ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Wie wir die Botschaft von Sars-CoV-2 nutzen können, um gesund zu bleiben (oder wieder zu werden)

Foto: pixabay.com

von Sylvia Grotsch (Kommentare: 20)

Den Ausbruch einer Pandemie, die mit Quarantänemaßnahmen verbunden ist, haben wir noch nie erlebt. Daher ist das aktuelle Geschehen auch für uns Astrologinnen eine ganz neue Herausforderung. Da wir keine allwissenden Gurus sind, lernen auch wir an neuen Ereignissen, die entsprechenden astrologischen Konstellationen zu verstehen.

Daher stelle ich Ihnen hier auch nur meine ersten Überlegungen vor, die sich langsam durch die Anfragen vonseiten meiner Kundinnen und Facebook-Leserinnen, in mir gebildet haben. Ich wäre wohl sonst nicht von alleine darauf gekommen, mich mit dem Thema weiter zu befassen. Ich wollte dem Ganzen nicht viel Aufmerksamkeit schenken, möglicherweise aus dem Wunsch, der Virus möge einfach vorbeiziehen.

Wenn Sie keinerlei Astrologie-Kenntnisse haben, scrollen Sie gleich ganz runter zum Abschnitt: "Was könnten wir aus den Konstellationen an Gutem für uns ableiten?"

Welche Planeten könnten bei einer Pandemie eine Rolle spielen?

Eine Pandemie kann nie anhand nur eines astrologischen Faktors erklärt werden - damit unterscheidet sie sich nicht von anderen astrologischen Fragestellungen.

1. Als mir klar wurde, dass da ein Virus im Anrollen ist, dachte ich als Erstes an den Planeten Neptun. Neptun wird unter anderem die Eigenschaft der Tarnung zugeschrieben, er steht für alles, was unsichtbar und unkontrollierbar ist und sich über alle Grenzen hinweg auszubreiten vermag.

Neptun steht aber auch für Infektionen, deren Ursachen zunächst unbekannt, manchmal sogar auch lange unerkannt bleiben können. Er steht auch für die Verdrängung, weshalb wahrscheinlich die meisten der bislang vom Virus betroffenen Länder mit einer gewissen Zeitverzögerung reagiert haben. Man wusste wohl, dass da was war, aber irgendwie wusste man nicht sofort, was sich daraus ergeben könnte.

Aber auch die Illusion, die Lüge und die Verschleierung werden Neptun zugeschrieben. Unter vielen Menschen herrschte von Anfang an die Hoffnung, dass es schon nicht so schlimm werden würde; manche behaupten sogar, da sei „gar nichts“ anderes, als eine übliche Grippewelle und wir würden nur von Hintergrundmächten manipuliert werden. Wenn das mal so einfach wäre, hier die Wahrheit herauszufinden. Bei einer Beteiligung von Neptun an einem Geschehen, ist vieles zunächst nicht so klar, wie behauptet wird. Die allgemeine Ansicht über das aktuelle Geschehen kann genauso richtig sein, wie das genaue Gegenteil.

Ich selber habe übrigens null Bock, mich ausführlicher mit irgendwelchen Mutmaßungen zu befassen, denn das bringt mich in meinem Leben nicht einen Schritt weiter. Für mich ist ein Virus da, egal welchen Namen es trägt, egal ob es gefährlicher oder weniger gefährlich ist, als die bisherigen Grippeviren – es geht darum herauszufinden, was es sagen will. Erst dann kann es sich in unserem Leben überflüssig machen.

2. Die gleichzeitig bei vielen Menschen auftauchende Panik (die letztendlich Todesangst ist) dürfte durch die aktuelle Pluto-Saturn-Verbindung widergespiegelt werden. Bei Pluto-Saturn werden derzeit alte Grenzen, liebgewordene Gewohnheiten und Sicherheiten (Saturn) durchgeschüttelt, vielleicht sogar zerstört (Pluto), damit schließlich etwas Neues entstehen kann.

Das macht vielen verständlicherweise Angst, verbunden mit dem Wunsch, die Kontrolle zu behalten. Was sich dann in leer gekauften Regalen zeigt, obwohl es klar ist, dass jeder das Haus wird verlassen dürfen, um einkaufen zu gehen. Abgesehen davon, dass es andere Menschen einschließlich Lieferdienste gibt, die helfen könnten.

Was sagt das „Jahreshoroskop“ vor dem Ausbruch?

Wenn wir Astrologinnen Ereignisse verstehen wollen, die einen längeren Zeitraum betreffen, erstellen wir das letzte „Jahreshoroskop“, das vor dem Ereignis liegt. Das Jahreshoroskop wird immer auf den Frühlingsbeginn berechnet, wir sprechen auch vom „Widder-Ingress“. Der Widder-Ingress ist der Augenblick, in dem die Sonne in das Tierkreiszeichen Widder eintritt.

Da der letzte Widder-Ingress vor Ausbruch des Coronavirus im Jahr 2019 lag, wird das Jahreshoroskop auf den 20.3.2019 um 22.59 Uhr in Berlin berechnet. Selbstverständlich kann man das Jahreshoroskop auch auf Peking/China berechnen, mich interessiert jetzt aber in erster Linie der Blick auf Deutschland, daher die Berechnung auf Berlin.

