wird, bis unser fleissiges CH-Bern hier nacheifern wird (müssen). Viel Geduld wünsche ich uns allen, und die nötige Portion Humor. Gruss aus der Schweiz. Barbara Röthlisberger

Antwort von Sylvia Grotsch

Man (Frau) könnte fast auf die Idee kommen, nach CH auszuwandern :-). Wobei die Österreicher das Ganze bereits lockerer handhaben, nur wir Deutschen machen´s mal wieder ganz genau, wie es der Vorschrift entspricht :-).

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Meike |

Liebe Sylvia,
ach, ich mag deine Artikel :) Und besonders diesen!
Du erinnerst mich immer wieder daran, wie wichtig Humor ist.
Auch bei solch schwer umzustetzenden "Anweisungen von Oben", was sich auch noch Gesetz nennt.
Ich finde es sehr befreiend und weitend, mit Humor die Sache zu betrachten. Das Beispiel mit der Visitenkarte ist echt cool :) und so bildhaft gesprochen bzw. geschrieben.
Vielen Dank ☼

Liebe Grüße
Meike

Antwort von Sylvia Grotsch

Danke, liebe Meike, für deinen netten Kommentar :-). Ja Humor hilft bei Vielem!

LiebeGrüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Uwe Grimm |

Hallo Frau Grotsch,

ein Blick in die Ephemeride zum Zeitpunkt der Verabschiedung dieses "grandiosen" EU-Gesetzes am 24. bzw. 25.05.2016 gewährt interessante Einblicke. Merkur, der ja für Daten bzw. Informationen zuständig ist, war am 23.05.2016 stationär. Einige Astrologen sind der Meinung, dass stationäre Planeten besonders stark zur Geltung kommen. Vielleicht ist Merkur, der sympathische Schelm, ein Schlüssel, wie man mit diesem Gesetz sonst noch umgehen könnte. Als Götterbote hat er es mit der Wahrheit nie so genau genommen. In einem Merkurbuch habe ich vor kurzem gelesen, dass er seine Taten nicht moralisch nach gut und böse beurteilte, sondern danach ob er erwischt werden könnte oder nicht. Dem Dalai Lama schreibt man die Aussage zu, dass man die Regeln kennen müsse, um sie zu brechen oder zu umgehen.
Das soll selbstverständlich keine Aufforderung zum Gesetzesbruch sein, sondern lediglich eine Inspiration, dieses Gesetzeskorsett mal aus einer alternativen Perspektive zu betrachten. Schließlich haben die EU-Bürokraten den Götterboten - wahrscheinlich ohne es zu wissen - besonders kraftvoll ins Gesetz gepackt und das mit harmonischen Aspekten zu Pluto, Neptun und Jupiter. Happy Surfing. In diesem Sinne...
Viele Grüße
Uwe Grimm

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Herr Grimm,

das mag jetzt Interpretationssache sein - für mich ist der Merkur am 24. und 25. deutlich wieder direktläufig. Aber wie auch immer man das betrachten mag: Mögen uns die Alternativen einfallen, mit diesem Gesetz umzugehen. Mir ist bislang aber eher Verzweiflung begegnet (in verschiedenen geschlossenen FB-Gruppen) über diesen Gesetzes-Irrsinn, der einem aber erst deutlich wird, wenn man eine Website und das, was daran hängt, zu händeln hat. Viele Menschen können jetzt nicht mehr so arbeiten, wie früher und das waren nie "böse Datendiebe", sondern ganz normale, "kleine" Selbstständige.

Mein Fazit habe ich neulich in einem Facebook-Post folgendermaßen zusammengefasst: Ich sehe das Ganze positiv, obwohl ich gute 3 Monate gestruggelt habe, das alles zu verstehen. Mir ist sehr klar geworden, wie zum Teil mit unseren Daten umgegangen wird, und ich habe mir immer gesagt: Der Datenschutz ist nicht für mich, er ist dazu da, dass sich meine Kunden und Kundinnen bei mir sicher fühlen können. Dafür hat der ganze Aufwand gelohnt, wenn die DSGVO zum Teil auch wirklich sehr "irre" Blüten treibt .

