ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

Zurück

Kommentare

Kommentar von Julia |

Hallo Frau Grotsch,
das ist ja spannend mit den Horoskopen des Sommeranfangs!

Und dass es Veränderungen des Klimas schon immer gegeben hat, da stimme ich Ihnen zu. Menschengemacht ist allerdings die Beschleunigung des Klimawandels, der ohne den starken CO2-Ausstoß so schnell nicht stattfinden würde. Darüber ist sich der Großteil der Wissenschaftler weltweit ja inzwischen einig, deswegen habe ich mich ein wenig über Ihren Link gewundert ...

Viele Grüße,
Julia

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Julia,

ich habe unseren Anteil nicht in Frage gestellt, allerdings weiß niemand, ob ohne uns die Beschleunigung geringer wäre, denn wir haben ja keine Erde parallel "ohne Menschen", worüber man mal beobachten könnte, wie da die Beschleunigung wäre.

"Der Großteil der Wissenschaftler"... Genau deshalb habe ich den Link gesetzt, weil uns solche Sätze täglich serviert werden, nicht nur in den Nachrichten, sondern auch hinein bis in Kultursendungen und Unterhaltungssendung und Talkshows.

Es geht darum, sich mehrere Sichtweisen anzuhören.

"Die Wissenschaft" ist übrigens auch gegen Astrologie :-). Warum wohl?

Danke für Ihren Beitrag und

herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Barbara Steldinger |

Liebe Sylvia,

das finde ich sehr spannend! Danke für diesen Impuls.
alles Liebe
Barbara

Antwort von Sylvia Grotsch

Immer gerne :-)

Kommentar von Regina Waltermann |

Hallo Frau Grotsch,
Ich finde es sehr spannend, es unter dem Aspekt der Astrologie zu sehen. Mein Vater schaute sich im Frühjahr immer die Natur an und sagte dann: Ist die Esche vor der Eiche, gibt es im Sommer große Bleiche( Im Frühjahr 2018 war es so und der Sommer war heiß) Ist die Eich vor der Esche, gibt es im Sommer große Wäsche( war im diesem Frühjahr so und ich bin gespannt auf dem Sommer) Ganz liebe Grüße Regina

Antwort von Sylvia Grotsch

Hallo liebe Frau Waltermann,

dann haben wir ja schon zwei Ansätze, die sagen, wie es werden könnte...

Solche alten Naturbeobachtung, wie Sie sie zitiert haben, finde ich sehr spannend - leider ist dieses Wissen nur noch ganz wenigen Menschen bekannt.

Herzlich

Ihre

Sylvia Grotsch

Kommentar von Anke |

Lieben Dank für die Wetterprognose (ich freue mich jetzt noch mehr auf den Sommer) und auch für den Link zu Axel Burkart, liebe Frau Grotsch!

Ich habe überlegt, Ihnen zu Ihrem Mut zu gratulieren, leise Zweifel auszudrücken, was die Theorien vom menschengemachten Klimawandel betrifft. Doch dann habe ich mich anders entschieden, denn SO schlimm darf es in diesem unserem Land doch nicht sein, dass es schon einer Mutprobe gleichkommt, Zweifel an so genannten wissenschaftlichen Erkenntnissen (die - wie jede/r Kundige weiß - auf vielen Gebieten etwa alle 10 Jahre das Gegenteil von dem finden, was sie zuvor als letzte Wahrheit verkündet hatten) zu äußern.

Sehr köstlich finde ich den Begriff "Konsensleugnung", den ich heute erstmals gehört habe ...

Auf einen ausgewogenen sonnigen Sommer weltweit!

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Anke,

manchmal ist "alt" zu sein, ein Vorteil.

ich bin zu alt, um mich zu verbiegen. Jeder darf seine Meinung haben und wem meine Ansicht oder Hinweise nicht gefallen, der muss mich nicht lesen :-).

Ja, wie weit sind wir gekommen? Wir leben in einer Gesellschaftsform, in der Meinungsfreiheit ein Grundrecht ist. Aber wir leben gleichzeitig auch in sehr harschen Zeiten - warum das so ist, findet sich ja gut bei Axel Burkart erklärt. Astrologisch lässt es sich auch erklären durch die aktuelle Pluto-Saturn-Konstellation. Es wird Zeit, dass ich darüber mal einen Artikel schreibe... Aaaaah, meine To-do-Liste für meine "Ferien" ist lange:-).

Danke für Ihren Beitrag und

herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Eva Hauck |

Liebe Frau Grotsch,
vielen Dank für die interessante Prognose!
Ich bin auf Facebook mit einer Astrologin befreundet, die schreibt jeden Monatsanfang über das Wetter aus astrologischer Sicht. Wen es interessiert - die Dame heißt Sabine Walter (aus Ludwigsburg).
LG Eva

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Frau Hauck,

vielen Dank. Ich werde mal gucken gehen ... :-).