Widder-Ingress vom 20.3.2019 um 22:59 Uhr in Berlin

Auffällig in diesem Horoskop ist, dass Neptun eine dominante Rolle einnimmt. Dominante Planeten geben immer das Thema vor, das sich in den Vordergrund schiebt. Die Dominanz des Neptun im Jahreshoroskop 2019 leitet sich daraus ab,

  • dass er erstens in einem Eckhaus, dem 4. Haus, steht
  • und zweitens eine Verbindung zum Aszendenten macht, zu sehen in der blauen Linie

Zusätzlich steht er in enger Verbindung zu Merkur, dem Planeten, der für die Lunge steht. Das ergibt dann die Deutung = Infektion (Neptun) der Lunge (Merkur). Ich erinnere mich auch an die erste Nachricht, mit der alles begann, dass nämlich in China eine Lungenerkrankung ausgebrochen sei, deren Ursache noch unklar sei.

Zusätzlich hat die Merkur-Neptun-Verbindung einen Spannungsaspekt zu Jupiter.

Neptun-Merkur-Jupiter

Jupiter ist leider ein etwas zwielichtiger Knabe, besonders wenn er im Spannungsaspekt daherkommt. Er wird gerne als „Glücksplanet“ betrachtet und ja, er kann in gewissen Fällen tatsächlich so etwas wie Glück bringen, abhängig von der Sicht, die man hat.

Eine seiner Schattenseiten hingegen ist die maßlose Übertreibung und Ausweitung, die gigantisch wird, ganz besonders wenn er zusätzlich eine Verbindung mit Neptun eingeht. Wunderschön zu sehen an den Börsenkursen, die in 2019 in den Himmel wuchsen, um dann abzustürzen wie ein Papierdrache, dem plötzlich der Wind abhandengekommen ist. Verbindet sich der Jupiter mit der Merkur-Neptun-Verbindung, haben wir hier die Infizierung der Lunge (Merkur-Neptun), die sich (erstmal) rasant entwickelt und ausbreitet (Jupiter).

Gleichzeitig macht aber die Merkur-Neptun-Konstellation eine harmonische Verbindung zu Pluto-Saturn, was für mich ein guter Hinweis ist, dass der Ausbreitung Einhalt geboten werden kann.

Anbindung von Saturn-Pluto

Pluto-Saturn steht für Selbstdisziplin, aber auch für die Kontrolle (Pluto) durch den Staat (Saturn) und durch die Forschung (Pluto) in der Wissenschaft (Saturn). Aber auch für die hartnäckige (Saturn) Suche nach der Wahrheit (Pluto). Sie sehen, auch diese Konstellation hat mehrere Bedeutungen!

Um das Virus unter Kontrolle zu bekommen, werden uns Verhaltensanweisungen gegeben, außerdem wird fieberhaft nach einem Medikament/einem Impfstoff geforscht, damit die rasante Ausbreitung eingedämmt werden wird. Was davon wirken wird? Was ist es wirklich, was die Pandemie eindämmen wird? Vielleicht kommt auch etwas ans Tageslicht, was wir jetzt noch nicht wissen und die Panik löst sich auf?

Aber auf all das sollten wir uns nicht verlassen, sondern die Macht über unser Leben eigenverantwortlich an uns nehmen.

Es ist ja gerade die besondere Stärke der Astrologie, die in den Konstellationen liegende Bedeutung zu entschlüsseln, was uns dann helfen kann, die Botschaft hinter dem Geschehen finden. Wenn wir die Botschaft für uns erkennen und diese sicherheitshalber mit den aktuell vorgeschlagenen Schutzmaßnahmen verbinden, haben wir gute Chancen, heil an Leib und Seele zu bleiben oder wieder zu werden.

Was könnten wir aus den Konstellationen an Gutem für uns ableiten?

Ich mag es nicht, wenn Astrologen als die allwissenden Oberlehrer auftreten, die sagen, was wir aus einer Krise „zu lernen“ haben. Was eine Krise uns sagen will, verhält sich wie mit der Deutung eines Traums – das kann jeder nur für sich selbst beantworten.

Ich möchte Ihnen daher nur ein paar Ideen geben, wie wir die angesprochenen Konstellationen für uns konstruktiv nutzen könnten, wenn es uns persönlich erwischt hat. Egal, ob vom Virus selbst oder „nur“ in Form eines kleinen Zwangsurlaubes zuhause, weil wir infiziert sein könnten. Schauen Sie einfach, was Sie anspricht, dann könnte das für Sie der richtige Impuls sein.

Die Möglichkeiten, das Beste aus Konstellationen zu machen, leiten wir jetzt aus der konstruktiven Seite einer Konstellation ab:

1. Wenn Neptun im Jahreshoroskop des Geschehens eine dominante Position einnimmt, ist er der Erste, den wir uns anschauen sollten. Die helle Seite von Neptun hat immer mit Liebe zu tun und mit Vertrauen ins Leben. Er hat mit Hingabe zu tun, mit Niederlegen der Waffen und mit Akzeptanz. Mit Empathie für unseren Nächsten, mit Hilfsbereitschaft und Spiritualität. Aber er steht auch für Ruhe, Rückzug und Stille. Er steht in Verbindung mit der Natur (besonders dem Wald), mit künstlerischer Aktivität und Meditation, was auch immer jeder Einzelne von uns darunter verstehen mag.

