ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.

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Kommentare

Kommentar von Sibylle |

Mit dem Eintritt von Saturn und Jupiter im März in das Zeichen Wassermann, wurde auch die Widerstandsbewegung geboren. Machtbeschränkungen für Politiker, Basisdemokratie sind einige ihrer Ideen.
Die ganzen Bestimmungen, die gegen Kinder (Virenschleudern) gerichtet sind, erinnern mich an Saturn, der seinen Kinder isst, aus Angst entmachtet zu werden.

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Sibylle,

der Jupiter war dieses Jahr noch nicht im Wassermann - erst nächstes Jahr.

Herzlich

Sylvia Grotsch

Kommentar von Heinz Bernhard Senger |

Sehr geehrte Frau Grotsch,
herzlichen Dank für Ihre Ausführungen, die ich immer wieder gerne lese. Ich habe eine grosse Hoffnung, dass sich Manches ändern wird, was wir heute an Einschränkung und Gewalt erleben. Wenn Jupiter und Saturn kurz vor Weihnachten in den Wassermann gehen und der Mars den Widder am 7.1 verlässt. Dann sollte es doch im Laufe des Januar etwas leichter werden für die Menschen. Und doch: Am 21.12, wenn die Sonne in den Steinbock läuft, haben wir nochmal ein exaktes Quadrat von Mars (immer noch im Widder) und Pluto. Also wachsam sein und Selbstbeherrschung üben und sich nicht provozieren lassen. Hinzu kommt, dass Merkur (denken, kommunizieren) verbrannt bei der Steinbock-Sonne steht. Das alles so kurz vor Weihnachten!
Die Jupiter/Merkur-Konjunktion steht übrigens an dem Tag exakt gegenüber meinem Radix Mond auf 0°27 Löwe. Radix-Mond im 12. Haus.(Mond-Neptun). Am 21.12.2020: Mond in den Fischen (Mond-Neptun).
Und dieser Mond am 21.12. im Quadrat zu Pluto. Was kommt da alles zusammen?!
Mit besten Grüssen aus der Schweiz
Heinz Bernhard Senger

Kommentar von Carola Limley |

Liebe Sylvia Grotsch, herzlichen Dank für Ihre Ausführungen! Der Online-Kurs bei Luisa hat begonnen und macht mir Freude - vielen Dank nochmal für den Tipp! - wenngleich ich kaum Raum und Zeit zum Lernen habe. Einen Tag nach dem Anderen. Alles Gute & Gottes Segen für Sie. Liebe Grüsse aus Forchheim, Carola

Kommentar von Käthe Kovacs |

Hallo Fr. Grotsch,
Ihre Antwort klingt total verständlich. Und abgesehen von der Konstellation der Planeten besteht doch auch endlich eigener Handlungsbedarf bei dem was „mit uns gemacht“ wurde und was wir auch zugelassen haben. Ich denke mal, die Reaktion war eine Schockstarre. Doch darauf können wir jetzt zurückblicken und erkennen was gut ist für uns. Das braucht Gemeinschaft und Solidarität, abseits von manipulierender Angst. Ich wünsche uns, dass wir alle diesen spannenden Übergang als Chance für uns erkennen und bewusster werden. Herzlichen Danke immer wieder für Ihre neutralen Zeilen
Käthe

Kommentar von Ingrid |

Hallo Frau Grotsch,
ich bin erst kürzlich auf Sie und auch auf die Newsletter von Ihnen gestoßen. Mir geben sie mehr Klarheit in all dem, was uns Menschen im Moment sehr am Herzen liegt. Was ich mich oft zusätzlich selber frage: warum nehmen wir Menschen uns immer wieder so sehr wichtig? Der lockdown im Frühjahr war gefühlt für viele ein "Fahren bei hoher Geschwindigkeit vor die Wand", aber er hat auch viele Schwachstellen unseres eigenen menschlichen Tuns aufgezeigt (die Situation der Schlachthöfe, dass "Gesundsparen" im Gesundheitssektor, das Vergessen unserer Mitmenschlichkeit usw.). Das gerät so schnell wieder in Vergessenheit. Wir sollten unsere Aufmerksamkeit mehr darauf hin ausrichten, dass wir Rücksicht nehmen, verschiedene Aspekte berücksichtigen, auf andere achten - und natürlich auch auf uns selbst. Doch die Spannungen, unter denen wir aktuell wieder leiden, beziehen wir nur wieder auf uns selbst. So zumindest meine Meinung. Ich wünsche allen eine friedvolle Zeit - und das haben wir selbst in der Hand! Ingrid

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Ingrid,

"Wir sollten unsere Aufmerksamkeit mehr darauf hin ausrichten, dass wir Rücksicht nehmen, verschiedene Aspekte berücksichtigen, auf andere achten...". Ja, wenn Sie heute damit anfangen, ist bereits ein kleiner, guter Energiefunke gesetzt. Der springt dann schon über :-).

Liebe Grüße

Sylvia Grotsch

Kommentar von Ingeborg Wellenthin |

Liebe Sylvia Grotsch!
Du Kümmerst Dich ja viel um Chancen und Herausforderungen. neben Deinen "neutralen" Auswirkungen von Pluto Saturn fällt mir noch eine positive Variante ein: verantwortungsvoller Wandel oder Wandel, der mit hohem Verantwortungsbewusstsein und Verantwortungsgefühl gestaltet wird. Ich habe da so meine Ideen, besonders was Klima und Gesundheitssystem betrifft. In unserer Gesellschaft erstmal nicht die wahrscheinlichste Variante. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Liebe Grüße Ingeborg

Antwort von Sylvia Grotsch

Liebe Ingeborg,

kommt Zeit, kommt Entwicklung :-)- Wir legen das alles immer viel zu kurz an, weil wir immer nur unsere eigene Lebensspanne im Auge haben.

Alles Liebe für dich un dherzliche Grüße,

Sylvia

Kommentar von Christine Abele-Aicher |

Liebe Frau Grotsch, auch diesen Monat wieder ein herzliches Dankeschön, dass Sie Ihr Wissen hier gratis zur Verfügung stellen. Ich lese Ihren Newsletter mit großem Interesse. Daher bin ich in diesem Jahr auch immer sehr zuversichtlich dem "Stern der Zuversicht" gefolgt.

Kommentar von Karola Schramm |

Liebe Frau Grotsch,


der letzte Satz ist der schönste aus Ihrer Analyse und ich wünsche von Herzen, dass sich viele Menschen diesen Satz zu Herzen nehmen, erst recht Fachleute aus der Medizin, die der staatlich verordneten Virus-Angst Fachwissen und Erfahrung entgegensetzen und die Leitmedien diese auch in allen Diskussionsrunden veröffentlichen.


"Ein guter Schuss Mut und Kampfeswillen, bereitgestellt vom Kriegsgott Mars, steht uns also allen in diesem Winter ganz gut zu Gesicht :-).

Vielen Dank also für diesen Mut machenden Kommentar, der mir wieder einmal sagt: "Es steht doch alles am Himmel geschrieben." "Wo?" fragen dann einige oder viele. "Ja am Himmel, die Sterne zeigen uns den Weg." Dann wird gelacht - sie glauben es nicht.
Oder, wie der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emorson in einem Buchtitel sagt: "Binde deinen Wagen an die Sterne." Ich mache das immer wieder gerne! Und Ihre Ausführungen helfen mir dabei, dabei zu bleiben!


Herzliche Grüße und ein kräftiges Dankeschön!
Karola

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