Möge das Surfen happy bleiben oder wieder werden, da stimme ich Ihnen zu :-).

Herzlich

Sylvia Grotsch

Kommentar von Barbara |

Liebe Frau Grätsch,
Sie haben das Desaster wunderbar anschaulich gemacht.
Mittlerweile habe ich von dem Gesetz den Eindruck, dass es dazu da ist, uns zu beschäftigen und von den wichtigen Dingen abzulenken. In diesem Sinne erfüllt es seinen Zweck hervorragend. Wir haben es selbst in der Hand, wie weit wir bei dem Ablenkungsmanöver mitmachen.
Lieber Grüße
Barbara B.

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Barbara,

genau so sehe ich das auch :-).

Dann wenden wir uns wieder den wichtigen Dingen zu: Heute scheint die Sonne, es ist Sonntag und damit eine wunderbare Gelegenheit für Erdbeerkuchen mit Sahne :-).

Herzlich

Sylvia Grotsch

Kommentar von Sabrina |

Liebe Sylvia,
fand Deinen Artikel sehr treffend und amüsant. Aber zum Trost für Dich und alle anderen Verunsicherten: Ich arbeite seit Anbeginn (d. h. seit Erlass im Jahre 2007) im Bereich der europäischen Chemikalienregulation. Dort war es anfangs nicht anders: totales Chaos. Die Erfahrung, dass vieles nicht so funktioniert, wie es soll, Prozesse, spezialisierte Anwälte, die Lücken aufspüren und die Verordnung beugen bis fast zum Knackpunkt etc. Mit 10 Jahren ist die REACH-VO noch jung und längst noch nicht ausgegoren. Die DSGVO ist seit einigen Tagen in Kraft! Nicht nur Gottes Mühlen mahlen langsam auch die der Legislative. Neptun ist auch Erleuchtung. Allerdings als 12. Element meist erst spät. Mach Dir keine Sorgen: In 50 Jahren ist alles supi! (Hi, hi) - Nein, wirklich, das lernt man, wenn man sich etwas intensiver mit Gesetzgebung beschäftigt: Kaum etwas unter dieser Sonne braucht so lange Zeit wie ein gutes Gesetz. Trotzdem war dieser erste Schritt (mit dem bekanntlich jede weite Reise beginnt) ein wichtiger und richtiger Anfang.
Herzliche Grüße Sabrina

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Sabrina,

dass Gesetze oft Jahre brauchen, um wirklich tragfähig zu sein, ist für mich nachvollziehbar.

Was mir aber "Sorge" macht - falls man das überhaupt so bezeichnen kann, denn ich bin ja eher jemand, der Entwicklungen betrachtet und nicht "bewertet" - ist die Tatsache, dass dieses Gesetz von Menschen geschmiedet wurde, die offensichtlich keine Ahnung von Selbstständigen haben und deren Arbeitswerkzeug, dem Internet. Die nicht wissen, inwiefern viele Selbstständige heute das Internet und die damit verbundene Kommunikation für ihre Existenz brauchen. Denen sind zum Teil zum Verzweifeln die Hände in ihrer Arbeit gebunden (ruf mal bei einem Handwerker an und schau mal, wie der reagiert ...). Außer sie setzen sich einfach über bestimmte Verordnungen gnadenlos hinweg. Ich behaupte jetzt mal, dass das nicht aus Bosheit passiert ist, sondern aus purer Unwissenheit (Neptun), wie es in der Realität (Saturn) abläuft. Und der erste Vorstoß von Merkel, dass das Gesetz zum Teil nicht umsetzbar ist und Menschen in Bedrängnis bringt, wurde sofort wieder abgeschmettert.

Ich frage mich, ob ein Gesetz mit Saturn-Neptun und AC-Herrscher in 1 überhaupt korrigierbar ist. Oder ob man es nicht einfach besser "aufheben" und wieder neu erschaffen sollte. Das aber ist sicher eine astrologisch-philosophische Betrachtungweise det Janzen :-).