Sie ahnen schon, worauf das hinausläuft. Es geht darum, die Pausentaste zu drücken.

Im Neptun liegen auch das Fasten und die alternativen Heilmittel. Wir könnten Neptun auch mehr in unser Leben integrieren, wenn wir möglichst viel grüne Lebensmittel zu uns nehmen (Neptun steht auch für das Chlorophyll) und wenn wir zwei-, dreimal in der Woche in den Wald gehen und dabei bewusst tief ein- und ausatmen.

Und nicht zu vergessen: Neptun steht auch für den Schlaf …

2. Die Merkur-Neptun-Verbindung lädt dazu ein, Bücher zu den genannten Themen zu lesen und Gespräche mit anderen zu führen, die die Verbundenheit miteinander fördern, die trösten und aufbauen und die uns das Gefühl geben, nicht alleine zu sein. Wenn wir nicht raus dürfen, haben wir immer noch das Telefon und das Internet.

Der dieser Konstellation angehängte Jupiter macht vielleicht ein wenig überoptimistisch, aber – wenn wir es positiv sehen – ist es genau das, was wir vielleicht gerade brauchen: den ungebrochenen Glauben und das Vertrauen, dass alles wieder gut werden wird, wenn wir die verordnete Ruhe annehmen und einander trotzdem stärken und stützen.

In uns allen liegen ungeahnte Kräfte. Manchmal entdecken die wir erst, wenn wir durch eine Krise gehen.
- Mail einer Klientin

3. Die lichte Seite von Pluto-Saturn hingegen steht für Selbstdisziplin, Zähigkeit und Ausdauer. Für Selberforschung und Selbsterkenntnis. Werfen wir daher nicht gleich die Flinte ins Korn, wenn das alles etwas länger dauern sollte, als uns lieb ist und nutzen wir die Zeit für uns. Denn Pluto-Saturn lädt dazu ein, uns von allem zu trennen, was nicht unserer Wahrheit entspricht. Wir schleppen so viele Viren im Kopf mit uns herum, die nicht zu uns gehören („das kann ich nicht“… „das geht nicht“… „aber meine Eltern, mein Mann, meine Kinder meinen“ …), mit denen wir uns nicht leben lassen, uns Schaden zufügen und mit denen wir sogar andere infizieren.

Ich habe mich daher wie ein Honigkuchenpferd gefreut, als eine Klientin am Ende eines Gesprächs mit einem tiefen Seufzer sagte: „Dieses Virus macht mir klar, wie wenig ich mein Leben länger mit falschen Tätigkeiten, falschen Menschen und idiotischen Annahmen über mich selbst verschwenden will“.

Das zu erkennen braucht Zeit. Zeit zur Selbstreflexion und Selbstanalyse. Es braucht eine Pause, die nicht wenige von uns durch dieses unerwartete Ereignis geschenkt wird, auch wenn es sich erstmal schmerzlich anfühlen mag und mit Abstrichen verbunden sein kann.

Die verordnete Pause wird auch in jedem von uns etwas anderes hochholen. Das können unter Umständen ganz alte Themen sein. Vielleicht taucht Wut über diesen Eingriff in die Selbstbestimmung auf, die an alte Wunden rührt, weil man sich immer schon gegängelt oder unter der Macht eines anderen gefühlt hat. Bei einem anderen können es Angst oder Einsamkeit sein. Eine Dritte wiederum erkennt, wie sie durchs Leben rast und rechts und links alles übersieht, was ihr wirklich guttun würde. Die Zeit der Selbstreflexion und Selbstanalyse wird für jeden von uns anders sein, aber sie wird wichtige Erkenntnisse über uns zutage fördern - wenn wir es zulassen.

Letztendlich ist Pluto-Saturn eine Konstellation der Selbstermächtigung durch Konzentration auf unsere Wahrheit. In Verbindung mit Merkur-Neptun bekommen wir die Möglichkeit, uns in Ruhe mit uns selbst zu befassen und uns bewusster zu werden. Aus dieser inneren Auseinandersetzung können wir dann gestärkt und gewandelt hervorgehen. Besonders dann, wenn wir akzeptieren, was da draußen gerade abläuft, dann Herz und Denken auf uns und unsere Ziele lenken und das mit Mitmenschlichkeit und Empathie verbinden für die, die mit uns durch die gleiche Situation gehen.

Ich wünsche uns allen ein gutes Navigieren durch diese ungewöhnliche Zeit!

Alle Texte auf meiner Website, auch einzelne Teile daraus, unterliegen dem Urheberrecht.

