ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Die Wahrheit über die Wahrheit über Astrologie

Foto: @yupiramos / 123rf.com

von Sylvia Grotsch (Kommentare: 10)

Sehr geehrter Herr Professor Lesch,

Anfang 2017 stolpere ich über dieses Youtube-Video von Ihnen mit dem spannenden Titel: „Die Wahrheit über Astrologie“:

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Mir war schon klar, dass Sie uns Astrologen wahrscheinlich damit das Fell über die Ohren ziehen wollten :-). Also „play“ gedrückt, um zu sehen, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege und vor allen Dingen, wie Sie das machen werden (das mit dem Fell). Denn ich schätze Ihre Sendungen im ZDF sehr, von manch einer hab ich schon enorm profitiert.

Bitte sehen Sie es mir nach, dass ich nicht auf alles, was Sie im Video sagen, eingehen kann. Ich greife zentrale Aussagen davon heraus, weil sie zeigen, wie schwammig und ungenau sogar Wissenschaftler manchmal unterwegs sein können.

„Wir Astronomen haben Probleme mit Astrologie“

Ja, Sie haben Recht! Die Astronomen haben ihre Probleme mit der Astrologie. Die Astrologen mit den Astronomen ebenfalls. Jede Seite greift die andere seit Jahren an, ohne dass sich einer von beiden auch nur einen Schritt aufeinander zu bewegen würde. Wie ein grimmiges Ehepaar, das nicht voneinander lassen kann, obwohl beide längst wissen, dass sie nicht zusammenpassen.

Der Grund ist ein einfacher. Auch wenn die Astrologie mal als die „Königin der Wissenschaften“ galt, dürfen die heutigen Astrologen einsehen, dass mit den derzeitigen Mitteln der Wissenschaft die Astrologie nicht zu beweisen geht. Aber etwas, was wissenschaftlich nicht greifbar ist, muss noch lange kein Unfug sein. Alle, die mit Astrologie arbeiten, kennen den immensen Wert dessen, was sie tun, wir können also getrost damit aufhören, um die Anerkennung der Wissenschaft zu buhlen.

Statt dass nun aber auch die Wissenschaft ihrerseits die Astrologie in Ruhe lassen würde, stellt die sie immer wieder an den Pranger  - und zwar mit den immer gleichen „Argumenten“, die auch Sie in Ihrem Video anführen und mit denen Sie die Zuschauer in die Irre führen. Das ist insofern bedauerlich, als Sie als Wissenschaftler eine Verantwortung haben. Sie sind ein bekanntes Gesicht und haben einen festen Platz im deutschen Fernsehen. Das alleine gibt Ihnen in den Augen vieler Zuschauer eine gehörige Portion Glaubwürdigkeit.

Die Sterne „sagen“ nicht, was passieren wird

Sie greifen als Erstes ausgerechnet die Sprüche der Boulevard-Presse und der Medien-Astrologie auf. Dort werden, damit die Menschen fleißig kaufen oder sich die Werbung beim Frühstücksfernsehen reinziehen, so Nebelschwaden verbreitet wie „Die Sterne lügen nicht“, „Dein Schicksal steht in den Sternen“ oder „Willst du wissen, was die Zukunft für dich bereit hält?“.

Das Dumme ist, dass unter Astrologie alles Mögliche verstanden wird. Eine persönliche Horoskop-Analyse arbeitet mit bestimmten Grundannahmen: Die Konstellationen zum Zeitpunkt der Geburt zeigen die Anlagen eines Menschen, seine Stärken, seine zu bewältigenden Herausforderungen. Ja, wir sehen im individuellen Horoskop den Weg, den ein Mensch in diesem Leben gehen soll, dieser Weg aber hat sehr viele Wahlmöglichkeiten in sich.

Jedenfalls wird bei einer Horoskopanalyse nicht über ein geheimnisvolles „Schicksal“ orakelt, auch nicht über das, was konkret in der Zukunft passieren wird oder was einem sonst noch so an positiven oder negativen Überraschungen blühen mag. Außerdem arbeiten wir Astrologen nicht mit „wegweisenden Sternen“ sondern mit Planetenkonstellationen und dem Tierkreis.

Nun weiß natürlich der Zuschauer Ihres Videos nicht, von welcher Art „Astrologie“ Sie eigentlich sprechen. Wie ich Sie verstehe, sprechen Sie zumindest am Anfang von der Medien- und Boulevard-Astrologie - dann, Herr Lesch, sind wir bei der Diskussion über Astrologie gleich am Ende. Denn diese Art der Astrologie ist Unfug und hat mit dem, was wir Astrologen in unserer täglichen Arbeit tun, nichts gemein. Leider machen Sie diese Unterscheidung nicht, so dass durch Ihr Video der Eindruck entsteht, dass Astrologie generell Humbug ist.

