ASTROMIND

Sylvia Grotsch Diplom-Psychologin
Praxis & Schule für Astrologie in Berlin Tel.: +49 (30) 873 10 98 - www.astromind.de

Donnerstag, 22. November 2018

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Der Mond läuft heute weiter durch den STIER und macht gleich am Vormittag einen harmonischen Aspekt zu PLUTO im Steinbock. Und dann beginnt ab der Mittagszeit für den Rest des Tages eine „Mondpause“.

Der Lauf des Mondes gibt die allgemeine Stimmung an. Er zeigt, wofür wir jetzt ganz besonders empfänglich sind und worauf auch andere offen reagieren. Er sagt nicht, was „passiert“ - er zeigt eher, wie wir die Zeit gut nutzen können.

Langsam machen, aber konsequent an etwas dranbleiben

Auch heute gilt es, „langsam“ zu machen. Das heißt nun keineswegs, dass wir untätig rumhängen würden. Der Vormittag ist besonders gut dazu geeignet, ein Projekt, ein Plan – beruflich wie privat – konsequent durchziehen. Pluto im Steinbock lässt uns an unserem Ziel festhalten und gibt die nötige Ausdauer, bis zum Ende dranzubleiben. Allerdings sollten Sie die Vormittagsstunden dazu auch nutzen, weil sich dann für den Rest des Tages eine Mondpause einschaltet.

Gut ist der Vormittag auch dazu geeignet, seine Wohnung und alles, was dazu gehört, zu verschönern und auch, unserem Körper mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dazu gehört nicht nur seine Pflege, zum Beispiel in Form einer schönen Massage – auch unser Kleiderschrank kann jetzt wunderbar eine Grundreinigung vertragen!

Wie überhaupt unter dem Einfluss des Pluto wir uns von manch Überflüssigem um uns herum trennen könnten. Alles, was wir nicht wirklich lieben und nicht wirklich schön finden, darf jetzt gehen. Außer es erfüllt einen wichtigen Zweck.

Und dann Pause machen…

Ab der Mittagszeit beginnt dann eine „Mondpause“: Der Mond macht vor dem Eintritt in das nächste Tierkreiszeichen - in Zwillinge - keine weitere Verbindung mehr zu anderen Planeten. Er wandert quasi verbindungslos am Himmel entlang.

Mondpausen können uns ein leicht „abgeschaltetes“ Gefühl geben. Wir sind nicht richtig an unseren inneren Radar angebunden, weshalb es gut wäre, heute keine wichtigen Entscheidungen zu treffen und auch niemanden zu einer Entscheidung zu drängen.

Bei mondsensitiven Menschen können solche Zeiten daher leicht zu Fahrigkeit und Unkonzentriertheit führen, sodass man sich ab der Mittagszeit besser keine Arbeiten vornimmt, die einen klaren Fokus verlangen. Besser klappen die Dinge, bei denen wir nicht groß denken müssen, also alle Dinge, die wir automatisch erledigen können. Aufräumen zum Beispiel und ausmisten. Und wenn wir langsam dabei vorgehen, vielleicht sogar etwas trödeln, dann ist das genau das richtige Tempo!

Nichts Neues anfangen

Heute würde ich nichts von großer Tragweite beginnen. Keinen ersten Spatenstich beim Hausbau setzen, keine Ausbildung beginnen (weder als Teilnehmerin noch als Kursleitung), keine wichtige Entscheidung im zwischenmenschlichen Bereich treffen.

In der „Augenblicksastrologie“, mit der wir günstige Zeitpunkte für ein Vorhaben suchen, ist die Mondpause ein absolutes NoGo! Nichts von Wichtigkeit kann jetzt erfolgreich gestartet werden.

Ist ja auch nicht schlimm, das Leben kann doch gerne ein paar Stunden warten. Wir können die Zeit bis dahin mit Entspannung verbringen, mit einem kleinen Plausch auf der Arbeitsstelle (oder in dem wir so tun, als ob wir arbeiten würden). Wer hingegen heute freihat, verbringt einen entspannten Nachmittag. Und sollten Sie einen Wellnesstermin gebucht haben oder den Tag einfach nur mit seligem Nichtsstun in der Sauna oder im Café abhängen wollen, dann ist das genau die richtige Wahl.

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Sylvia Grotsch. Ich bin Diplom-Psychologin, Astrologin und Coach. Seit 1984 unterstütze ich Menschen mit astrologischen Beratungen und Kursen bei der Entdeckung ihres Potenzials für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu meinen astrologischen Beratungen.