Dieser Artikel wurde am 16.03.2020 von Sylvia Grotsch veröffentlicht und befindet sich in den Kategorien:

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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Kommentare

Kommentar von Katja Sehl |

Vielen Dank, Sylvia Grotsch, für Ihre Reflexion und Auseinandersetzung mit den aktuellen Themen, kann das ganz gut nachvollziehen. Allerdings spüre ich neben Pluto-Saturn, Neptun, Jupiter... auch starke Lilith-Aspekte, wie noch nie zuvor... muss mich sehr beherrschen und versuche, diese wild gewordene, ungezügelte Energie zu kanalisieren. Sehr wenige AstrologInnen äußern sich über Lilith, ist sie immer (noch) ein Phantom in der Astrologie? Oder ihre Wirkkraft derzeit nicht relevant...? Danke und sonnige Grüße, Katja Sehl

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Sehl,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Chiron, Lilith … sind neuere Zusatzfaktoren, die man sicher ebenfalls betrachten kann. Wie man überhaupt noch mindestens weitere 100 Punkte betrachten könnte, wie Asteroiden, Fixsterne, Halbsummen und was es da noch mehr an Betrachtungsmöglichkeiten gibt. Viele Astrologen messen ja auch dem Neumond vom 12.1.2020 eine große Bedeutung zu, auch den könnte man in die Betrachtung mit einbeziehen.

Astrologie ist über 5000 Jahre alt und es gab immer schon Seuchen auf unserer Welt, die man über die tradidionellen astrologischen Faktoren analysierte, in uralten Zeiten sogar ohne Uranus, Neptun und Pluto. Wenn wir nicht aus den „traditionellen“ Planeten Krisen, beziehungsweise tiefgreifende Veränderungsprozesse erkennen können, finden wir auch nichts über Chiron und Lilith.

Dass Sie im Augenblick eine Art ungezügelte Energie in sich spüren, könnte ich möglicherweise anhand von Progressionen, Direktionen und Transiten auf Ihr Horoskop genauso gut erkennen.

Ich weiß natürlich, dass die aktuelle Konstellation zwischen Chiron/Lilith sich interessant anhört = „Die Verwundung und Heilung der wilden Frau in uns“. Darüber kann man nun lange nachdenken, was das im Zusammenhang mit der Krise sagen könnte. Ich lasse das in diesem Fall aber außen vor, um nicht zuviel in einen Artikel zu packen - lasse mich aber gerne von anderen dazu anregen.

Wir Astrologinnen und Astrologen haben mit der Pluto/Saturn-Konstellation bedeutende Ereignisse für dieses Jahr erwartet, Ereignisse, die unsere Gesellschaft erst mal durchschütteln, um dann notwendige Reformen auf den Weg zu bringen. Ohne genau sagen zu können, in welcher Form, sich die (ich rede jetzt noch von den bedeutenden Ereignissen) dann zeigen werden, wir sind ja keine Hellseher – jetzt sind wir schlauer.

Meine Hoffnung ist, dass nach dem ersten Schock (der sicher einige erstmal schwächt) die Menschen erkennen, dass sie Kräfte in sich tragen, auch mit dieser Situationen klar zu kommen - ja, sogar gestärkt daraus hervorzugehen. Das würde dann auch dem aktuellen Chiron in Widder entsprechen. Ich sehe das aber ebenfalls in Pluto/Saturn.

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Heidrun Adriana Bomke |

Liebe Frau Grotsch,
in der Vielfalt Ihrer Beobachtungen - herzlichen Dank - kommt bei mir eine große Ruhe an und legt sich in mir ab. Ich spüre selbst viel Vertrauen in das Leben und sogar eine gewisse Kraft, diesen herausfordernden Prozess da, wo ich bin, mitzugestalten. Er erscheint mir als Teil einer großen Wandlung, die uns Menschen nun mit Dringlichkeit auf das "wirft", was wirklich dem Leben und dem Wohle aller dient bzw. auf das, was uns wahrlich krank macht. Ja, da gibt es um mich herum Ängste, auch vor Unkontrollierbarem. Doch was können wir schon "kontrollieren"? Dieses "Allmachtsdenken" macht blind für den Lebensprozess, die Lebendigkeit des Wandels.
Was verlieren wir, wenn wir uns in unserer eigenen Wahrheit näher kommen? Manche Menschen schämen sich oder glauben sie hätten "versagt", wenn sie an Grenzen kommen. ich kannte das auch von mir.
Doch warum? Vielleicht haben sie ein falsches Bild von sich selbst und Erwartungen, die sie stressen. Sie werden erleichtert sein, wenn diese abfallen dürfen ... das ist meine Erfahrung. Man braucht Mut, Geduld und einfach Vertrauen. Irgendwann zeigt sich das Neue, Schöne, Leichte und dann ab!!!
So wie im Frühling! Ich sag's mit einem Vers:
"Wenn die Knospen springen
hüpft das ganze Leben heraus!"