Herzlich

Sylvia

 

Kommentar von Sabrina Dr. Hausdörfer |

Liebe Sylvia,
nee, wirklich Ahnung hatten die natürlich nicht. Müssen sie auch nicht. Es gibt z. B. sog. Omnibus-Gesetze (also wörtlich: „Gesetze für alle“), die absichtlich ganz vage gehalten sind, damit von Seiten der Betroffenen (z. B. EU-Länder) praktikable Ausführungsbestimmungen formuliert werden können. Dieses Gesetz richtet sich ja auch nicht primär gegen Menschen wie Dich. Aber dass endlich mal versucht wird, gegen diese endlose Datenhuberei von Facebook, Google, Amazon etc. vorzugehen, finde ich absolut richtig.
Deine Saturn-Neptun-Interpretation finde ich zu einseitig und pessimistisch. Saturn ist das Gesetz, aber auch der Gott der Zeit; Neptun ist ja nicht bloß Chaos, Kränklichkeit, Irrealität etc., sondern auch wirklich tiefe Erkenntnis und Einsicht.
Ich freue mich, wie gesagt, über das Gesetz. Es ist ein Anfang, ein guter Anfang. Mit Hölderlin: „Lang ist die Zeit (Saturn), es ereignet sich aber das Wahre (Neptun)“.
Mach weiter wie bisher. Generalvollmacht: Kannst mit meinen Daten machen, was Du willst. Ich vertraue Dir einfach.
Ich bin wirklich überzeugt davon, dass es nicht gegen Menschen wie Dich geht, auch nicht gegen kleine und mittelständische Unternehmen, die einfach Kundendaten speichern. Aber den wirklich bösen Datenkraken sollte man schon irgendwie Einhalt gebieten.
Liebe Grüße Sabrina

Antwort von Sylvia Grotsch

In der astrologischen Ereignis-Analyse muss der AC-Herrscher immer in einer hervorragenden Verfassung sein. Da wird nur "schwarz-weiß" gedeutet und nicht nach möglichen "Potenzialen" geschaut.

Ich würde niemandem unter Saturn-Neptun, (wobei der Saturn auch noch AC-Herrscher ist), den Beginn eines wichtigen Projektes empfehlen. Weil da nämlich schon die Pleite mit drin ist.

In der Persönlichkeitsastrologie kann man diesen Aspekt natürlich auch anders betrachten, das hatte ich im Artikel erwähnt.

Herzlich

Sylvia

Kommentar von Katrin L. aus Kölm |

Hallo Sylvia,

vielen Dank für den tollen Artikel! Der hat mir mal wieder sehr viele astrologische Einblicke beschert.

Zur DSGVO: Es ist doch Augenauswischerei, was da mit uns gemacht wird: Unsere Daten sind längst weg und Google, Facebook und alle, die ein wirtschaftliches Interesse haben, werden weiter abzapfen. Aber dem "Bürger" wird jetzt vorgegaukelt, dass hier etwas zu seinem Schutz passiert sei. Ja, beim Arzt darf ich mir jetzt durchlesen, dass meine Daten geschützt sind - hallo, davon bin ich immer ausgegangen, auch bei dir, als Psychologin - Ihr hattet doch schon immer Eure Spielregeln, wie mit Daten umzugehen ist.

SATURN/NEPTUN = die Verschleierung der Realität, nichts anderes. Döbereiner dreht sich grade im Grab um, was uns da als Wahrheit verkauft wird. Glücklicherweise kann man mit der Astrologie hinter den Schleier der Täuschung sehen.

Dann beten wir mal, dass das, was die noch in der Pfanne haben (e-privacy-Verordnung, Urheberrecht), nicht dazu führen wird, dass das Internet völlig gegen die Wand gefahren wird. Angefangen hat das ja bereits damit, in dem neuerdings Fan-Pages für die Datenschutzlücken auf Facebook mitverantwortlich gemacht werden sollen. So sorgt man dafür, dass Menschen mit ihrem Angebot verschwinden. Toll, kann ich da nur sagen.

Liebe Grüße und ich hoffe, noch lange ganz viel von dir zu lesen!
Katrin

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Katrin,

dem kann ich nichts hinzufügen :-). Danke für deinen Beitrag und dein damit verbundenes nettes Feedback!

Sonnige Grüße aus Berlin

von Sylvia

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