Sternbilder und Tierkreiszeichen sind zwei paar Schuhe!

Das Beste kommt aber noch. Auch Sie benutzen das ewig gleiche Totschlagargument gegen die Astrologie. Ich wünsche mir so sehr, das hier würde endlich bei den Wissenschaftlern ankommen (und auch bei den Journalisten, die sich über die Astrologie hermachen): Wir Astrologen arbeiten nicht mit den Sternbildern, wir Astrologen arbeiten mit den TIERKREISZEICHEN.

Sie aber werfen munter beide Begriffe durcheinander. Mal benutzen Sie das eine Wort, mal das andere, ohne eine saubere Unterscheidung zu treffen. Dieser Unterschied ist aber eine sehr wichtige Grundannahme in der Astrologie.

Ja, Herr Lesch, bitte glauben Sie mir - auch wir Astrologen wissen, dass von der Erde aus betrachtet am 21.3. am Himmel das Sternbild Fische steht. Da wir aber mit dem TIERKREIS arbeiten, der sich durch den (scheinbaren) Lauf der Sonne um die Erde herum bildet, steht am 21.3. dort das Tierkreiszeichen Widder. Und es wird - wenn uns nicht allen der Himmel auf den Kopf fällt - dort auch noch in tausend Jahren stehen. Warum das so ist, habe ich hier näher beschrieben.

So stimmt es auch nicht, wenn Sie behaupten, dass 86 % aller Menschen mit dem falschen Sternzeichen leben. Nochmal: Wir Astrologen arbeiten nicht mit den Sternbildern, diese eben beschriebene Veränderung am Himmel ist und war nie unsere Arbeitsgrundlage.

Wir arbeiten mit dem Tierkreis. Meine Schülerinnen und Schüler lernen das im ersten Grundlagen-Kurs, und sie verstehen dabei den Unterschied zwischen Sternbildern und Tierkreiszeichen ganz schnell. Und wissen daher, dass in der westlichen Astrologie ein Widder immer ein Widder und ein Stier immer ein Stier bleibt.

Was mir durch Ihr Video klar wurde

Nichts ist so schlecht, dass es nicht auch zu etwas gut sein könnte. Dass Sie ausgerechnet mit einem Zitat, das in der Boulevardpresse gerne verwendet wird („Die Sterne lügen nicht“) Ihr Video beginnen, erinnert daran, dass es ganz viel Murks gibt, der den Namen Astrologie nicht verdient. Dazu gehören unter anderem die Tageshoroskope für die Sternzeichen, irgendwelche Versprechen auf einen „Zukunftsblick“ oder auch so Zeug wie: „Wir haben ein Sonnenjahr! Das Glück wird auf Sie scheinen“. Wenn Sie so etwas kritisieren, lieber Herr Lesch - da bin ich ganz an Ihrer Seite.

Haariger ist da schon der vollmundige Titel „Die Wahrheit über Astrologie“ …

Astrologie ist mit den derzeitigen wissenschaftlichen Methoden nicht greifbar, das ist nun mal so, und ich lebe sehr gut damit. Was Astrologie ist und was sie kann, kann man nur durch eine eigene Beschäftigung mit dem Thema herausfinden. Es dauert ein paar Jährchen, bis man sich dem Wahrheitsgehalt der Astrologie halbwegs nähert, und sicher lässt sich der dann auch nicht in ein kurzes Video packen.

Wenn man versucht, die Astrologie zu beweisen oder zu widerlegen (wie Sie), ist zumindest erstmal eines wichtig: Man muss ihre gedanklichen Grundlagen und Voraussetzungen kennen. Sonst passiert es, dass man sich mit seiner Argumentation vergaloppiert und damit nur zeigt, dass man sich nicht wirklich auskennt. Jedenfalls war ich baff, dass Sie als Wissenschaftler den wichtigen Unterschied zwischen Sternbildern und Tierkreiszeichen nicht kennen.

Tröstlich bei all den Angriffen ist eines: Die Wissenschaft hat mal behauptet, dass die Erde eine Scheibe sei und Spinat ganz viel Eisen habe. Vielleicht kommt der Tag, an dem die Wissenschaft über andere Methoden verfügt, um das Phänomen Astrologie genauer beschreiben und begreifen zu können. Dann würde ich dazu gerne wieder ein Youtube-Video von Ihnen sehen :-)

Mit herzlichen Grüßen!