Herzlich,
Ihre Heidrun Bomke

Kommentar von Roswitha |

Liebe Sylvia, dein Beitrag ist wunderbar, inspirierend und hoffnungsvoll. Es ist ja so, dass alles im Leben einen tieferen Sinn hat, den wir letztlich auch erkennen können, wenn wir uns ernsthaft damit auseinander setzen. Vielen Dank für deine tollen Beiträge, die ich immer wieder sehr gerne lese. Roswitha

Kommentar von Winnie Meulenberg |

Liebe Frau Grotsch
Vielen Dank für Ihren tollen nuancierten Artikel. Er macht Mut, vermittelt Verständnis und Zuversicht.
Bleiben Sie gesund. ❤️ Freundliche Grüsse Winnie Meulenberg

Kommentar von Hemma Holzer |

Liebe Frau Grotsch,
ich hab schon mehrmals auf Ihrer Seite nachgesehen, ob Sie uns bezüglich der aktuellen Situation etwas mitteilen können und möchten. Umso mehr hab ich mich heute gefreut, Ihren Newsletter zu erhalten.
Ganz herzlichen Dank für Ihre Erläuterungen, Tipps und vor allem das Verdeutlichen der Chancen, die im "Moment" liegen. Sie wissen gar nicht, wie hilfreich und motivierend, einladend Ihr Newsletter immer für mich ist.
Ganz ganz lieben Dank und bleiben Sie gesund und vital. Liebe Grüße, Hemma Holzer

Kommentar von Christine |

Herzlichen Dank für Ihre Mühe und Klarheit, Frau Grotsch. Ich hatte gehofft, dass Sie zu der aktuellen Situation etwas veröffentlichen. Ihre Erklärungen helfen mir sehr weiter, wieder ruhig und gelassen zu werden. Ja, und auch durch meine innere Zentrierung zu helfen, Altes zu erlösen. Entscheiden wir uns immer wieder für die Liebe, nicht für die Angst.

Kommentar von Renate Kiel |

Liebe Frau Grotsch,
vielen herzlichen Dank für Ihre Ausführungen. Ich habe es selber auch schon so wahrgenommen, dass es um Rückzug und Entschleunigung geht. Finde ich super, wie dann doch alles wieder zusammenpasst und ein ganzes Bild ergibt.
Alles Gute
Renate Kiel

Kommentar von Heike Brink |

Vielen lieben dank für Ihre Arbeit, die klugen und Hoffnung verbreitenden Worte. Ich erinnere mich noch gut an Ihre Aussagen, das Jahr 2020 betreffend - das es ein herausforderndes Jahr wird, aber das es am Ende gut/ wieder besser wird.
Ich dannke Ihnen sehr für Ihr umsichtiges und verantwortungsvolles Umgehen mit den "Sternen"!

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Brink,

vielen Dank :-). Ganz wichtig - es BEGINNT eine neue Zeitqualität. Bis das dann spürbar wird, wird es dauern, außerdem wird  auch von uns verlangt, dass wir da mitarbeiten und mitmachen. Ich bin sehr gespannt auf diese Zeit.

 

Liebe Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Simone |

Hallo Frau Grotsch,
danke für Ihren Newsletter. Sie entschlüsseln diese Krise auf unaufgeregte, kluge Weise. Durch ihre Erklärungen wird in Worte gefasst, was so unaussprechlich zwischen Himmel und Erde hängt. Manchmal eröffnet einem die Sicht von der anderen Seite wieder Perspektiven.
Nach der Krise wird nichts mehr so sein, wie es war. Inklusive uns vermutlich. Vielleicht liegt genau darin eine große Chance. Neben all den unschönen Folgen, die diese Krise im Gepäck hat... Kommen Sie schadlos durch die nächste Zeit! LG Simone S.

Kommentar von Elisabeth schiller |

Liebe Frau Grotsch,
Auch ich hatte mir gewünscht, dass Sie sich zur aktuellen Situation äußern. Umso mehr hat mich gefreut was ich lesen konnte. Und irgendwie bin ich erleichtert, dass es "nur" eine Pandemie ist und nicht viel schlimmeres ... was die Konstellationen auch hergegeben hätten. Bleiben wir gefasst, geduldig und hoffnungsvoll.
Alles Liebe
Lis

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Lis,

da haben Sie sehr Recht. Die konstellationen hätten auch ganz was anderes hergeben können.

Liebe Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Lydia Brinker |

Liebe Frau Grotsch,
ihre Deutungen konnte ich gut nachvollziehen. Vielen Dank, dass sie sich die Mühe gemacht haben uns ihre Sichtweise ausführlich darzulegen.
Anfang April haben wir eine Jupiter/Pluto Konjunktion, ich habe die Hoffnung, dass all die Anstrengungen, die zur Zeit gemacht werden um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen erste Erfolge zeigen. Vielleicht kommt man auch zu neuen Erkenntnissen und die Forschung findet neue Wege dem Virus zu begegnen. Wahrscheinlich wird auch dann die Wirtschaft wieder "anspringen". Schön wäre es allemal und in Hinblick auf Ostern ein doppeltes Auferstehungsfest. Ich hoffe einfach, dass die Coronakrise nicht all zu lange andauern wird und wir aus dieser Krise viele "Früchte" heimtragen werden.
Ihnen alles Gute und viele Grüße,
Lydia Brinker