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

P. S. Habe gerade mal nachgeschaut. Finde ich sehr interessant und aufschlussreich, schön ist auch, dass sie Angaben macht, aus welchen Konstellationen sie was herleitet! Ich werd mich allerdings nicht zur Wetterprophetin entwickeln :-), aber gut zu wissen, wo man so etwas findet. Danke nochmal.

Kommentar von Heidemarie Keuchel |

Liebe Sylvia,
zum oben genannten Thema hat der großartige Wolf Dieter Strorl in einem seiner Bücher eine sehr brauchbare Beschreibung über Mars und Hitze gegeben. Hier ein Link dazu Link gelöscht [siehe Anm. über dem Kommentarfeld: "Bitte keine Links im Kommentarfeld"].


Liebe Grüße Heidemarie

Antwort von Sylvia Grotsch

Vielen Dank, Heidemaria,

für die Leser und Leserinnen hier: Bitte auf der entsprechenden Website nachlesen.

Allerdings ist das eine Erläuterung für den Sommer 2018, die ich gut nachvollziehen kann und die quasi zusätzlich zu den für Sommer 2018 aufgeführten astrologischen Faktoren dazu tritt.

Herzliche Grüße

Sylvia

Kommentar von Heidemarie Keuchel |

Liebe Sylvia, es handelt sich um den Sommer 2003 und 2018.
Das Buch heißt: Streifzüge am Rande Midgards.

Kommentar von Wolfgang Emter |

Liebe Frau Grotsch,

Ihre astrologischen Ausführungen zum Wetter sehe ich sehr kritisch. Für welchen Bereich gelten sie denn ? Das Wetter ist ja - je nach Region - sehr unterschiedlich, z.B. kann es in Bayern stark regnen und in Norditalien ( was astrologisch kaum einen Unterschied macht ) ist es trocken.
Im letzten Winter z.B. hatten wir auf der Alpennordseite starke Schneefälle und die Alpensüdseite war zu der Zeit nahezu schneefrei.

Sie kennen ja den von mir sehr geschätzten Wolfgang Döbereiner, der leider seine wetterastrologischen Kenntnisse offenbar mit ins Grab genommen hat. Er hat ja seine Wetterprognosen sehr konkret auf bestimmte Gebiete bezogen und vermutlich spielte dabei sein astrologischer Atlas eine entscheidende Rolle.
Ich denke, wir Astrologen sollten uns zurückhalten in jenen Bereichen, in denen wir uns nicht auskennen, sonst bringen wir die Astrologie leider in Verruf.
Ich befasse mich seit 40 Jahren mit Astrologie und bin mit allen Versuchen bezüglich der Wetter - Deutung gescheitert. Und alles, was ich bisher darüber gelesen habe, stimmt leider nicht. Einzig Herr Döbereiner scheint da eine Ausnahme zu sein.
Das wenige, was er herausgegeben hat, ist allerdings auch nicht zu verallgemeinern. Z.B. sagt er über Jupiter - Neptun, dass das eine starke Gewitterneigung anzeigt, weil diese Konstellation - gemäß seiner Lückenlehre - einen Uranus - Saturn beinhaltet, welcher die eigentliche Gewitterkonstellation sei..
Nun kann man aber daraus nicht schlußfolgern, dass überall auf der Welt bei Neptun - Jupiter Gewitter vorherrschen, denn das ist ja eine Konstellation, die überall für längere Zeit gültig ist - auch in der Antarktis !!!
Also ohne den geographischen Aspekt, wie ihn Döbereiner in seinem Atlas berücksichtigt, können wir astrologische Wetterprognosen generell vergessen.
Ich denke, das ist völlig logisch. Dankenswerterweise weisen Sie ja auch auf Axel Burkart hin, der zum Thema Klimawandel sehr Interessantes zu sagen hat. Von ihm können auch wir Astrologen einiges über Logik lernen.
In diesem Sinne liebe Grüße von
Wolfgang Emter

Antwort von Sylvia Grotsch

Lieber Herr Emter,

vielen Dank für Ihren interessanten Kommentar. Was wir "sollten" und was nicht, sollten wir vielleicht jedem Einzelnen überlassen :-).

In dem Zusammenhang verweise ich auch auf die Aussagen von Raymond Merriman, der es auch wagte, zum Jahr 2019 etwas übers Wetter zu sagen (in: "Voraussagen für 2019").

Auch wenn´s da draußen jetzt gerade wieder  zum Glühen anfängt, hat sich dieser Sommer schon mal vom letzten doch sehr deutlich unterschieden, wo´s fast nonstop heiß war. Aber noch ist er nicht vorbei. Schau´n wir mal.

Herzliche Grüße

Sylvia Grotsch

24.07.2019

Einen Kommentar schreiben

Wenn Sie hier einen Kommentar schreiben, werden folgende Daten von Ihnen gespeichert: gewählter Benutzername, Datum und Uhrzeit des Kommentars, E-Mail-Adresse, anonymisierte IP-Adresse.

Bitte addieren Sie 1 und 9.