Dieser Artikel wurde am 12.06.2017 von Sylvia Grotsch veröffentlicht und befindet sich in den Kategorien:

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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Kommentare

Kommentar von Heidi Zinnel |

Das ist ein ganz hervorragender Artikel von Ihnen, liebe Frau Grotsch.
Der wäre ein guter Grund für Herrn Lesch, den ich sonst im übrigen sehr schätze, mit Ihnen einmal ein Gespräch zu führen.
Sonnige Grüße,
Heidi Zinnel

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Frau Zinnel,

ich habe mit Wissenschaftlern schon Diskussionen geführt. Die sind leider immer dran gescheitert, dass den Betreffenden die Grundlagen der Astrologie nicht bekannt waren, beziehungsweise kein Wille da war, sich in unsere Arbeitsvoraussetzungen reinzudenken.

Danke für Ihre Rückmeldung und

herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Marianne Boness |

Danke Frau Grotsch für Ihren so erhellenden und durchdachten Artikel. Man spürt, er kommt von Herzen! Mich enttäuscht Herr Lesch, der doch sonst so überlegt scheint, dass er es nötig hat, sich auf Kosten der Astrologie aufzublasen! Schade.

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo Frau Boness,

ich war auch sehr überrascht, dass Herr Lesch das Thema angefasst hat. Ich hätte eher von ihm erwartet, dass er sagt: "Da lass ich mal die Finger von, das ist nicht mein Jagdrevier".

Herzliche Grüße und danke für Ihre Rückmeldung!

Sylvia Grotsch

Kommentar von Rosemarie Kaiser |

Liebe Frau Grotsch. Oh, das kommt mir so bekannt vor - als Homöopathin habe ich mit sehr ähnlichen Phänomenen zu tun: Massive Kritik aus einer tiefen Unkenntnis heraus (dies nennt man ja "unbewusste Inkompetenz"), das Ganze aber sehr medienwirksam aufbereitet. Unerträglich zumeist. Zum Glück lassen sich diejenigen, die den Wert von Astrologie oder eben Homöopathie für ihr Leben erfahren haben, so schnell nicht verunsichern.
Mit besten Grüßen
Rosemarie Kaiser

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Kaiser,

ich denke, genau das ist es: "Medienwirksamkeit". Wir leben nun mal in diesem Zeitalter und dürfen uns bewusst sein, dass man jede Nachricht genau unter diesem Stichwort betrachten sollte, bevor man vorschnell etwas als wahr und richtig annimmt.

Und wie Sie sagen: Die persönliche Erfahrung zählt. Deswegen habe ich auch Kritiker der Astrologie oft gefragt: "Haben Sie mal zwei, drei Kurse gemacht, hatten Sie mal eine astrologische Beratung?" Die Antwort kennen Sie ... :-)

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Barbara Cada |

Liebe Frau Grotsch,
eine wirklich gelungene Antwort auf dieses überhebliche Video. Ich frage mich immer wieder warum "renommierte Wissenschaftler" solche schlecht recherchierten unwissenschaftlichen Statements abgeben müssen. Wenn er das Thema schon nicht wissenschaftlich aufbereiten will, sollte er lieber gar nichts dazu sagen.

Liebe Grüße aus München
Barbara Cada

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Cada,

genau das ist es. Mich verblüfft es immer wieder, wenn sich jemand zu einem Thema äußert, dann aber nicht die Grundlagen kennt. Ich würde da einfach meinen Mund halten und sagen, dass ich mich nicht Bescheid weiß ...

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Susanne |

Gut gekontert Frau Grotsch - leider nützt es vermutlich nix bei dem überheblichen Herrn und allen "Materiegläubigen", Dogmen sterben erst mit den Dogmatikern aus, denn viel lieber werden Weltbilder zurechtgebogen als revidiert.

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Susanne,

ich fürchte nur, Dogmatiker wachsen nach ... *lach* ... aber ich vertraue trotzdem auf die Zeit. In zwei- bis dreihundert Jahren werden wir wahrscheinlich weiter sein. Aber ich hab´ schon Hoffnung für die Zeit ab 2025/26, da tritt der Uranus ins Tierkreiszeichen Zwillinge, das gibt wieder eine Öffnung im "wissenschaftlichen Denken" für neue Ansätze.