Kommentar von Viola |

Liebe Frau Grotsch,
mit Ihrem aussagestarken Bericht, bzw. wie das Ganze aus astrologischer Sicht betrachtet werden kann, brachten Sie für mich einiges auf den Punkt...
Gegenwärtig ist mein 1 Haus sehr Neptun aspektiert und Chiron steht ihm bis 2022 zur Seite...Hierbei trifft es primär die ungelebten Seiten meiner Kindheit, mit anderen Worten, es lädt mich sehr zur Hinschau ein, mir selbst GUT zu werden...Was Neptun zelebriert, ist mir geläufig und bekannt...Aber, da sind auch plutonische und saturnische Kräfte am Werke, die einiges dagegen halten, vielleicht schmerzhaft Klärungen einläuten...
Hier wird zum UMDENKEN oder UMSTRUKTUIEREN eingeladen - und diese Corona-Pandemie, will dass ich noch tiefer schauen darf, z.B. auf meine Sozialkontakte, Lebenspartner bis hin zur beruflichen Tätigkeit...
Es wird am Ende ein neues LEBENS-SPEKTRUM geben...
In Dankbarkeit und mit den besten Grüßen aus dem sonnigen Schwarz-wald - Viola

Kommentar von Uwe Grimm |

Hallo Frau Grotsch,

wieder mal ein klasse Artikel, wie ich finde. Danke dafür. Gott sei Dank schreiben Sie nicht jeden Tag sowas, sonst käme ich gar nicht mehr zum arbeiten.

Eines der zentralen Themen von Pluto ist Macht-Selbstbestimmung bzw. Ohnmacht-Fremdbestimmung- Manipulation.

Die Panikstimmung die mit Corona einhergeht kann ich sehr gut nachvollziehen, denn ich kenne Panik und Angst aus meiner Kindheit. Damals hatte mich dieses Gefühl öfter mal völlig im Griff. Meine panik- und angstauslösende Institution hieß damals “Eltern”.
Die Institutionen, die heute die Panik auslösen, heißen Staat (übergeordnete Eltern) und Medien (die stellen die Kettenreaktion sicher).
Die Kraft, die diese Krise entfaltet, kommt durch das gleichförmige und unreflektierte Verhalten großer Teile der Bevölkerung, ähnlich einer Kettenreaktion bei der Explosion einer Atombombe.

Was mich wirklich erschreckt ist die Tatsache, wie leicht man die Bevölkerung manipulieren kann. Selbst Ausgangssperren werden klaglos hingenommen. Die Diktatoren dieser Welt sollten sich mal die Frage stellen, warum sie die Einschränkung von Bürgerrechten mit brutaler Gewalt durchsetzen. Mit einem Virus geht sowas doch viel eleganter.
Ein im Ingress-Horoskop stark gestellter Planet ist - neben Neptun - Saturn. Er steht ja in seinem Domizil. Ich glaube auch, dass mit saturnischen Mitteln die Krise wirklich schnell eingedämmt werden könnte. Aber nicht durch die Einschränkung (Saturn) von Freiheitsrechten sondern durch Distanz zum Geschehen (Saturn) und - ganz besonders wichtig - Eigenverantwortung (Saturn). Nicht einfach das glauben, was mir meine Eltern (hier der Staat) erzählen, sondern einen Schritt zurücktreten, mal selbst schauen, was an der Sache dran sein könnte und mir mein eigenes Urteil (Saturn) bilden. Das würde ein gleichförmiges, unreflektiertes Verhalten (Pluto) verhindern und eine Krise im Keim ersticken.

Wenn man das macht, kann man mit einfachen Mitteln schnell recherchieren, dass die WHO, den Begriff der Pandemie beim Ausbruch der Schweinegrippe einfach geändert hat. Früher war eine Pandemie die weltweite Verbreitung einer gefährlichen Krankheit, an der besonders viele Menschen sterben. Heute ist eine Pandemie einfach die weltweite Ausbreitung eines neuen Virus. Der Witz dabei ist: Es gibt jedes Jahr neue Viren, die sich weltweit ausbreiten. Viren müssen sich sogar jährlich verändern, sonst könnten sie uns gar nicht mehr krank machen. Das einzige was dieses Mal wirklich neu ist: Man hat für dieses “neuartige” Coronavirus einen Test zur Verfügung, der selbstverständlich bei einem bestimmten Prozentsatz der Bevölkerung - und besonders die, die an Atemwegsinfektionen erkrankt sind - fündig wird. Coronaviren sind schon seit Jahren bekannt. In China gehen die Neuinfektionen übrigens rapide zurück, weil die nur noch an den Grenzen testen. In Afrika wurden bisher keine Coronainfektionen gemeldet. Warum? Die haben keine Tests.
Die WHO ist übrigens nicht so unabhängig wie das den Anschein hat. Diese Organisation ist nämlich auch abhängig von privaten Geldgebern, die natürlich ihre eigenen Interessen im Vordergrund sehen.

