ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Astrologisches für den 5. bis 7. Oktober 2018

Fotoquelle: pixabay.com

von Sylvia Grotsch

Der Freitag kommt angenehm daher, steht der Mond doch im Löwen. Der lässt uns schon zum Arbeitsende rüber schielen, denn Löwe steht für Freizeit, seinen Hobbys nachgehen, Spaß haben und dafür, sich mit anderen zu fröhlichen Verabredungen zu treffen.

Aber es liegt natürlich auch an uns, was wir daraus machen. Vielleicht picken Sie sich heute noch die interessantesten Dinge aus dem heraus, was Sie noch erledigen müssen? Am besten etwas, bei dem Sie selbst entscheiden dürfen. Oder gibt es vielleicht etwas, was Ihre Kreativität herausfordert? Dann wird auch die Arbeitszeit an einem Löwe-Tag schnell vorübergehen.

Gut geeignet ist der Tag auch für den Austausch mit anderen, die Kommunikation untereinander dürfte relativ problemlos verlaufen, da sich ein MERKUR in der Waage dazugesellt. Da trifft man den „richtigen Ton“, weil man sich gut auf sein Gegenüber einstellen kann, entweder gedanklich oder auch direkt im Gespräch.

Allerdings steht der JUPITER im Skorpion zum Mond im Löwen in Spannung. Löwe ist die pure Lust am Leben, am Spielen, an der Kreativität. Löwe beschäftigt sich nicht gerne mit Problemen, schon gar nicht mit seelischen! Jupiter im Skorpion hingegen liebt es, tiefe Probleme zu erforschen, er weiß um die Schattenseiten des Daseins, das Dunkle und auch um Abgründe, in die die Löwe-Energie nicht gerne rein blickt.

Wie wir das unter einen Hut bringen? Bei Spannungsaspekten wollen immer beide Seiten berücksichtigt werden. Vielleicht kommen wir heute - bei einem Gespräch zum Beispiel oder über ein Buch (Merkur) einem Problem auf die Spur - warum sollten wir das nicht mit Lebensfreude kombinieren können? Man muss nicht immer gleich in den Abgrund fallen, in den man blickt, auf jeden Fall hilft der Löwe-Mond die gute Laune nicht zu verlieren und wieder nach dem Positiven Ausschau zu halten.

Ab 13:33 beginnt dann eine „Mondpause“. Der Mond macht bei seinem Lauf durch das Löwezeichen keine weiteren Verbindungen mehr zu anderen Planeten. Ideal wäre es jetzt, frei zu haben und nichts Wichtiges mehr entscheiden zu müssen. Wer noch arbeiten muss, erledigt am besten nur noch Routinearbeiten. Und wer es sich leisten kann, gar nichts zu tun, sondern nur noch dem zu folgen, was ihm Spaß macht, der ist am Freitagnachmittag genau im Einklang mit dem Kosmos.

Samstag und Sonntag steht der Mond dann in der Jungfrau. Jungfrau steht für Ordnung, für Arbeit und für Gesundheit. Sie steht aber auch für Selbstanalyse. Nehmen Sie sich einfach das raus, was Sie gerade am stärksten anspricht.

Am Samstag könnten wir dann zum Beispiel sehr diszipliniert an einer Idee, die wir haben, dranbleiben. Der Mond in der Jungfrau geht gleichzeitig mit URANUS im Stier eine Verbindung ein, genauso wie zu einem SATURN im Steinbock. Ob Sie nun Ihre Küche völlig neu vermessen oder sich an ein berufliches Projekt setzen, ist egal, der Tag heute ist gut geeignet für Menschen, die einem Einfall, einem Neuerungswusch eine Form geben wollen.

Am Nachmittag und Abend verbindet sich der Mond dann mit einer VENUS im Skorpion. Gute Zeit, sich mit Menschen zu treffen, denen man sich tief verbunden fühlt - vielleicht zu einem „gesunden“ Abendessen? Dann kommt das Körperbewusstsein der Jungfrau auch noch zu Ihrem Recht.

Am Sonntagvormittag macht der Jungfrau-Mond eine harmonische Verbindung zum PLUTO im Steinbock. Das gibt richtig inneren Druck, etwas, was wir erledigen wollen, bis zum Schluss durchzuziehen. Diese Zeitqualität wirkt noch bis in den Nachmittag hinein.

Wer sich mehr auf die Gesundheitsseite dieses Tierkreiszeichens schlagen möchte, der hat jetzt die Möglichkeit, etwas für seine Regeneration zu tun. Jetzt ist Yoga angesagt, aber auch ein Spaziergang reicht! Gerne auch mit jemandem, mit dem Sie intensive Gespräche führen können. Der Jungfrau-Mond verbindet sich nämlich harmonisch mit einem JUPITER im Skorpion, da kann man eine Frage von allen Seiten her analysieren und dabei tiefe Erkenntnisse zutage fördern.

Aber natürlich brauchen wir dazu nicht zwangsläufig einen anderen. Über lesen, schreiben und auch über reines Nachdenken können wir heute zu wichtigen Einsichten über uns kommen und welche bislang verborgenen Seiten in uns wir in Zukunft stärker leben wollen.

Dieser Artikel wurde am 05.10.2018 von Sylvia Grotsch veröffentlicht und befindet sich in den Kategorien:

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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