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Rudolf Rüscher |

Da kommt mir Lichtenberg in den Sinn: Was man so sehr prächtig Sonnenstäubchen nennt, sind doch eigentlich Dreckstäubchen. Lesch ist ein populistischer Wissenschafts-Journalist; dennoch seh ich seine Sendungen gerne an, wenn sonst nichts Gescheiteres kommt. Astrologie ist mir die Poesie der Astronomie! Liebe Grüße, Rudhi

Antwort von Sylvia Grotsch

Sie wissen aber schon, Herr Rhudi, dass Poesie "unwissenschaftlich" ist *zwinker*? Aber ich denke, Sie und ich leben sehr gut damit.

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Angelika Hermichen |

Sehr gute Antwort,
Liebe Frau Grotsch!

Ich schliesse mich dem Kommentar von Rosemarie Kaiser an, ein Wissenschaftler, der sich nicht zunächst die Grundlagen des zu betrachtenden Gegenstandes aneignet, zeigt dadurch vor allem eigene wissenschaftliche Inkompetenz.
Sehr schön auch am Ende zu sehen, dort gibt er die Tierkreiszeichen seiner Einteilung nach an mit: Steinbock 20.1 -16.2., Wassermann 16.2.-11.3. usw. Da darf sich dann ein am 16.2. Geborener aussuchen, ob er nun ein Steinbock oder ein Wassermann ist? Grobe Unschärfe, Herr Lesch! ein WISSENSCHAFTLER würde das sofort bemängeln...

Lieben Gruss
Angelika Hermichen

Antwort von Sylvia Grotsch

Ich wette, liebe Frau Hermichen, diese Unschärfe ist auch die Schuld der Astrologie :-) *grins*

Liebe Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Uta |

Vielen Dank liebe Frau Grotsch.-
ich wäre dafür, dass Sie mit diesem Artikel im Fernsehen wären!
Sehr souveräne Antwort auf Herrn Lesch. Sie treffen den Nagel auf den Kopf.
Liebe Grüße
Uta

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Uta,

heutzutage lehne ich Einladungen zu diesem Thema eher ab (außer es wäre vielleicht zum "Nachtcafé), zumindest wenn ich weiß, es geht wieder ums "Verhackstücken". Ich war früher manchmal zu solchen Diskussionen eingeladen, aber auch da fliegen einem nur die altbekannten Argumente um die Ohren. Schade um die Zeit :-).

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Ursula Schubert |

Das war wirklich eine Antwort die mir aus dem Herzen sprach mit Fakten und aus tiefstem und aus tiefster Überzeugung. Ehrlich gesagt bin ich es auch leid selbst als Laie der sich ein wenig mit Astrologie befaßt immer diese alten Argumente zu hören. Mir ist Hr.Lesch ehrlich gesagt nicht sympathisch da dies nicht der erste Bericht oder Thema in dieser Richtung über das er unseriös berichtete.
Hat Hr. Lesch eigentlich irgendeinen Kommentar auf Ihre Antwort gegeben?
Ich danke Ihnen dafür und sende Ihnen herzliche Grüße weiter so

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Schubert,

das Video läuft ja öffentlich auf Youtube. Dort haben sich einige Kolleginnen und Kollegen von mir mehrfach geäußert, darauf hat Herr Lesch allerdings nicht geantwortet. Er wird es also auch hier wohl nicht tun.

Herzlich

Sylvia Grotsch

Kommentar von Thomas Bauer |

Mit einer Umfrage lässt sich die exaktheit der Astrologie überprüfen. Beispiel:
Man beschreibt die verschiedenen Aspekte zwischen Mond und Sonne und die Testperson muess ankreuzen welche Beschreibung am Besten zutrifft. Oder Welche Mondstellung eher zutrifft (zb stier oder skorpion, natürlich nur menschen fragen die tatsächlich den mond in entweder stier oder skorpion haben).

Antwort von Sylvia Grotsch

Ja, das kann man sicher so machen. Doch wem will mal die Astrologie "beweisen"? Die, die gegen Astrologie sind, werden sie weiter diskriminieren, die, erfasst haben, worum es in der Astrologie geht, sind an Beweisen nicht interessiert.

Es gibt einige "große" Namen in der Astrologie, die mal angetreten sind, die Astrologie zu "widerlegen". Und sind dann ein Leben lang bei ihr geblieben. Astrologie gehört zu den "Geistes"-Wissenschaften (wenn man sie überhaupt einer Wissenschaft zuordnen will) und die lassen sich mit den Mitteln der derzeitig "herrschenden" Wissenschaft (allein der Ausdruck sagt doch schon alles), der Naturwissenschaft, nicht beweisen.

Herzlich

Sylvia Grotsch

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