Ich hoffe nur, das die aktuelle Panikmache, kein Testlauf für zukünftige Szenarien war. Das würde mir wirklich Angst machen.
Übrigens gibt es einen Experten, der die derzeitige Reaktion der politisch Verantwortlichen für absolut verantwortungslos hält und einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss fordert. Es gibt natürlich mehr als nur einen Experten, aber die halten sich bedeckt. Möglicherweise haben die Angst, vom “kopflosen” Mainstream überrollt zu werden.

Viele Grüße
Uwe Grimm

Antwort von Sylvia Grotsch

Lieber Herr Grimm,

Sie haben gerade etwas für mein Immunsystem getan, weil ich laut lachen musste. Ok, ich verspreche, ich schreibe nicht öfter solche Artikel. So ein nettes Kompliment habe ich schon lange nicht mehr bekommen.

Ich denke, die Erfahrung, durch die wir da gerade gehen, ist für uns alle neu und um eine Ausgangssperre zu verweigern, dazu braucht man wirklich sichere Informationen, dass  man sich und andere nicht wirklich gefährden würde.

Was Sie oben schreiben, macht bereits die Runde, aber ob sich das wirklich so verhält, wie zum Beispiel von Dr. Wodarg (Youtube) kommuniziert, ob es sich dabei nur um eine harmlose Grippe handelt, müssen wir abwarten und zwar bis wir die "Herdenimmunität" erreicht haben. Das kann aber durchaus zwei bis drei Jahre dauern. Es ist gerade eine heftige Zeit, die aber meiner Meinung das Potenzial einer enormen Bewusstseinsveränderung ins sich trägt und die möglicher Weise dazu hilft, eine neue Zukunft vorzubereiten.

Ganz herzliche Grüße,

Sylvia Grotsch

Kommentar von Claudia Baro |

Vielen Dank, liebe Sylvia, für den erhellenden Artikel :-) Ich finde die Herangehensweise sehr spannend, so daß ich es wirklich toll finden würde, wenn Du den jetztigen "Jahresanfang", den Widder_Ingress am 20.3.2020 ebenfalls beleuchten könntest. Also mit was für einer Zeitqualität haben wir es zu tun?
Herzlichen Gruß
Claudia

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Claudia,

ich habe ein kollektives Ereignis untersucht, das weitreichende Konsequenzen hat. Dazu schaut man den letzten Ingress an. Der nächste Ingress wird über dieses Ereignis keine Auskunft geben. Ich habe den Ingress nur untersucht, weil es mich im Zusammenhang mit dem Virus interessierte. Es gibt für mich gerade kein Anlass, jetzt den neuen Ingress zu untersuchen.

Herzlich

Sylvia

Kommentar von Ingva |

Liebe Frau Grotsch!
Vielen Dank für diese Einsichten. Sehr interessant- auch im Vergleich zu Claude Weiss, der ja fürs Globale zuständig ist. Mich hat besonders die "Pausentaste" angesprochen. Jede (schwere) Krankheit zwingt zum Innehalten und bietet die Chance, Wesentliches vom Unwesentlichen zu unterscheiden. Das gilt natürlich auch staatlich. Hoffnungsvoll finde ich das "Innehalten" bei den politischen Hahnenkämpfen zugunsten von Zusammenarbeit. Vielleicht bleibt ja nach der Krise etwas davon übrig.
Auch die Verlangsamung des Klimawandels erfordert im Prinzip die gleichen Maßnahmen: Besinnung auf das Wesentliche und Notwendige, Runterfahren der Produktion , Entschleunigung ,Zusammenarbeit etc.
Corona ist sozusagen auch ein "Schnupper-Workshop" für Regierungen.
Liebe Grüße Ingva

Kommentar von Lisa |

Liebe Frau Grotsch,

vielen Dank für Ihren Beitrag... Vor allem nun auf die wertvollen, hellen Aspekte Fokus zu legen gibt mir neue Anhaltspunkte. Könnten Sie allerdings nochmal kurz erklären, warum der Zeitpunkt vor einem Jahr gewählt wurde - das ist so kontraintuitiv für mich... Ich würde ja das aktuelle Datum, oder ab Ende Dezember wählen.

Liebe Grüße,
Lisa

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Lisa,

um ein Ereignis zu untersuchen gibt es sehr viele Ansätze und Vorgehensweisen (die meist zu einem ähnlichen Ergebnis führen). Ich hatte das im Artikel bereits erwähnt. Es ist einfach Tradition, dass man bei einem umwälzenden Ereignis den letzten Widder-Ingress anschaut. Es gibt keine weitere Erklärung, als dass man sich den Beginn des astrologischen Jahres VOR dem Ereignis anschaut.

Natürlich kann man auch das 1. Auftretendes des Virus anschauen und wie bereits erwähnt, den 12.1.2020, der eine gigantische Neumondkonstellation hatte. Und es gibt noch x andere Herangehensweisen.

ich will mal schauen, ob ich im nächsten Artikel das 1. Auftreten in Deutschland untersuche (ich kanns noch nicht versprechen, ich habe gerade megamäßig viel zu tun. Alleine die Nahrungsmittelbeschaffung ist ein Abenteuer!).

Herzlich

Sylvia Grotsch

Kommentar von Karola |

Liebe Frau Grotsch,
auch ich habe mal meine Gedanken zu Ihnen geschickt, wie schön es wäre, wenn.... und nun sehe ich, Sie haben es gedeutet. Es steht ja alles am Sternenhimmel geschrieben für die, die es lesen können. Ich kann es nicht. Zu viel Gekritzel und alles so durcheinander :-) Dennoch genieße ich Sonne, Mond und Sterne und ich freue mich immer, Ihre klugen, toleranten Erklärungen zu lesen. Doch was bedeutet Zeitqualität so richtig, wenn Sie schreiben, es beginne eine "neue Zeitqualität." Hängt das damit zusammen, wenn Sie schreiben, ein Öffnen für alterntive Möglichkeiten, weg von Zentralismus der die Gefahr der Diktatur in sich hat, oder die reine Wissenschaft auch mit ihrer Medizin infrage stellt? Also auch eine Öffnung für Spiritualität, die so lange vernachlässigt und sogar belacht wurde oder für "Dinge" die wir nicht sehen und nicht anfassen und messen und wiegen können, also das Seelische Im Menschen, in der Natur, in Mutter Erde? Auch die braucht gründlich Hilfe, wenn ich sehe, wie sie ausgebeutet und ausgeblutet wird durch hemmungsloses, wirtschaftliches Wachstum, dessen Ergebnisse sich dann einige Wenige auch noch an sich reißen - und dadurch viel zu viele Menschen in den Gossen oder auf den Müllhalden der Welt leben müssen? Gibt die "neue Zeitqualität" ein Umdenken vor in Richtung Solidarität, Gemeinsinn, Freundschaft, Ehrlichkeit und die Liebe, die alles umfasst, also die Menschenliebe und die Selbstliebe, damit wir fest gegründet sind im SEIN?
Alles Gute für Sie und herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Aufklärung.
Karola

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Karola,

gehen Sie mal in meinen Blog, da ist rechts außen ein Artikel mit dem Titel: "2020. Am Ende wird alles gut"- Da werden die Fragen, die Sie oben gestellt haben, angesprochen.

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Dorothee Puth |

Sehr geehrte Frau Grotsch, vielen Dank für Ihre Ausführungen, die mich wieder einmal sehr beeindruckt haben. Es hat mich sehr beeindruckt, das Sie sich überhaupt zu diesem Thema geäußert haben. Nachdem ich alles gelesen habe, wurde ich zunehmend ruhiger und glaube zu verstehen. Wir alle müssen jetzt umdenken. Die Kanäle in Venedig haben wieder klares Wasser, der Himmel erscheint mir blauer, es ist ruhiger, die Hektik ist auf einmal wie weggeblasen, etc. Das macht etwas mit den Menschen, wenn man es denn sieht. Ich danke Ihnen nochmal und wünsche Ihnen eine gute Zeit und vor allem Gesundheit. Mit herzlichen Grüßen Doris Puth

Kommentar von Dankeschön |

Sehr geehrte Frau Grotsch, Hallo - wirklich sehr-sehr würde ich mich (persönlich) freuen, wenn viel-viel mehr Ihrer wertvollen Texte (auch) "akustisch" wären.

Vielleicht sind sie es auch (schon?) & ich muß nur mal wieder in Ruhe auf dieser Homepage oder bei YT nachschauen? Ihre Stimme ist (mn. Mng nach) derart wohltuend, bestärkend, erdend, daß das ein Hören "doppelter Benefit" (schreibt man das so?) wäre. Platt gesagt "energetisch sehr hochwertig", für mein Gehör jedenfalls.
Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit.MfG.PS.Wir bleiben gesund.

Kommentar von Christiane |

Liebe Frau Grotsch,

danke für Ihren Artikel und auch Ihre deutlichen Worte, wie "Ich selber habe übrigens null Bock, mich ausführlicher mit irgendwelchen Mutmaßungen zu befassen, denn das bringt mich in meinem Leben nicht einen Schritt weiter".

Auch ich versuche, immer wieder mich auf das zu konzentrieren, was dabei mit mir passiert und welche Chance ich nun bekomme, mich mit meinen Ängsten, meiner Wut und auch meinen Stärken auseinander zu setzen.

Ich habe woanders noch gelesen, dass der "Merkur auch ein Symbol für die Ambivalenz seiner Fähigkeiten ist. Intelligenz oder Besserwisserei? Informativer Austausch oder Geschwätz? Forschung zugunsten des Allgemeinwohls oder unmenschliche Kälte, Bosheit und Arglist?"

Da sehe ich gerade viele Ähnlichkeiten zu so einigen Statistiken im Netz. Wissenschaftlich? Oder zugunsten der Industrie "verrechnet"?

Ich hoffe, die Auflösung kommt noch in diesem Jahr und ein großes Ahhhhhaaaaa in der Bevölkerung.

VG Ihre interessierte Leserin Christiane

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Christina,

ja, Merkur kann durchaus sehr kreativ für Statistiken eingesetzt werden :-). Oder anders: Menschen können Ihren Verstand und ihr Denken (Merkur) für bestimmte Zwecke nutzen.

Liebe Grüße und bleiben Sie gesund,

Sylvia Grotsch

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